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  WASG warnt Berliner PDS ...
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Hier entsteht die Seite "

... warnt Berliner PDS ..

                       v o r   »Weiter so« ".   (Später folgenden noch Hinweise anderer Art - bis zum Persönlichen. Siehe Kasten/ linke Spalte)


Bundesvorstand der Wahlalternative fordert mit Blick auf Vereinigungsprozeß »grundlegenden Politikwechsel«

Von Klaus Fischer
Während Berlins PDS-Führung eifrig mit der SPD über einen neuen Koalitionsvertrag verhandelt, wächst bei den designierten Parteikollegen von der WASG offenbar der Unmut. In einem jW vorliegenden Brief an ihre Berliner Genossen fordert der Bundesvorstand der Wahlalternative eine Abkehr von der bisherigen Politik des Berliner PDS-Landesverbandes. Nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus sei man bei der WASG zu der Überzeugung gelangt, »daß ein ›Weiter so‹ der Linkspartei in Berlin eine schwere Hypothek für die neue linke Partei wäre«.

Kritik übte die WASG-Spitze an den Ergebnissen der bisherigen Regierungsbeteiligung der Hauptstadt-PDS. Es sei offenkundig, daß die »Politik des rot-roten Senates, die mit zahlreichen Einschnitten für Beschäftigte und Finanzschwache verbunden war, insbesondere die Linkspartei Zustimmung gekostet hat«, heißt es. Der Partei sei es nicht gelungen, »sich in der Koalition mit der SPD als glaubwürdige linke Kraft zu etablieren«. Dies hätten nicht zuletzt der Streik an der Charité sowie die Proteste von Schülern und Lehrern in der Woche vor der Wahl deutlich gemacht.

Es gehe jetzt darum, die enttäuschten Wählerinnen und Wähler zurückzugewinnen, so der WASG-Vorstand weiter. Dies sei ohne einen »grundlegenden Politikwechsel« des Berliner PDS-Landesverbandes nicht möglich und würde darüber hinaus auch der Glaubwürdigkeit der neu zu gründenden linken Partei schaden.

Die WASG fordert die Verhandlungsführer der PDS auf, fünf grundlegende Bedingungen im Koalitionsvertrag verbindlich festzuschreiben:
- Verteidigung und Erhaltung der Daseinsvorsorge in öffentlicher Hand,
- kein Verkauf der Berliner Sparkasse an Privatbanken,
- keine betriebsbedingten Kündigungen im öffentliche Sektor,
- keine Studiengebühren und keine weiteren Kürzungen bei sozialen Leistungen. Dies alles werde, so die WASG, »eine wichtige Rolle im anstehenden Parteibildungsprozeß spielen«.

Jugendorganisationen stellen Forderungen an Berliner Koalitionsverhandlungen

Mehr Investitionen in die Bildung in der Koalitionsvereinbarung zu verankern, fordern die beteiligten Jugendorganisationen SPD und Linkspartei.PDS auf. Artikel lesen

Aufruf zur Teilnahme an den DGB-Demonstrationen am 21. Oktober

Unter dem Titel »Das geht nur ganz anders!« veröffentlichte das »Bündnis 3. Juni am Wochenende einen Aufruf zur Teilnahme an den DGB-Demonstrationen am 21. Oktober. Artikel lesen
Hiermit ergänzt:
Dieter Weider
Schrotebogen 23
39126 Magdeburg

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

wenn es unsere Absicht ist, den 21.10.2006 zu einer machtvollen Offensive werden
zu lassen, um den gesetzlichen Mindestlohn zu erreichen, dann brauchen wir
weitere Bürgerinnen und Bürger die es mit uns ermöglichen.
Laut Auskunft der Gewerkschaften werden die Drei Bedarfsbusse Freitag früh
gemeldet
und dann nichts geht mehr.
Da uns die wenigen Busse für Magdeburg nicht befriedigen, sind wir bereit mit
Euch einen Infostand am Freitag den 13.10.2006 nähe Cafe-Flair von 11.00-14.00
Uhr einzurichten.
Es sollte unsere Aufgabe sein, einen zusätzlichen Buss noch vollzu bekommen, um
unseren Beitrag für eine machtvolle Offensive zu leisten.
Bitte nutzt diesen Aufruf zum Besuch des Infostandes und meldet mir weitere
Teilnehmer zum 21.10.2006. Diese Meldungen basieren darauf, dass es nur eine
Anlaufstelle geben kann, damit man einen Überblick der Teilnehmer hat.

Mit freundlichen Grüße

Dieter Weider

ATTAC Deutschland für Streichung illegitimer Schulden von Entwicklungsländern

ATTAC Deutschland unterstützt in einer Presseerklärung vom Freitag das Vorhaben Norwegens, illegitime Schulden von Entwicklungsländern zu streichen. Artikel lesen

P. S.:
  alex-nolze.de
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Hallo,

da
bin
ich
wieder.
Man
 kennt
das
ja von
mir - ab
und an tauche
ich
einfach
unter
und
werde
nicht
mehr gesehen. Allzu
oft ist
das ein Zeichen dafür,
dass
es mir
nicht
gut
geht.
 Ich
würde
lügen,
wenn
ich be-
hauptete,
 es wäre diesmal anders. Aber
 Grund
zur Sorge besteht trotzdem nicht - ich wurschtele mich
halt so
durch und sammele Erfahrungen.

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an eine einzige Hoffnung binden.
Epiktet (griechischer Stoiker, 50-138 n.Chr.)



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