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Doch auch hier gibt es die Möglichkeiten:

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Wussten Sie schon, dass
Sie von verschiedenen Anlagen mehrere Ausfertigungen Ihrer Einkommensteuererklärung beifügen können? Hierzu zählen die Anlage Kind, die Anlage V, die Anlage FW und Unterhaltsleistungen. Mehr dazu finden Sie hier.
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jeden Arbeitnehmer die Anlage N (Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, für Angaben zum Arbeitslohn, zu den Werbungskosten und zur Arbeitnehmer-Sparzulage)
Sparer die Anlage KAP (Einkünfte aus Kapitalvermögen)
Rentner die Anlage R (Sonstige Einkünfte, für Angaben zu Renten und anderen Leistungen)
Land- und Forstwirte die Anlage L (Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft)
Gewerbetreibende und Freiberufler die Anlage GSE (Einkünfte aus Gewerbebetrieb und aus selbständiger Arbeit)
Haus- und Wohnungseigentümer die Anlage V (Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung) und / oder die Anlage FW (Steuerbegünstigung zur Förderung des Wohneigentums; Vorkostenabzug)
Die Anlage SO ist auch bei privaten Veräußerungsgeschäften (z. B. Aktien-, Grundstücksverkäufen), Unterhaltsleistungen, anderen wiederkehrenden Bezügen (z. B. Schadensersatzrenten für den Verlust von Unterhaltsansprüchen), Einkünften aus Leistungen (z. B. gelegentlichen Vermittlungen) und Abgeordnetenbezügen zu verwenden. Außerdem können in besonderen Fällen weitere Anlagen (z. B. bei ausländischen Einkünften die Anlage AUS) erforderlich sein, auf die dann in den Vordrucken hingewiesen wird. Für den zusätzlichen Abzug von Altersvorsorgebeiträgen als Sonderausgaben verwenden Sie bitte die Anlage AV. Für die Berücksichtigung von Unterhaltsleistungen an bedürftige Personen verwenden Sie bitte die Anlage Unterhalt. Für den Antrag auf Eigenheimzulage verwenden Sie bitte den besonderen Vordruck EZ 1 A, den Sie beim Finanzamt erhalten.
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Gedanken und Vorbereitungen zum 17. Sept. 2006

oder eine Kopie von Egbert Scheunemann, der schrieb:

Liebe WASGler, liebe
Linkspartei.PDSler, liebe politisch Interessierte,

die unter der Drohung einer Spaltung von oben gefassten Beschlüsse auf dem Ludwigshafener Parteitag der WASG (29.-30. April 2006) zielen auf eine weitere Verschärfung des Turbofusionskurses der Parteispitzen von WASG und
Linkspartei.PDS. Der Berliner WASG wurden administrative Maßnahmen angedroht für den Fall, dass sie ihre Wahlanzeige für die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 17. September 2006 nicht zurückzieht. Ein Initiativantrag, der solche Maßnahmen
ausschließen wollte, wurde unter dem massiven Druck der Fraktions- und Parteispitze mit nur 13 Stimmen Mehrheit abgelehnt.

Die Konsequenz eines Rückzugs der Berliner WASG wäre, dass der neoliberal weichgspülte Mainstream der Berliner Linkspartei.PDS um Harald Wolf, der sich mehr und mehr zum Mainstream der gesamten Linkspartei.PDS entwickelt, freie Hand hätte
- zusätzlich gestärkt durch eine geschwächte WASG, deren authentisch antineoliberal und basisdemokratisch orientierten Teile die WASG mehr und mehr verlassen.

Was die linke, antineoliberale, basisdemokratische Opposition der WASG gegen den von oben durchgepressten Turbofusionskurs noch machen kann, habe ich in einem knappen Strategiepapier (es ist nur etwas mehr als eine Seite lang) ausformuliert:

Gewinnen! Wie? Man lese..

Schöne Grüße!
Egbert Scheunemann

PS: Ich bitte um weitest mögliche Verbreitung des Textes.


Absender:

Egbert Scheunemann
Oelkersallee 32
22769 Hamburg
Tel.: 040-4397000
Handy (bitte nur in wichtigen Fällen): 0163-6834501
www.egbert-scheunemann.de

Plan B

Oder wie man der neoliberal angepassten Mainstreamfraktion der Berliner und damit bundesweiten Linkspartei.PDS eine existen-zielle Niederlage beibringt


von Egbert Scheunemann - Stand: 3. Mai 2006


1. Ziel


Ziel des nachfolgend konkretisierten Planes ist, dem neoliberal angepassten Mainstream der Linkspartei.PDS in Berlin und damit der analogen Fraktion der gesamten bundesweiten Linkspartei.PDS eine existenzielle Niederlage beizubringen,
um aus den authentisch antineoliberalen Überbleibseln der Linkspartei.PDS, den authentisch antineoliberalen Teilen der WASG und vielen anderen authentisch antineoliberalen politischen Kräften eine NEUE authentisch antineoliberale Linkspartei zu schaffen. Die Linkspartei.PDS hat bei den letzten Wahlen zum
Berliner Abgeordnetenhaus 22,6 Prozent der Stimmen erhalten und wird derzeit bei 13-15 Prozent gehandelt. Würde sie in Richtung zehn Prozent gedrückt werden, wäre das für den Harald-Wolf-Kurs, der sich mehr und mehr als Mainstream der gesamten
Linkspartei.PDS abzeichnet, eine fundamentale Niederlage. Ob die WASG bzw. eine BASG (davon gleich mehr), die gegen die Linkspartei.PDS in Berlin antritt, die 5-Prozent-Hürde nimmt oder nicht, ist dabei unwesentlich. Ziel ist, der Linkspartei.PDS in Berlin so viele Stimmen wie nur möglich abzunehmen bzw. entgegenzustellen, indem das große Potenzial der Nichtwähler – und vor allem der nicht Linkspartei.PDS Wählenden – aktiviert wird.
Ziel ist die Niederlage des neoliberal angepassten Mainstreams der Linkspartei.PDS in Berlin und damit bundesweit.


2. Durchführung


Alle WASG-Mitglieder, die mit dem Turbofusionskurs, also der Reduktion des Projektes einer breit fundierten NEUEN Linkspartei auf eine bloße Fusion der fusionswilligen Teile der WASG und der Linkspartei.PDS, nicht einverstanden sind, also speziell die WASG-Linke, aber darüber hinaus die gesamte bundesdeutsche
antineoliberale Linke und alle antineoliberalen Projekte müssen alle ihre materiellen, finanziellen und personellen Kräfte für einen begrenzten Zeitraum auf einen Fixpunkt konzentrieren:
den 17. September 2006 .
An diesem Tag finden die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus statt. In den nächsten Monaten müssen tausende, müssen zehntausende antineoliberale Linke nach Berlin pilgern, um für die
WASG bzw. eine BASG (dto.) Wahlkampf zu machen. Wir müssen die WASG/BASG materiell, finanziell, personell und vor allem durch unsere Arbeitskraft in einer Weise unterstützen, die in der Geschichte der taktisch-strategischen Projekte der
bundesdeutschen Linken ohne Beispiel ist.
Die BASG (dto.) muss in kürzester Zeit einen Bekanntheitsgrad erreichen,der dem der großen Parteien in keiner Weise nachsteht.
Dieser „Plan B“ ist deswegen
(selbstverständlich in einer entpersonalisierten Variante) in der gesamten bundesweiten Linken UMFASSEND zu verbreiten und zu kommunizieren – etwa in Form einer zentral lokalisierten Unterschriftenliste, in Mailing-Listen, durch Abdruck
in Zeitungen und Zeitschriften etc. Die Voraussetzungen für einen politischen Angriff auf den neoliberal angepassten Mainstream der Linkspartei.PDS sind in Berlin exzeptionell, ja IDEAL: Die Berliner Linkspartei.PDS ist der treibende Motor der Systemanpassung der gesamten Linkspartei. PDS. Und die GESAMTE bundesdeutsche
antineoliberale Linke kann ihre gesamte Kraft auf EINEN Punkt konzentrieren:
den Stadtstaat Berlin (in einem Flächenstaat wie Niedersachsen wären die Voraussetzungen dramatisch schlechter).


3. Bedingungen


Das Projekt muss parteien- und wahlrechtlich unangreifbar sein. Es empfiehlt sich, dass die WASG in Berlin als BASG antritt – als Berliner Alternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit. Jeder administrativen bzw. juristischen Auseinandersetzung mit dem Bundesvorstand der WASG ist aus dem Weg zu gehen. Diese würde nur unnötig Zeit, Kraft und Geld kosten – und ihr Erfolg wäre nicht sicher. Die Berliner WASG muss vor allem SEHR SCHNELL eine parteien- und wahlrechtliche Lösung finden, die
juristisch unangreifbar ist – die Termine drängen.
(Ende der Kopie)
Bericht vom WASG-Bundesparteitag - Richtigstellung - zum Versand an alle Mitglieder!
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

in dem Bericht von Uwe Klabuhn über den Bundesparteitag, der von Günter
Blocks an alle Mitglieder in NRW verschickt wurde, ist folgende Aussage
enthalten:

"Verschiedene Kandidaten, u.a. Edith Bartelmus-Scholich, Michael Aggelidis
und Sylvia-Fee Wadehn, nutzen ihre Vorstellungszeit dazu, ihre Missbilligung
zum Berlin-Beschluß kundzutun und gleichzeitig zu eröffnen, dass sie über
Nacht eine neue Partei gegründet hätten, die sich „Die Alternative“
nennt.Insofern wäre unser Mülheimer Antrag sicherlich besser gewesen, der
nur die Doppelmitgliedschaft von Linkspartei.PDS und DKP-Mitgliedern
zugelassen hätte."

Diese Aussage ist falsch. Richtig ist:

Michael Aggelidis und Edith Bartelmus-Scholich haben ihre Kandidaturen zum
Bundesvorstand zurück gezogen, weil ihrer Meinung nach administrative
Maßnahmen als Antwort auf mißliebige Beschlüsse von Untergliederungen in
einer demokratischen Partei nichts zu suchen haben, und, weil der Stil der
Debatte und das Durchsetzen von Maximalpositionen durch Klaus Ernst, Ulrich
Maurer und Oskar Lafontaine die demokratische Kultur in der WASG ihrer
Meinung nach schwer beschädigt haben. Mit einer Schelte des politischen
Willens des Bundesparteitags, den eigenständigen Antritt der Berliner WASG
zu mißbilligen, hatte dies nichts zu tun.

Falsch ist auch, dass Michael Aggelidis und Edith Bartelmus-Scholich sich
bereits in der Nacht an der Gründung einer neuen Partei namens "Die
Alternative" beteiligt hätten. Dies trifft nur auf Sylvia Fee Wadehn zu.


Richtig ist, dass Michael Aggelidis und Edith Bartelmus-Scholich zu einem
Treffen
der WASG-Opposition für den 20. Mai 2006 - siehe Einladung zur Konferenz der WASG-Opposition - nach Kassel aufgerufen haben.


Mit solidarischen Grüßen


Edith Bartelmus-Scholich
Mitglied im Landesvorstand WASG NRW
Dampfmühlenweg 37
47799 Krefeld
Tel./Fax: 02151-800851
...

Mit kleinem Zusatz immer noch verwendbar:
...

Ich schreibe in großer Sorge, nicht um die zu bestätigen, die so denken wie ich, sondern um die zu erreichen, die anders denken.
...

Die WASG/ASG war in ihrer Idee für uns ein Versuch, ihre Umsetzung eine
einzige Katastrophe, ihre innerparteiliche Demokratie eine Satire, als
Wahlalternative unbrauchbar, hieß es schon vor Monaten aus kritischen
Reihen innerhalb dieser Partei, die in Sachsen-Anhalt nach 13 14 (!)Monaten
immer noch nicht ihren Namen von ASG in WASG wandelte und während dieser Zeitspanne kaum wie eine Partei auftrat.
...

Wem wundert es dann, was vor Ort und in höchsten Kreisen zu wieder
läuft?!

...

Die Antwort auf die angebliche "Schieflage" verlangt Parteinahme,
deshalb schließe ich mich der Haltung an:
...

Wir treten für eine Überwindung der Spaltungen in der Linken ein, wir
wollen dies mit Geduld und Überzeugung erreichen.
Wir gestehen – und das nicht im geringsten reumütig – , dass uns das
Argument, mit administrativer Ausgrenzung zu höherer Einheit, und mit
Engstirnigkeit zu politischer Klarheit zu gelangen, absolut nicht
überzeugt.
...

Es gilt nicht nur zu begreifen, was Hermann Hesse bereits trefflich
ausdrückte:
Uns ist kein Sein vergönnt. Wir sind nur Strom, wir fließen willig
allen Formen ein: dem Tag, der Nacht, der Höhle und dem Dom, wir gehn'
hindurch, uns treibt der Durst nach Sein.










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Kopiertes: ...
K o m m e n t a r e


z u Linkspartei / W-ASG Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit


 


Halbwahrheiten! falkorf - Ich frag mich immer wieder, wie Leute bei der Erwähnung von Linkspartei.PDS, sofort auf "Das Unrechtssystem" oder schlimmer noch "Die Diktatur" der DDR kommen.
Was war denn mit den Tätern der faschistischen Diktatur, die nach dem Krieg in hohen Regierungsämtern der BRD wieder Verantwortung getragen haben. Die Partei, welche dagegen auftrat wurde dann einfach mal verboten, ihrer Mitglieder wurden verfolgt und eingesperrt, kommt man da nicht auch schnell auf den Begriff "Unrechtssystem"!
Kann man nicht einfach mal akzeptieren, dass es wie in anderen europäischen Ländern Normalität ist, auch in Deutschland eine Linke Partei gibt, die Politik mitgestalten kann und will!
Alles Kleinreden wird Euch nichts helfen, wenn der Abbau des Sozialstaates so weiter geht, dann wird die Linke schon Ihren verdienten Zulauf haben.


@Falkorf: Dreck bleibt Dreck CarolusIV - @Falkorf:
Da brauchst du ich gar nicht zu fragen, die Antwort ist ganz einfach. Wenn sich die SED einfach umbenennt und als PDS hofft, daß die Menschen alle ihre Verbrechen vergessen, da irren die Parteigenossen. Und dein erbärmlicher Versuch mit Hinweis auf die Verbrechen der braunen Sozialisten von den Verbrechen der roten Sozialisten abzulenken, der ist einfach nur lächerlich. „Fasst den Dieb“, schreit der Dieb. Assbach-Uralt !

Wenn sich die PDS nochmals umbenennt, und in der WASG einen troianischen Pferd gefundenzuhaben glaubt, hilft nichts. Noch leben die Angehörigen der an der Mauer erschossener Meschen ! Dreck bleibt Dreck, braun oder rot !


Ruhe bewaren und Nerven schonen saalpeter - Geehrter Zöckel, wo keine Argumente sind muß die Beleidigung herhalten. Böse Wünsche kommen meist auf einen zurück - drum bleiben wir doch alle miteinander etwas sachlich. Und fragen sie mal die Opfer des SED - regimes, ob sie viel Verständnis für die PDS haben. Ein Unrechtssystem wie die DDR läßt sich von niemandem der auch nur die Spur von Gerechtigkeitsgefühlt in sich trägt rechtfertigen. (09.05.2006 21:48:38) Dieser Artikel wurde von 5 Lesern bewertet.



KAUM ZU GLAUBEN, wie der Anbieter dazu steht:


Wir prüfen regelmäßig, ob sich beleidigende, strafbare oder obszöne Kommentare auf ZEIT online befinden und beseitigen sie unverzüglich. Sollten Sie einen solchen Kommentar entdecken, dann schreiben Sie uns bitte unter kommentare@zeit.de




(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen
von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)

Mit solidarischem Gruß:

Werner G. Gaede (wega)


Ursache und Wirkung, eine Richtigstellung Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (vom ASG-Mitglied Heinz-Joachim Kapischke - früher im Landesvorstand


Sachsen-Anhalt)




Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhalt wegen zu großer politischer Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt wurde. Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großen Mehrheit der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes.



Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:



· In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute persönliche Kontakte.


· In der betreffenden Urabstimmung sprachen sich die Mitglieder mit einer deutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen Wahlkampf und für die Kandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.



Wieso Sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen Sinn!




Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in Wahrheit folgende (Sie ist im Übrigen auch in allen dementsprechenden Anträgen aus den verschiedenen Kreisverbänden nachzulesen):



· Die in keiner Weise stattgefundene programmatische Arbeit, weswegen es bis heute in Sachsen-Anhalt keine abgestimmten politischen Ziele der WASG gibt.


· Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum ersten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer rechtssicheren Satzung nicht einmal ansatzweise erledigt wurde.


· Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum zweiten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch Terminverzögerungen und unter Hinweis auf eine nicht rechtssichere! Satzung erst gar nicht in Betracht gezogen wurde.


· Öffentliche Beschimpfung (Presse) der Mitglieder, die hierzu Kritik zu äußern wagten als Biertrinker und Krakeeler.



Wenn man, ausgehend von der erreichen Ergebnissen, ausdrücklich nicht unterstellen will, dass von den maßgeblich Handelnden nicht konsequent nur rein persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:



Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen. Doch anstatt soviel Rückrat zu beweisen, das zuzugeben, wird das Märchen von dem Anstrafen wegen zu großer Nähe Zur Linkspartei.PDS erfunden – und öffentlich gemacht. Der politische Flurschaden ist zwar im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen, klingt in den eigenen Ohren aber besser als ein schlichtes und vor allem ehrliches:

...


„Ich habe es nicht gepackt“ und ein damit verbundener, anständiger Rücktritt.
...



Ich leite daraus - generell - ab:


Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und total h u m a n
vorwärtsstrebend Sein:
Progressiv und nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die
Zukunft nicht weiter in Frage stellen lassend!


Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen
Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer
eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben ... . ...



Zum "Offenen Brief":
hier!

(der so nicht an Inhalt verlor, ob wohl veraltet)





Deutsche Anwaltshotline