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Hier entsteht die Seite "Michael Thiele\s Einlassungen".

KURZFORM: Weil DU nicht schlafen konntest und damit es nun Weiteres gibt, was „so“ oder „so“ empfunden werden kann:

 

1. a)

http://www.youtube.com/watch?v=Tj0bGWnXzU4&search=Chewy%20Jada ,

1. b)

SUPER illu TV vom 23.11.05: Elke Reinke
Sie war 15 lange Jahre arbeitslos. Zum Schluss hatte sie einen 1-Euro-Job. Bis zum 18. September: An diesem Tag wird die Frau aus Sachsen-Anhalt in den Bundestag gewählt.
Stream wählen
Modem, ISDN, DSL
Modem
ISDN
DSL

  und

 

2.

Eine Auseinandersetzung auf die DU bestimmt eines Teils wartest und andererseits eben nicht!

 

Die Verteilung gegenüber 'adu@ostmail.de' dient der Wiedervorlage.

adu (allerhand durch uns) folgte meinem Beispiel der Petitionsteilnahme – tatsächlich zumeist „auf den letzten Drücker“, aber ist mannigfaltig unter den 6062 Beteiligten – oft auch so gekennzeichnet - zu finden.

 

Bleibt (ehrlich  gemeint und situationsbezogen) „Guten Nacht“

zu wünschen:   Als, jawohl im ASG-Parteiversuch der sogenannten Region „Mitte“ Sachsen-Anhalts, ein vernachlässigter Pressesprecher und ebensolches Mitglied im erweiterten Kreisvorstandes, der sich eine Zugehörigkeit zum geschäftsführenden Vorstand schon gewünscht hatte, die zumindest in einer Einbezogenheit sich hätte niederschlagen sollen. Aber wenn Mitglieder trotz Briefmarken-Bereitstellung durch DICH nicht einmal eingeladen werden, wie andere ähnlich und DU DICH eines alten Verteilers bedienst, dann macht das „den Kohl auch nicht mehr fett“!

Einen Hinweis habe ich noch.

Folge u. a.:http://wega2006.twoday.net/stories/1955949/ und fange auch was mehr mit DIR an, wie es DU mir gerade geraten hast. „Wir  gehen also aufeinander demnächst zu und weniger los(-gelöst miteinander um). BITTE + DANKE!“

 

In Anfügung: LANGFORM

 

(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)

 Mit solidarischem Gruß:

Werner G. Gaede (wega)

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Michael Thiele [mailto:mdth1@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 12. Mai 2006 02:14
An: allerhand@arcor.de
Betreff: neue neueste neuereueste Nachrichten

 

nach Berlin nahm mich, trotz mehrfacher Bitte,

Thomas und Ingobert nicht mit – beide informierten bisher auch nicht*), was sie als Beisitzer am Sonntag beim Bundesschiedsgericht erreicht haben. …**)

*) Frag' sie doch, Zeit, diese mail zu schreiben, hattest Du doch offensichtlich! Hättest sie besser dazu verwendet, Dir Kenntnis über das zu verschaffen, was Dir  wichtig   
    war.wer schuldet Dir Information, die Du mangels Nachfrage offensichtlich nicht begehrst? HIERMIT

                                                                                                                                                                                            ERGÄNZT:

                                                   Dass habe ich natürlich gemacht, wie zuvor um Mitfahrt gebeten, weil ich glaubte
                                                   verhindern zu können, dass Grundsätzliches passend gemacht ("Deine Spezialität"),
                                                   wird - also ist *) = künstlich obendrein unwahr!

**) da hatten sie nichts zu erreichen; zuzuhören hatten sie und Auskunft und Rat  zu geben. Die Richter sind nicht die Kontrahenden oder die Beisitzer.

HIERMIT

 ERGÄNZT:

                                                   Doch. Beweise, wie immer wieder vorgetragen!


Werner, einzig Du bist befähigt, die führungs- und ahnungslosen zu führen.
Nur Deinem Wort entspringt ein Quell der allumfassenden Warheit und Weisheit.

http://www.neuearmut24.de/wp-content/neuearmut24-podcast01.mp3

ist Offenbarung und Wegweisung zugleich. Deiner allumfassenden Güte und unermüdlichen Schaffenskraft ist es zu danken, daß dieser Gehirnschiß, ja dieses Evangelium über uns kommt und uns losreißt von Dumpfheit und Verlorenheit. Dank Dir, daß Du es fandest und uns zuteiltest. (das Ding ist cool!!!!)

 

He Leute, draußen macht der politische Gegner was er will, und wir sind immer noch dabei das erste, wie das letzte Halbjahr zu verplempern!

 

Richtig!! Hau sie ihnen um die Ohren, die nackte Wahrheit! Schonungslos und ausnahmslos, uns und Dir. Greif uns und Dich bei den Ohren und schleife uns mit Dir zu den Stätten unseres wie Deines Nichtstuns; wohlgemerkt unseres, dem auch Du dich nicht verschließen kannst, da Du ihm angehörst aber stumm bliebest oder nicht die Kraft besaßest dir Gehör zu verschaffen, geschweige dich selbst an das Zepter zu ketten, es niederzureißen und aus dem Staub des Vergehens der unsäglichen Herrschaften als Phönix aufzusteigen und stahlend über der Schar der Verwirrten zu stehen und ihnen Weg und Hüter zu sein.  Schwalbe! Hurz!

http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_signatures.asp?PetitionID=86


... war sicherlich wichtig und ein zu wenig gepflegtes Mittel der politischen Teilhabe. Wunder nur, daß es von denen, die seiner wissend, erst zur Stunde seines Endens verbeitet, mit dem  Makel des Fehlens behaftet ward. 

Hier sieht der geübte Betrachter das wahre Manko, die Pleite hält dazu her, Erfolg zu hecken; verbreite dein Wissen zu spät und zeihe die, die erstaunt aufblicken des Säunisses, das schafft beim thumben volke den Glauben, selbst zu fehlen und künftig rechtzeitig auf die Stimme des Herrn zu hörnen. Du aber, o Herr erhebe Deine Stimme und lasse sie laut erschallen im Kreise der Unwissenden, denn wahrlich ich sage dir, da wir keiner sein, der Dir widerstehen kann und alle werden Dich preisen Ihren Heiland.
Du aber wirst sein wie keiner unter den Gemeinen und wirst strahlen ohne Worte und wirst gerühmt sein ohne Taten, denn Du bist der Spiegel in der Sonne der da blendet die die arm im Geiste sind, Du aber wirst herrschen über sie und sie formen zu Legionen Deiner Vergeltung wider die die Dir zu widerstehen wagten.

Ende der Lithurgie !!

Tach Werner, soviel zum Thema Wortverschraubungen.
Ich werde nicht müde , Dir den Vorwurf zu machen, Deine, sicher in allerbester Absicht vorgetragenen, Hinweise auf aktuelle Aktionen immer wieder zu spät, meist nachher, in schwer verschachtelten mails zu publizieren. Was hindert Dich daran, mich oder Thomas per Handy nur mit "einem Ping" anzuklingeln, uns zum (für Dich völlig kostenfreien) Rückruf der natürlich nicht verborgenen Nummer zu veranlassen und mit Dir in Austausch zu treten. Partei lebt von dem, was jedes einzelne Mitglied leistet. Das Mitglied des Länderrates sowieso, oder sind wir da nicht Deine Klasse; und fällt es Dir schwer, Dich in die Niederungen des gemeinen Parteivolkes (Vorstand eingeschlossen) zu begeben und Dein Wissen kund zu tun und um Kooperation zu werben.

Bist Du nicht unser Pressesprecher (Personalunion mit dem Informationsminister)??? Wo bleibt denn da die selbst von Dir beschworene Einheit im Handeln? Die funktioniert doch nur ohne Eitelkeiten!

Werner, Du bist Mitglied unseres erweiterten Vorstandes. Umsoweniger kann ich verstehen, daß Du es vorziehst, aus dem Schmollwinkel mit giftigen Pfeilen zu schießen.
Dies nur, weil ich von Dir zu keiner Zeit ein wirklich ernsthaftes Signal zur Kooperation gehört habe. Stattdessen höre ich nur eiteles gekränktes Gegreine um verpasste Gelegenheiten, für wen fragt sich.

Ende der Sachlichkeit!!!

Anfang der Satire !!!

Euer Hochwohlgeboren mögen gütigst verzeihen unser Fehlen! Stehen dazu an, dero Gnaden zu huldigen und zum König über die unwürdigen Zauderer zu erkennen.
Werden nicht fragen nach Sinn oder Zweck der Minne, nur befolgen den weisen Ratschluß."

" Lieber Mitstreiter " wir kleben an Deinem Munde.

Sag was.......................

 

 

Diese elektronische Nachricht ist ein privates Schriftstück, daß den urheberrechtlichen Bestimmungen der Republik KONEUWE unterliegt und weder ganz noch teilweise ohne Genehmigung der verfassunggebenden Versammlung der Republik benutzt, zitiert oder abgedruckt werden darf. Verstöße werden mit Mißachtung, nicht unter 5 Jahen, zu verbüßen in den staatlichen Verlautbarungen zu KONEUWE geahndet.

gez.
Der Befasser

Mitesser dritten Grades und Leugner der reinen Wahrheit    

Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit

       

NEUER OFFENER BRIEF

                                                                       Magdeburg, den 28.Juni 2006

 

Offener Brief an den Kreisverband Magdeburg-Börde,

 

hiermit möchte ich schriftlich meinen Unmut über die Arbeit

des geschäftsführenden Kreisvorstandes der WASG-      

Magdeburg zum Ausdruck bringen.

Seit Monaten werde ich nicht satzungsgemäß zu Kreismitgliederversammlungen eingeladen, in der Regel sogar gar nicht. Begründet wird dies damit, dass ich keinen E-mail-Anschluss besitze. Dies ist jedoch laut Kreissatzung kein Grund, ein Mitglied nicht über anstehende Versammlungen und Aktionen des Kreisverbandes zu informieren. Trotzdem hatte ich dem Kreisvorstand vor geraumer Zeit als Zeichen des guten Willens zwei Briefmarken zur Verfügung gestellt, um die Portokosten zu decken, die durch schriftliche Mitteilungen an mich anstehen könnten. Bis zum heutigen Tage habe ich lediglich einen einzigen Brief erhalten, diesen zumal viel zu spät: 3 Tage vor der nächsten Kreismitgliederversammlung bekam ich die Einladung zur selbigen, obgleich laut Satzung eine Ladungsfrist von 14 Tagen einzuhalten ist. Da ich kurzfristig ein einwöchiges Praktikum im Ausland aufgenommen hatte, erreichte mich dieser Brief erst mehrere Tage nach der Kreismitgliederversammlung. Auf telefonischem Wege teilte ich dem amtierenden Kreisvorsitzenden mit, dass ich eine Kopie des Protokoll dieser Kreismitgliederversammlung haben wollte. Mir wurde die Versendung zugesichert, doch bis zum heutigen Tage liegt mir eine Kopie des Protokolls nicht vor. Auch weiß ich nicht, wann, wie und wo wieder Sitzungen stattfinden, da ich feststellen musste, dass auch telefonische Auskünfte des Kreisvorstandes bisweilen nicht stimmen. Das ist empörend, da all dies zu vermeiden gewesen wäre, wenn man den von mir im April vorgeschlagenen Kalender-Rhythmus akzeptiert hätte, bei dem feste Termine bis Ende 2006 für Kreismitgliederversammlungen vorgesehen waren. Hinzu kommt, dass ich kommissarischer Protokollant des Kreisverbandes bin und meine regelmäßige Anwesenheit eigentlich im Interesse des Kreisvorstandes hätte liegen müssen.

Ich verlange vom geschäftsführenden Kreisvorstand der WASG-Magdeburg eine lückenlose Sammlung der Protokolle der letzten Kreismitgliederversammlungen, damit ich bei der Fortführung des Landesparteitages über die Geschehnisse in meinem Kreisverband umfassend informiert bin. Des weiteren verlange ich, in Zukunft satzungsgemäß zu den nächsten Kreismitgliederversammlungen eingeladen zu werden. 

 

Außerdem möchte ich den Kreisverband darüber in Kenntnis setzen, dass ich dem Landesparteitag am vergangenen Wochenende aus nachvollziehbaren Beweggründen und nicht auf Anraten irgendwelcher Parteifreunde ferngeblieben bin.

Erstens ließ es mein gesundheitlicher Zustand nicht zu, mehrere Stunden einem Landesparteitag beizuwohnen.

Zweitens hätte ich auch bei körperlichem Wohlbefinden eine Teilnahme abgelehnt, da trotz Antrages des Kreisverbandes Magdeburg-Börde der Parteitag vom ehemals abgewählten Landesvorstand abermals auf die letzte Kalenderwoche gelegt worden war, wohlwissend, dass HartzIV- Empfänger dadurch benachteiligt werden, da ihnen am Monatsende oft das Geld für eine Zugfahrkarte fehlt. Auch ich musste den Weg in die Innenstadt zu Fuß antreten und habe mir auf dem Rückweg blutige Blasen gelaufen. Dies wäre am Monatsanfang nicht passiert, da ich dann Geld für einen Fahrschein gehabt hätte. (Ich war kurz auf dem Landesparteitag erschienen, weil ich mein Versprechen einhalten wollte, Jutta Fiedler endlich ein Dossier zur Schulsozialarbeit zu überbringen.)

Der amtierende Landesvorstand hat die Abwesenheit von über 100 Mitgliedern selbst zu verantworten. BASG, BULSA und andere Absplitterungen, u.a. gegründet aus Protest gegen Dolores Rente, haben zum Ausbluten der Parteibasis und somit zum Platzen des Parteitages beigetragen, nicht irgendwelche angeblichen Boykottaufrufe im Internet.

 

 

                             gez.  Andrè Litzroth