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Hier entsteht die Seite "ein cirka Zwanzigtausendstel". ---> Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!


( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN"  - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT   )


HALLOELE, als ein etwa Zwanzigtausendstel
                       (im Verhältnis zur Bevölkerungszahl für die wir UNS verantwortlich "glauben", denn von mehr als "glauben" kann keine Rede sein, weil durch  k e i n e n  Fakt belegbar), teile ich mit

- nach:

1. ... meiner Unterwegsmöglichkeit der  z u f ä l l i g e n  Kenntnisnahme, die zusätzlich deswegen besteht - man sollte nicht weiterhin davon ausgehen, dass E-Mail für Handlungen bei der WASG sorgen
BEWEIS:
RENTE-TEICHMANN-E-MAIL ZUR PETITION, die sie "für die Mitglieder ließen", sich (?), nicht bewiesen, aber nachgefragt, wie ALLE ANDEREN JEDOCH NICHT BETEILIGTEN ...
(28. Fall unter  Skandal
 in
"DRUNTER&DRÜBER)

- DAS IST LAIENHAFT bis UNZUREICHEND, so auszuladen, denn das lassen die Themen nicht zu!

Denn:
    ehemals_Scan0063_wird_zur_Waffe.pdf (101 KB);
    vernachlässigterBeschlussBundesschiedsgerichtes.pdf (63 KB);
    PRESSEMITTEILUNG zur Nichtdurchführbarkeit von WASG-Wahlen.doc (39 KB) und
Nicht zuletzt:
    Antraege an WASG-Landesschiedsgericht ab 09072006.pdf (538 KB)

... sind seit den Abendstunden des 10.08.2006, auch an Matthias Höhn, zugestellt.

Wohlgemerkt:  wiederholt!   DAS IST EINE INVERZUGSETZUNG AUCH EUCH
                                                                GEGENÜBER!

Doch es gibt noch mehr - siehe: "Das Ich im Zentrum" = "Das Ich im Zentrum",
wie man ihm begegnet oder eine Gruppendynamik daraus macht. ODER:

WAS UNS U. A. WIRKLICH HINDERTE, "WIE BITTER MASSREGELTE  O H N E  ES ZU DÜRFEN",

Bestandteil von "Das gab es!":   ERnSTE AUSEINANDERSETZUNGEN... MIT Beschluss-  (+ ...
                                                                                                                                                                                                   und andere)
                                                                                                                                                                                                                          Vorlagen ---> Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!


( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN"  - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT   )



= "Alter oder neuer Vorstand war wie konfrontiert?"     UND ..., UND ...
                                                                      UND!

------------ FORTSETZUNG per 12.08.2006 auf den Weg, um in MARIENBORN
                            als "Rüterberger" teilzunehmen ---------------

2. Unterwegs, weil aktiv (siehe unter nach Unterschrift bzw. Namen / Datum)
   komme ich nur so dazu mich für  e t l i c h e  Andere zu positionieren.

a) Darunter Menschen, die nicht nur mal was "entwarfen" bis zum
                                                          Internetauftritt,
   die auf mich zählen, die mir "den Rücken stärken", nicht nachzulassen, wenn es um progressive Sachverhalte geht, die wir längst bewerkstelligen könnten!

b) Darunter Menschen, die man wissentlich nicht mehr Zugang zu unserer
   Partei gelassen hat.

Merke: Daraus wäre unter Umständen eine Reaktivierung eines  w e r t v o l l e n  Mitgliedes geworden!    (wird fortgesetzt)


Und

c) ankündigend "Das gab es!" (siehe zuvor / vierter Arbeitstitel) in ERGÄNZUNG zu "Was ist Recht und was Unrecht?" zu ANZEIGEN .... ---> Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!


( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN"  - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT   )




3. ... (erstem und x-tem Lesen, was ich mir von EUCH gewünscht hatte in Bezug auf meine  nunmehr immer mehr aufbereiten Absichtserklärungen, Argumente - 117 - Bitten, eben so viele Berichte - im Großen, wie im Kleinen, noch mehr Hinweise, Informationen - hochaktuell:Berliner_Mauer,
... die, halfen ...,
... später Kritiken zu ASG-Unkonstruktiven bis WASG-Verräterischen, aber damit verbundenen Lösungsvorschlägen, Petitionen, Ordnungsansätzen, Wahlkampf, dessen Fehldeutungen bis zur versuchten politischen Diskriminierung - mir gegenüber - führten und - noch -  u n g e z ä h l t e n   Zuarbeiten ..
)

und immer noch - jetzt - stelle ich heraus, was Laotse (chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v.Chr.) bereits  t r e f f l i c h  formulierte:

Denn - in Bezug auf untenstehende Ausladung - gilt auch, dass man "nicht nur  für
                                              das, was man tut, sondern auch für das, was man u n t e r -
                                               l ä s s t ,   ... ist man verantwortlich!

                                                  (Rg.-Nr. 200608oo41a)

So fühlt man Absicht, und man ist verstimmt. Johann Wolfgang von Goethe (Tasso II //HEUTE - hier: Rg.-Nr. 200608oo41b)

Der Wechsel allein ist das Beständige.
Arthur Schopenhauer
(...40)

Ich würde Sie dringender einladen, wenn ich mir nicht allzusehr bewußt wäre, daß wir in dem Herbst und Winter des Lebens starrer und schroffer werden als billig ist: die Wirkung dieser Eigenschaften wird durch guten Willen, am besten aber durch Entfernung gemildert. Johann Wolfgang von Goethe (an Christian Schlosser, 1813 //HEUTE - hier: Rg.-Nr. 200608oo41c,

...38bis40:
Die Menschen haben vor dem Tod zu viel Achtung, gemessen an der
geringen Achtung, die sie vor dem Leben haben.
        -- Henry de Montherlant

Die Arznei macht Kranke, die Mathematik traurige, die Theologie sündhafte Menschen.
        -- Martin Luther


Demagogie ist die Fähigkeit, Massen in Bewegung zu setzen, und die Unfähigkeit, sie wieder zu bremsen.
        -- Wolfgang Herbst  // HIERMIT ERGÄNZT: Ob er Bitter kennt?

AUFRUF:

HIERMIT B I T T E  ICH  J E D E S  MITGLIED EINE  E I G E N E KURZCHARAKTERISTIK
UND INHALTS- ANGABE VORZUNEHMEN, AUS DER HERVORGEHEN SOLLTE, WAS MAN WANN FÜR UNS GETAN HAT, ABER AUCH:
WARUM MAN NICHT ÖFTER ZU UNS KAM, UM DAS MITGLIEDERLEBEN - DEN STRASSENKAMPF - ZU BELEBEN!
)

Da es drei goldene Regeln gibt, um eine Novelle
(HIER - heute: ... zur KRITIK) zu schreiben - leider sind sie unbekannt, wie William Somerset Maugham wertete, versuche ich es so - literarisch - bekannter Weise ... .
Schließlich gab es dazu letztlich, z. B. am 03.08.2006 innerhalb unserer, mit fast 10 Mitgliedern "gut" besuchten Versammlung entsprechende Einlassungen.

Dort, wie jetzt, sehe nicht nur ich, frei nach Stefan Zweig:

Wahrhaftigkeit und Politik wohnen selten unter einem Dach. Das bedeutet:
       


                                Über Sprüche ( ..., die ich nicht nur
                                               sammelte, sondern deren Kürze

                                              ANSTOSS geben sollte ...) zum
                                              L e b e n - zu  u n s e r e r
                                              (?) ureigenen Politik - z. B.:
             

Plakate, Prospekte, Prominenz
Im Nordosten geht der Landtagswahlkampf in die heiße Phase  | Von Jürgen Seidel /*, Schwerin Auch wenn sich die Temperaturen gegenüber dem Rekord-Juli inzwischen merklich abgekühlt haben, geht es in Mecklenburg-Vorpommern derzeit ziemlich heiß her. Denn in den nächsten Tagen beginnt für die Parteien die heiße Phase des Wahlkampfes zur bevorstehenden Landtagswahl...
# siehe Printausgabe vom 12.08.06    ... // Und noch ein Spruch - für
                                                             "Sprücheklopfer
                                                                  HANNES":

Die meisten glauben durch die Heftigkeit ihrer Behauptung, diese stärker dem andern einzudrücken - und ihr eignes heftiges Gefühl mitzuteilen -; aber umgekehrt, durch einfach kaltes Behaupten teilt man das eigne stärker mit.
        -- Jean Paul

                                                               BRACHLIEGT:

12.08.06
Lob der Lernschwäche 
(Hier als ursächliche Vorbereitung zum,  a u c h  nur vorgenommen Sachthema, was vorliegt "Von Hans-Dieter Schütt Am Montag ist Brechts 50. Todestag. In Zeitungen kursieren verstärkt seine Fotos. Da ist er wieder, der tief schlichte, hochschicke Mao-Anzug. Nichts lenkte ab ...",
 - als "Aufhänger", wie http://www.materialien.schubs.info/buch1.htm
  mehr ... , aber umsonst, den so kann ich wieder nicht Axel Troost einladen, 

WIE SO VIELES: SOLL-ist-VERGLEICHE
                                                                  (Siehe neben   "SOLL-ist-VERGLEICHE" ... in Arbeit - aber zuvor:
"Wie frühere Internet-Seiten aussahen:" http://parteiliches.zweipage.de/text_48172755_98996390_59480015_deutsch.html )

---> Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!


( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN"  - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT   )



ALLES DISKUSSIONSSTOFF - WIE EIN BISHER AUSGEWICHENER  H A U P T -
S C H W E R P U N K T


(auszugshaft:
Wichtig wäre aus unserer Sicht ein neues Parteiverständnis und dieses neue Parteiverständnis sollte sich, damit es glaubwürdig ist, bereits in der Gründungsphase bemerkbar machen. Wir wünschen uns eine Partei, die von möglichst vielen Bevölkerungsgruppen getragen wird. Dazu muß der Parteibildungsprozeß für die Parteibasis und andere parteinahe Gruppen geöffnet werden. Damit die neue Partei eine Dynamik entfalten kann, muß sie in die Gesellschaft hinein wirken.


Die Lösung für die anstehenden Aufgaben und Fragen liegt an der Basis. Wenn wir - die Basis - es wollen, können wir viel erreichen. Wir machen den Vorschlag für eine Initiative von unten. Der vorgelegte BiPu-Beschluß soll von möglichst vielen Kreis- und Ortsverbänden beider Parteien unterzeichnet werden. Dadurch sollen die Parteiführungen bzw. die Parteitage dazu bewegt werden, den Parteibildungsprozeß für die Basis und die außerparlamentarischen Gruppen zu öffnen. Bitte sorgt mit für die Verbreitung dieser Initiative, macht die Adresse www.jpberlin.de/BiPu/ bekannt und setzt den Link gut sichtbar auf Eure Homepages. Bitte ruft Leute in anderen Basisgruppen an, verschickt e-mails, verteilt Flugblätter auf Parteiveranstaltungen. Stellt den Antrag in Eurer Basisgruppe zur Abstimmung. Durch den Vorschlag soll der Prozeß auf solide Füße gestellt werden. Wir erweisen der neuen Partei einen Bärendienst, wenn auf dem Weg dorthin viele frustrierte Mitglieder die beiden Parteien verlassen, bevor sie sich vereinigt haben. Damit die neue Partei eine Wahlalternative wird, muß sie neue Wege suchen und neue Wege gehen auf dem Weg ihrer Gründung. Auf diesem Weg sollten wir alle Chancen nutzen möglichst viele Menschen für dieses Projekt zu begeistern und zu beteiligen. Auf dieser Seite findet Ihr Dokumente und Adressen von Internetseiten, auf denen die Idee diskutiert werden kann.


Stefan Pofahl c/o WASG Ulm, PF 1155, 89001 Ulm  )  NICHT NUR DISKUTIERT WERDEN SOLLTE!

[QUOTE][b]M, F, G, T, G, B, P schrieb am 23.07.2005 09:22[/b] Wer heute auf die Demokratie schimpft, dem wird morgen der Marsch geblasen. Meinte bereits Werner Mitsch.

[/QUOTE]

[B]Das ist Basisdemokratie[/B] [I]Wer macht mit, weil er auch demokratisch eingestellt ist?[/I]


[B] [U]BiPu[/U]: Initiative für die Parteibildung von unten[/B]

 von Stefan Pofahl , 07.08.2006  - bisherige Aufrufe: 153

[IMG]http://www.linkezeitung.de/cms/images/stories/Inland/wasg/wedding_cushion.jpg[/IMG]

[B]Die Parteivorstände sind sich weitgehend einig, es werden Lenkungs-, Satzungs- und andere Gruppen eingesetzt. Es werden Foren organisiert. Alle sind herzlich eingeladen mit zu diskutieren. Die Foren werden stattfinden und die Satzungskommissionen werden einen Entwurf vorstellen, unabhängig von der Teilnahme der Basis oder der Mitgestaltung durch außerparlamentarische Gruppen. Die Parteitage werden Resolutionen und Satzungsentwürfe abstimmen und dann wird es eine Mitgliederabstimmung über die neue Satzung geben. Das Ende ist vorhersehbar: Die Basis wird der Satzung zustimmen, nicht unbedingt, weil sie die Satzung gut findet, sondern weil Ihr keine andere konstruktive Wahl bleibt, will sie den Prozeß nicht ernsthaft gefährden.[/B]

http://www.linkezeitung.de/cms/images/stories/Inland/wasg/wedding_cushion.jpg

Wichtig wäre aus unserer Sicht ein neues Parteiverständnis und dieses neue Parteiverständnis sollte sich, damit es glaubwürdig ist, bereits in der Gründungsphase bemerkbar machen. Wir wünschen uns eine Partei, die von möglichst vielen Bevölkerungsgruppen getragen wird. Dazu muß der Parteibildungsprozeß für die Parteibasis und andere parteinahe Gruppen geöffnet werden. Damit die neue Partei eine Dynamik entfalten kann, muß sie in die Gesellschaft hinein wirken.


Die Lösung für die anstehenden Aufgaben und Fragen liegt an der Basis. Wenn wir - die Basis - es wollen, können wir viel erreichen. Wir machen den Vorschlag für eine Initiative von unten. Der vorgelegte BiPu-Beschluß soll von möglichst vielen Kreis- und Ortsverbänden beider Parteien unterzeichnet werden. Dadurch sollen die Parteiführungen bzw. die Parteitage dazu bewegt werden, den Parteibildungsprozeß für die Basis und die außerparlamentarischen Gruppen zu öffnen. Bitte sorgt mit für die Verbreitung dieser Initiative, macht die Adresse www.jpberlin.de/BiPu/ bekannt und setzt den Link gut sichtbar auf Eure Homepages. Bitte ruft Leute in anderen Basisgruppen an, verschickt e-mails, verteilt Flugblätter auf Parteiveranstaltungen. Stellt den Antrag in Eurer Basisgruppe zur Abstimmung. Durch den Vorschlag soll der Prozeß auf solide Füße gestellt werden. Wir erweisen der neuen Partei einen Bärendienst, wenn auf dem Weg dorthin viele frustrierte Mitglieder die beiden Parteien verlassen, bevor sie sich vereinigt haben. Damit die neue Partei eine Wahlalternative wird, muß sie neue Wege suchen und neue Wege gehen auf dem Weg ihrer Gründung. Auf diesem Weg sollten wir alle Chancen nutzen möglichst viele Menschen für dieses Projekt zu begeistern und zu beteiligen. Auf dieser Seite findet Ihr Dokumente und Adressen von Internetseiten, auf denen die Idee diskutiert werden kann.


Stefan Pofahl c/o WASG Ulm, PF 1155, 89001 Ulm


www.jpberlin.de/BiPu/




[U]BiPu[/U]
[B](Basis-)I[/B]nitiative für die [B]P[/B]arteibildung von [B] u[/B]nten

P. S.

Vielen Dank. Ihr Leserbrief Deutschlandweites "berlinerisch": www.jpberlin.de/BiPu/ zu dem Artikel Unmut in Wolfs Revier wurde gespeichert.


[I]Wer macht mit?[/I] [B]Das ist Basisdemokratie[/B]


BEACHTET, wie ich:


Je weiter ich im Alter voranschreite, und je mehr ich die Frage des Krieges durchdenke, desto überzeugter bin ich, daß die einzige Lösung der Frage die Weigerung der Bürger ist, Soldat zu werden.
        -- Leo Nikolajewitsch Tolstoj (an Betha von Suttner, 28.August 1901)

ODER:

Pessimismus wird nur von den Optimisten verbreitet. Die Pessimisten sparen ihn für schlechtere Zeiten auf.

IN DIESEM SINNE - MIT HINWEIS AUF MEINE 1033x , IN auch (bundes-)POLITISCHER  HINSICHT VERWENDETER SIGNATUR, DIE ICH LEBE!

OFFEN SIND: ...-Wahlen, wenn man sich selber ernst nimmt, ein Erfordernis, weil entscheidene
                                                                                                                                                                                                   F E H L E R
                                                                                                                                                                                                   gemacht worden sind, wie bereits taggleich vorgetragen, was den 08.07.2006 auf Landesebene und per "erweiterter" = 09.07.2006 = Pressemitteilung
 vom 07. bis 09.07. im Vorfeld der Wahlen auf Kreisebene anbelangt

- RESOLUTION, wie am 03.08.2006 vorgetragen (im Besitz von SVEN LIESE, der bisher nicht reagierte  ...),
- PROTOKOLL-BERICHTIGUNGEN
  (Mit einem Ausmaß, der die letzten 2-3 Monate "mit berichtigt! MAHNUNG),

- PROTOKOLL-KONTROLLE, die arg vernachlässigte
                       (WIE SO VIELE ANDERE FÜHRUNGSINSTRUMENTE - A) FEHLEN
                                                                  Rg.-Nr.:37 und
                                                                                                                            B) K E I N E  DULDUNG VORLIEGT
       Rg.-Nr.:09-37,

WIE die PUNKTTE:

-- TAGESORDNUNGSPUNKTE-BITTE (später "Vorweggenommene Tagespunkte") ENTSPRECHND ALS ANTRÄGE ABZUARBEITEN SIND

UND

--- STELLUNG ZU NEHMEN IST, WARUM DIE BESCHLUSS-LAGE VON UNS - ANGEBLICH 15
    NUNMEHR WENIGSTENS EINBEZOGENEN - SO IST, WIE SIE IST ...!

(Da ich wieder einmal auf den Straßen Berlins "kämpfe", wie davor in Mecklenburg/Vorpommern - zumeist Ludwigslust und wegen dessen Umfeld, davor in Strasbourgh und Brüssel in 2005 - immer gegen Bolkestein und
                                           für in Zusammenhang Stehendes ... bin ich   v o r e r s t ,  So 13.08.2006 12:22 Uhr, am Ende)

     





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: WASG-KV-MD-BOE [mailto:wasg-kv-md-boe@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 11. August 2006 12:15
An: Bitter; Buller; Falkner; Gaede; Hoppe,H.; Irrlitz; Kapischke; Komm; Liese; Pech; Rosemeier; Thier; Waldheim
Betreff: Sondersitzung und Jahreshauptversammlung

Liebe Parteifreunde,

wegen unüberwindlicher Terminprobleme sagt der Kreisvorstand beide
Versammlungstermine ab.

Durch den Kreisvorstand ergehen neue Einladungen zu neuen Terminen.

WASG
Der Kreisvorstand Magdeburg-Börde ---> Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!


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Anmerkungen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Mauer
(Vortrag wiederholbar, wie zur "Dorfrepublik Rüterberg", wo ich die Exclusiv-
                                                                   rechte habe und mit den zuständigen Innenminister dafür sorgte, dass dieser
 m a r k a n t e   Ort Rüterberg eine spezielle Kennzeichnung - als Zeitzeugnis - erhält!


/* zusammen mit mir Durchführender des Ersten Politik-Talk (so würde man es
                                                            heute nennen ...), 1990 ..., im Haus der Kultur, von den Schwerinern "Kulturhaus"
                                                            genannt,
was heute vom "Bolero"  vereinnahmt ist, weil "3000 Unterschriften für den Erhalt des Hauses der Kultur am Pfaffenteich"   n i c h t  reichten, wie diese Geschichte und seine Fakten lehrt.

Apropos Unterschriften:

Die OK-Klinikum-Aktion (WMS) wird durch zwei Nichtmotorisierte, fällt Euch dazu nichts ein, inhaltlich "gefüllt"!
Wer mehr wissen will:
Start der Unterschriftensammlung der Bürgerinitiative PRO-OK-Klinikum               ---> Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!


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------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: Gelesen: Zur Aufnahme in die Tagesordnung:      Klärungsbedarf und Notwendigkeiten!
Von:     "Heinz-Joachim Kapischke" <jochen11@mdcc-fun.de>
Datum:   Do, 3.08.2006, 23:41
An:      wahlalternative@ostmail.de
--------------------------------------------------------------------------

Dies ist eine Empfangsbestätigung für die E-Mail-Nachricht an
<Bitter@rechtbitter.de>; <Buller@itpluscard.com>; <future68@arcor.de>; <Gunnar_Falkner@yahoo.de>; <hartmut.hoppe@gmx.de>; <hannes.irrlitz@t-online.de>; <jochen11@mdcc-fun.de>; <juepe1@gmx.de>; <Liebstoeckel@t-online.de>; <thomas.waldheim@IGBAU.DE>; <weise@F-Weise.de> um 02.08.2006 17:18

Diese Empfangsbestätigung zeigt, dass die Nachricht auf dem Computer des Empfängers angezeigt wurde, und zwar um 03.08.2006 23:41

Was ich unbedingt loswerden und erreichen möchte:

... die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben ... ---> Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!


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