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Hier entsteht die Seite "... von Hans Joachim Werner und anderen". spezielle-Danksagung (pdf, 24 KB)
... nach dem und wegen dem 02.07.2005 - innerparteilich bzw. in anderen Fällen wegen "gewisser
Parteinahme"

Übersicht - Sammlungen:

Mittwoch, 21. Juni 2006

Diakonie-Präsident Gohde legt Amt nieder

(Meldung kam soeben über den Ticker:
Mittwoch 21. Juni 2006, 18:03 Uhr


Berlin (AFP) - Der Präsident des Diakonischen Werkes der
Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Jürgen Gohde,
hat sein Amt
niedergelegt. Der Diakonische Rat sehe keine Grundlage mehr
für eine weitere
gedeihliche Zusammenarbeit mit Gohde, erklärte Kirchenpräsident
Eberhard Cherdron nach einer Sitzung des Gremiums am Mittwoch
 in Berlin. Gohde war wegen seiner Forderung nach Einschnitten bei
 Leistungen nach dem Hartz-IV-Gesetz auch intern in die Kritik geraten.

Zu HARTZ IV (wann ist man endlich konsequent und ändert diesen
Namen
- weg vom Namen dieses Schmarotzers
- hin zu einer WAHRHEITSBEZEICHNUNG, wie:

ALMOSEN-GELD

Ein weiterer Link:
HIER

Erwerbslose rufen zur WM Demo auf


Hartz IV Gegner rufen zur WM Demo während des Achtelfinanles
 in Köln
auf.Neben Erwerbslosen Initiativen rufen politische und kulturelle
Initiativen zu einer bundesweiten Demonstration am 26.06.06 in Köln
 während des Fussball WM Achtelfinales auf.BAG-SHI, Tacheles und
Labournet Germany stellen einen bundesweiten Aktionstag zur
Diskussion und rufen dazu auf. Der Vorschlag und Aufruf zielt darauf
ab, daß sich anlässlich der WM und der damit verbundenen
 internationalen Öffentlichkeit endlich Widerstand gegen die Hartz
– Gesetzte und ständigen Verschärfungen entwickelt, sichtbar wird
und regt. Widerstand ist nötig. Organisieren wir ihn jetzt und so,
dass er Wirkung erzielt!

Erwerbslose rufen zur WM Demo auf
A-R-C-H-I-V-A-R - 25. Jun, 06:20

Volltreffer unter www.egbert-scheunemann.de ?

     
- erfaßt und aus Zwischenablage gelöscht -      
Archiv-Nr.      
       

Mittwoch, 21. Juni 2006

Hallo! Kämpfer – wo seid ihr?!

SCHRIEB DER VERFASSER - WOZU MICH
INTERESSIERT
WIE SOWAS SO IM RAUM STEHEN BLEIBEN KANN,
AUSSER:


(Folgt ihr dem Link
http://67693.rapidforum.com/topic=100175765679,
bekommt ihr unschwer mit, dass auch früher schon
andere Sachverhalte auf eine Massenbewegung setzte!

Gleicher Absender wird wegen einer bisher immer noch

e b e n –
f a l l s

vernachlässigten AUSEINANDERSETZUNG
mit DOLORES RENTE

- siehe später u. a. unter ihrem Namen und den
von H.-J.

KAPPISCHKE – zitiert.

Zitiert, um ihr und allen Beauftragten unserer Partei,
abzuverlangen:




LEGT RECHENSCHAFT ÜBER EURE HANDLUNGEN
 INSBESONDERE SEIT SEPTEMBER 2005 AB!

NUTZT DIE GELEGENHEIT AB 24.06.2006, DENN DAS
SEID IHR DER BESCHLUSS-

LAGE VON D A M A L S SCHULDIG! ZIEHT ENDLICH
EINEN WAHREN SCHLUSS-

STRICH UNTER EINER GESCHICHTE, DIE IHR SONST
NICHT LOSWERDET!



SCHAFFT KLARHEITEN ÜBER DIE MITGLIEDERANZAHL
UND NEHMT DER ANTRAG DAZU,

WIEDERHOLT AM 25.Mai 2006, ERNST

– D. H. E N D L I C H WAR!




In diesen Sinne:



(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres
Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den
Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer
eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben,
so verstehe ich unsere eine Partei
)



Mit solidarischem Gruß:

Werner G. Gaede

(wega)



Mein genau 217x intern und extern eingesetztes früheres
Abschluss-Credo wird diesmal allen Dingen vorangestellt,
die vermuten lassen, was nun folgt.



Richtig liegt Diejenige oder Derjenige, der erahnt, dass ich zu
tiefst enttäuscht bin, was noch Alles „verschlafen“ wird!


Es ist eine Schande, dass weder Dolores Rente, noch Roland
Teichmann, noch Thomas Waldheim sich an der Petition
beteiligten und damit größtenteils diese mit zum Scheitern
brachten!

Wer den Verlauf zurück verfolgt (siehe: Hier was zum Handeln!
bzw.

http://wega2006.twoday.net/stories/2176763/, was diese
Petition seit 6. April 2006, wann „anrichtete“, wird unschwer
festzustellen, diese Vorgenannten fehlen und begnügen sich
in der „einfachen Weiterleitung“.



Wie so oft.

Wie nur!




DOCH DIESE KADER HABEN EIGENTLICH VORBILD
ZU SEIN – DAZU DIENSTLEISTER … !



DIE REALITÄT ZEIGT:




FEHLANZEIGE!



An dieser Stelle angelangt
nutze ich den Verteiler, um in diesem

... so ... (farblich)
aufzuräumen!

(Dazu habe ich die Namen von denen, die heute hiermit
 kein Thema sind aus der Fettschrift genommen, um
übersichtlicher zu wirken.)



DER NÄCHSTE SCHRITT WIRD DAS ÖFFENTLICHE
ANPRANDERN SEIN! In diesem Sinne: wega



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: wasg.lsa@web.de [mailto:wasg.lsa@web.de]
Gesendet: Mittwoch, 14. Juni 2006 20:38
An: Bloch; Koch; Kuhr; Ritter; Zawiazinski; Wolf;
Waldheim; Teichmann; Liese (Bündnis Unabhängige
Linke Sachsen - Anhalt /BULSA:
http://www.bulsa.de/);
 Jacob; Weber; Schwarz; Köhler; Zwirnmann;

Gregor
(aus Protest, dass

insbesondere in der „ASG-Mitte“ keine Partei- und
Führungsarbeit geleistet wird, ausgetreten zum 01.05.2006)

; Römer; Schmid; Waag; Hornschuch; Goldbeck; Rahm;
Schmidt; Adolf; Klingner; Weis; Lori
(...ausgetreten nach nicht einmal einjähriger Zugehörigkeit,
damaliger Stimmenmehrheitsbeschaffer für Dolores Rente

– die im Übrigen vor einem Jahr – in Blumenthal – i n t e r n
abgewählt worden ist und sich seitdem in egozentrischer
Art darum kümmerte, dass sie nach ihrem öffentlich
gemachten Rücktritt wieder gewählt wurde, eben mit solchen
Betrügereien, wie Falschdarstellung – darunter der Heuchelei
per 02.07.2005 nach einer Stichwahl mit 3 Stimmen mehr,
also 31 zu 28, gewählt sah, aber nicht bemerkte, dass keine
25 Prozent der Mitglieder hinter ihr standen! L. - sinngemäß
– stuft die Frau, die er „blind“ vertraute als kriminell ein und
zog kürzlich die Konsequenzen – glaubt man Guhla und Co,
die zu acht … Tendenz steigend unsere ASG verlassen haben! )
Näheres in ANLAGE:



Schiedsgericht des WASG Landesverbandes Sachsen-Anhalt
Pressemitteilung;

...

Kohrs

(Schlug, am manipulierten 02.07.2005, Dolores Rente zur Wahl
vor, wie bemerkenswerter Weise alle um die 30 Stimmen
erhielten, die „mit ihr ins Boot genommen werden sollten“,
bloß er blieb auf der Strecke, weil an ihm sich wahrer ein
Wahlergebnis gestaltete!)
; Hahn; Nagler; Blasche; Künsken-Trüg; Thiele

(Schönt genauso Mitgliederzahlen, sodass man ihn – daran
festgemacht – einen Betrüger – nennen kann!)
;

Huhn; Hünniger; Ratheike; Hattwig; Hortig; Gerstenberg;
Schmidt; Kölbl
(Ist bereits seit 05.05.2005 u. a. wegen Dolores Rente
ausgetreten)
) ; Schmidt

(Lieferte die zu diesem Zwecke nochmals angehängte
Pressemitteilung vom 12. Februar 2006, der – natürlich aus
Sicht der typischen ASG-Mitglieder eines solchen Formates
– ausgewichen worden ist!

Man beachte:

Sie, wie das Gremium selbst, wurde einfach als nicht existent
abgetan, wie der so genannte „Nachrücker“ in das
Landesschiedsgericht kann eigenen Antrieb hatte – getreu
der Verhaltensweisen des gesamten Vorstandes der ASG
in Sachsen-Anhalt, die einfach k e i n e Strukturen, wie in
der noch immer gültigen Fassung der Satzung und dem
neuen Entwurf geregelt „brauchten“!

Atypisch einer Partei, die sich selber Ernst nimmt!

Weiter u. a. unter:

________________ )



; Körner; Köppke; Jecke; Kumpfert; Kellner; Fiedler;
Kohl; Pech; Kapischke:

Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der
Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhalt wegen zu
großer politischer Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt
wurde. Ursache hierfür war tatsächlich die große
Unzufriedenheit der großen Mehrheit der Mitglieder
mit der Arbeit dieses Vorstandes.

Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:

· In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit
mit der Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute
persönliche Kontakte.

· In der betreffenden Urabstimmung sprachen sich die
Mitglieder mit einer deutlichen Mehrheit für einen
gemeinsamen Wahlkampf und für die Kandidatur von
WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.

Wieso Sollte man dann den Vorstand wegen zu großer
Nähe zur Linkspartei.PDS abwählen? – Das ergäbe
schlicht keinen Sinn!


Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in
Wahrheit folgende (Sie ist im Übrigen auch in allen
dementsprechenden Anträgen aus den verschiedenen
Kreisverbänden nachzulesen):

· Die in keiner Weise stattgefundene programmatische
Arbeit, weswegen es bis heute in Sachsen-Anhalt keine
abgestimmten politischen Ziele der WASG gibt.

· Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung
festgeschriebenen Mitgliederwillens zum ersten, indem
der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein
 per Abstimmung erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer
rechtssicheren Satzung nicht einmal ansatzweise erledigt
wurde.

· Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung
festgeschriebenen Mitgliederwillens zum zweiten, indem
der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per
Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von
Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der
Linkspartei.PDS durch Terminverzögerungen und unter
 Hinweis auf eine nicht rechtssichere! Satzung erst gar
 nicht in Betracht gezogen wurde.

· Öffentliche Beschimpfung (Presse) der Mitglieder, die
hierzu Kritik zu äußern wagten als Biertrinker und
Krakeeler.

Wenn man, ausgehend von der erreichen Ergebnissen,
ausdrücklich nicht unterstellen will, dass von den
maßgeblich Handelnden nicht konsequent nur rein
persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich
feststellen:

Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen. Doch
anstatt soviel Rückrat zu beweisen, das zuzugeben,
wird das Märchen von dem Anstrafen wegen zu großer
Nähe Zur Linkspartei.PDS erfunden – und öffentlich
gemacht. Der politische Flurschaden ist zwar im Hinblick
auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen, klingt in
den eigenen Ohren aber besser als ein schlichtes und vor
allem ehrliches:

...


„Ich habe es nicht gepackt“ und ein damit verbundener,
anständiger Rücktritt.

...


; Motylewicz; Hortig; Huke; König; Bach

(Seit November 2005 nicht mehr zu Versammlungen
erschienen und per Jahreswechsel raus!)
; Hoppe; Koch; Irrlitz; Falkner; Klimsch; Thier; Tillmann;
Hartmann; Schulze; Engel; Reinke; Rente



(
Liebe Freunde der WASG Sachsen Anhalt,
vor einiger Zeit fand Ich folgendes auf euren Seiten,
daß ich hier zitiert einbringen möchte:
Zitat Anfang
UNIF United Nations Investment Foundation
150 East 58th Street – 27th Floor
New York, NY 10155
USA

Dr. Jur. Mathias von Wolff
Curator

Sehr geehrte Mitglieder der WASG Sachsen Anhalt,

....Sich dann noch von Mitgliedern einer
anderen Partei vorschlagen und waehlen laesst, da
der demokratische Rueckenhalt und ein entsprechendes
Votum aus der eigenen Partei fehlt.
.....Mir ist kein einziger Fall bekannt wo ein Parteivorstand
sich mangels
Vertrauens in der eigenen Partei in eine Wahlliste einer
anderen Partei
rettet, um durch ein Mandat finanziell besser abgesichert
zu sein.
Es sei denn.....bitte denken Sie mal hier weiter.
Mit freundlichen Gruessen
Mathias von Wolff
Zitat Ende
Hier stellt sich nun die Frage ob die PDS mit Eurer
Ehemaligen Landesvorsitzenden
D. Rente noch wählbar ist.
Ich fand auf euren Seiten auch die Aktion Wahlverweigerung
gegen D.Rente und die
Aussage: Schön daß wir schon 100 sind, die die nicht wählen.
Ohne es zu wissen seid Ihr viel mehr.
Wir vom Netzwerk gegen Bürokratie und Amtsmißbrauch
sind in Sachsen Anhalt 2364
Wähler, diese haben auch einen Partner somit sind es
schon 4728 Wähler, diese haben auch noch Eltern somit
sind wir schon bei 14184 Wählern, plus wahlberechtigte
Kinder , Brüder und Schwestern
und Anverwandte.
Wir können davon ausgehen, daß wir wenigstens 20000
Wähler in Sachsen Anhalt sind, die keine der jetzig im Landtag
vertretenen Parteien wählen werden. Und schon gar nicht
ine PDS mit der D. Rente!!!
Was hat man denn von der überhaupt gehört?
Nichts zu Problemen im Land, Nichts über Soziale Fragen,
Nichts zu Bürokratieabbau, Nichts zur
Reduzierung eines überproportionalen öffentlichen Dienstes
mit überproportionaler Entlohnung und Besoldung, Nichts
ber Reduzierung des Parlamentes,
Nichts zu Volksentscheiden.....
Wohl aber über ihre eigene Person, über Amtsmißbrauch,
Veruntreuung, Verleumdung, Vorteilsnahme, Mißachtung
der Satzung, Denunziation...habe ich was vergessen?
Diese D. Rente hat ja nicht einmal ein Mandat Ihrer eigenen
Partei oder Ihres Kreisverbandes und als alle Ihre Felle
langsam davonschwammen sich schnell von einer PDS
Freundin vorschlagen lassen um auf die abgesicherte
Fraktionsbank der PDS zu kommen als Dank für Ihren
Anbiederungskurs.
Nach dem Motto schön tief der PDS hinten hinein gekrochen
das bringt dann Wärme für die nächsten
4 Jahre und danach noch schöne Versorgungspöstchen.
Als nochmal zum Schluß:
19999 Wähler und ich wählen keine PDS mit D. Rente!!!
Wer schließt sich an?
Es grüßt alle, die sich die Zeit nahmen dies zu lesen,
Ernst Rhode aus Stendal)



(; Reischer; Gorges; Günther; Bräsecke; Range

(
raus in Sachsen-Anhalt, als sich der gesamte „Kreisverband
Sangerhausen“ aufgelöst hat); Brock; Bier; Brosch; Börner;
Buller (fand nachträglich Aufnahme bei der ASG in Sachsen
-Anhalt, die sich einmal von ihm einreden ließ, eine
Veranstaltung in Langenstein nach seiner Fasson durchzuführen,
obwohl die ursächliche Zusammenkunft mit „Fach-Entsandten“
nicht mehr anberaumt war – er aber die versammelten Funktionäre
auf FDP-Grundlagen zu schulen wusste. Im Übrigen am gleichen
Tag als Wahlkampfmanager Elke gratulierte, aber einen ersten
Kandidaten zu einer Bürgermeisterwahl vergaß, wie alle
Anwesenden vergessen haben, was ihnen an diesem Tag auf
den Weg zur Linkspartei.PDS mit Beschlusskraft auf den Weg
gegeben worden ist!



DARÜBER SOLLTE AM 24.06.2006 EINE ABSCHLIESSENDE
DEBATTE ERFOLGEN!
)



; Fritz; Bitter;

(
Er kam kürzlich dubios in das Bundesschiedsgericht, obwohl
gegen ihn noch immer ein Parteiordnungs-, ursächlich
Parteiausschlussverfahren anhängig ist.
)



Renner; Brix; Gaede; Koehlke; Alborn

(
Sie ist schon lange ausgeschieden, denn sie hat nie auch
nur einen Cent für die ASG in Sachsen-Anhalt als
Mitgliedsbeitrag entrichtet, weil nichts geschah, wo sich
ein Mitglied, wie sie, einbezogen fühlte bzw. fühlen konnte!
);



Ickler; Geuitjes



IN EILE, MIT NACHDRUCK:

wega



Betreff: Fw: WG: EILT: Petition zu unbezahlten Praktika





----- Original Message -----

From: "Dolores Rente"

To: "Teichmann Roland"

Sent: Wednesday, June 14, 2006 6:25 PM

Subject: Fwd: WG: EILT: Petition zu unbezahlten Praktika





> --------

> Hallo Roland

> kannst Du das noch weiterleiten

> Danke Dolores

>

> Original-Nachricht --------

> Datum: Wed, 14 Jun 2006 15:21:33 +0200

> Von:

> -----Ursprüngliche Nachricht-----

> Von: jan.korte@bundestag.de [mailto:jan.korte@bundestag.de]

> Gesendet: Mittwoch, 14. Juni 2006 15:00

> An: lgst@dielinkspartei-lsa.de

> Betreff: EILT: Petition zu unbezahlten Praktika

>

>

>

>

> ------------------------------------------------------------------------

> jankorte.de-Newsletter, Ausgabe: 14.06.2006

> ------------------------------------------------------------------------

>

> Sehr geehrte Damen und Herren,

>

> wie Sie sicherlich wissen, sind Praktika von
Hochschulabsolventen immer

noch

> unbezahlte Tätigkeiten. Aktuell wird an den
Petitionsausschuss des

Deutschen

> Bundestages ein Gesuch gestellt, welches die
Umwandlung von Praktika in

ein

> reguläres Arbeitsverhältnis fordert. Es sind
 50.000 Unterschriften

> notwendig, damit dieses Gesuch als Antrag in
einer öffentlichen Sitzung

> behandelt werden muss. Rund 44.000 Unterschriften
wurden bis jetzt

> abgegeben.

>

> Wir bitten Sie deshalb diesen Aufruf zu unterstützen.
Die noch fehlenden

> Unterschriften müssen bis heute, Mittwoch, den
14. Juni, 00.00 Uhr

> eingegangen sein. Die Petition kann online unter

>

http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=16

> 2 unterzeichnet werden.

>

> Ich bitte Sie, diese Petition zu unterstützen, um
die Ausbeutung von

jungen

> Menschen mittels Praktika zu beenden.

>

> Mit solidarischen Grüßen

>

> Jan Korte

> Mitglied des Bundestages
wega - 21. Jun, 16:03

Was ist d'ran?! Soviel aus meiner Sicht, was

regelrecht zum Kotzen ist!

Siehe:
http://aufgucklosguckgehtsgucklos.twoday.net/files/3-Schwerpunkte-des-ausgeweiteten-Skandals/

Richard J. Cushing:
Im Himmel sind Heilige gut aufgehoben. Auf Erden können sie
einem das Leben zur Hölle machen.

Was ist d'ran?!

-twoday- - 21. Jun, 16:52

Hallo an alle,

es ist nicht einfach alles richtig darzustellen und vieles ist auch
persönlich und dermaßen polemisiert, das es wirklich zum hals
heraushängt!

Viel präkerer ist jedoch die Situation in der sich der Anhaltinische
Landesverband der WASG befindet!
Als ehemaliges Mitglied des Landesvorstandes, als derzeitiger
 Kassenprüfer und Parteitagsdelegierter ist mir die Arbeit von
Frau R. bekannt. Lass euch nicht davon täuschen, was über mich
erzählt wird, oder was Frau R. für gerüchte streut.

Ich bin nach wie vor mit Herz und Hand dabei und stehe zu
dieser WASG.

Egal wie sich alles entwickelt!

Seither hat sich bis auf eine sich selbst

beweiräuchernde Homepage

als
Verteiler einer Öffentlichkeit des BUVO nichts geändert!


Es gibt nach wie vor keine Möglichkeit des Austauschen,



keine Treffen,
keine Kreisverbände!




Frank Tillmann und Markus Hünniger hatten sich beispielsweise
hingesetzt, eine Landessatzung ausgearbeitet im

Abgleich mit Kreisverbandssatzung ( Muster) welche stimmig
waren. Frau Rente war der Meinung und ein Großteil der
Mitglieder des LaVo ebenfalls, ja brauche
wir nicht.

Resultat: was hätte schon längst fertig sein können, wird 2 jahre
später wieder mühsam neu erarbeitet werden!

Als Parteitagsdelegierter habe ich erfahren in welcher Art und
Weise Frau R. sich widerspruchslos opportunistisch hinter
Meinunge stellt, wie es Ihr
gerade dünkt welcher Mist den Ihr genehmen Duft erzeugt,
welcher Sie mitnimmt auf Ihre große Reise in die Politik.

Keine Meinung, keine Ideen, farb-, glanz- und perspektivlos.



Als Kassenprüfer musste ich erfahren, das bis heute aus dem
LV nur spärlich Informationen fließen,
das es kein Konto, keinen Finanzhaushalt, keine Buchungen
und keine auch nur kleinste Zuarbeit an den Bundesvorstand
im Hinblick auf die Arbeit im
Landesverband und im besonderen auf die Finanzen gemacht
wurde! In Fürth sagt man, ooo Sachsen Anhalt, Chaos und
keine Ahnung von irgendwas! Sozusagen Anhalt ferngesteuert!

Das kann nicht sein. Wer sich mit rechtlichen Mitteln wehrt
gegen eine Abwahl (selbst wenn Sie wie in diesem Fall rechtens
 ist, was ich anerkenne) anstatt sich Wikingergleich einem
Votum zu stellen und den LV
in arbeitsfähige Bahnen lenken ist nicht ansatzweise auch
nur tragfähig ein solches wichtiges Amt wie das eines LV
Vorstandes inne zu haben!

Zur Beruhigung kann ich euch sagen, Frau Rente kann
nach Beschluß des 3. PArteitage nicht wieder kandidieren,
weil wir die Trennung von Amt und
Mandat beschlossen haben!!! Sollte Sie doch die
Alzheimerische Idee haben anzutreten wählt Sie einfach
nicht, das sorgt für einen Arbeitsfähigen
Vorstand und keine Wiederholungswahl!

Macht euch Eure eigenen Gedanken auch zu H.J.Guhle,
den ich selbst nicht protegiere, aber seinen Willen sehe
etwas anders und damit besser zu machen. Stellt neben
die stürmische, starke und antreibende Jugend den
besonnenen erfahrenen Menschen wie Jutta Winkler.
Der eine bringt die Kraft, der andere kanalisiert diese.
Stellt neben den Spinner, den scheinbaren Fachmann.
Ersterer ist das Fass
voller Ideen, der andere denkt zusammen und spinnt die
Kausalkette für Lösungen.

Zu guter letzt noch ein Appell! Die derzeitige Situation ist
auch entstanden durch den Austritt von vielen sich wichtig
nehmenden Leuten wie Günther Falk, von leisen wie
Lutz Kölb, von Intellektuellen wie Prof.
KAusch, von schönen wie Rainer Lori oder verbohrten
wie Meister Schmidt. Doch allen war eines gemeinsam.

WIR wollen etwas neues.
Der eine weil er wichtiger werden wollte, der andere will
geld damit verdienen, der dritte will die welt retten und
noch einer weil er einfach dabei sein wollte und es als
richtig empfand oder als sympathisant oder helfer.

ES GING UM ETWAS NEUES, daher ist es feige, egal wie
schwer es ist sofort die Flinte ins Korn zu werfen und
sich zu verdrücken anstatt mit Argumenten und verbaler
Arbeit, sowie Anwesenheit und politischer Aktion eine
Richtung zu erzeugen, welche wir uns wünschen!
Abstimmungen gehen verloren, weil Mitglieder austreten,
die aktive Andersdenken einfach im Regen stehen
lassen!!!!


DAS IST NICHT DER RICHTIGE WEG!

Am 24.6. werdet Ihr Position beziehen müssen!
Weggelaufen sind viele, aber verloren ist nichts!

markxs - wasg-anhalt.de
-twoday- - 21. Jun, 17:56

Parteitag

Er wirft seine schatten voraus!

trefft Eure Entscheidung am 24.6.

geht nicht hin oder hin,


wenn Ihr hingeht, entscheidet weise. wiederholt
die Fehler nicht. überlegt gut, ob ihr Kandidaturen
von Personen aus dem letzten Parteitagspräsidium
wählt!
folgt nicht der Erbfolge wie Sie euch subtil und
indirekt vorgegeben wird! Wählt aus eurer Mitte
und wie Einstein!

es müssen also andere aufstehen und IHRE
Meinung vertreten!

Als Randnotiz. Ich bin leider nicht da! Entschuldigung
 an alle jene, welche mich danach fragten.
Danke für Euer Vertrauen. Leider kam die Einladung
eine Woche zu spät!

besten gruß markus



Am 18.06.2006, 17:53 Uhr, schrieb :

> Es geht mir gehörig gegen den Strich immer wieder
dieses Theater
> mitzuerleben! Ich kann mich erinnern, dass da einige
mit einer eigenen
> Liste zur Wahl antreten wollten.
> Es gibt da den Spruch, was geht mich mein Geschwätz
von Gestern an. Das
> sollten diese Unruhestiftern sich endlich auf Ihre Fahne
schreiben und
> Ruhe
> geben. Man weis nicht, für wen hier einige Leute
arbeiten!?
> Stellt Euch zur Wahl, aber dann wen noch alle Mitglieder
anwesend sind.
> Unterlasst es diesmal den Ablauf des Parteitages
bewusst zu verschleppen
> bis
> etliche Mitglieder aus Zeitgründen die Veranstaltung
verlassen müssen,
> um dann
> unter und für Euch eigentlich nicht vorhandene
Mehrheiten
zu schaffen.
> Die E-Mail zur Petition kam viel zu spät. Wenn Ihr
so engagiert seid,
> hättet
> Ihr sicherlich auch etwas früher reagieren können.
> Volker Koch
>
von-angemessen-bis-wichtig - 26. Jun, 20:03

Woanders gefunden:

24
Jun
2006

Kritik ist Kritik, aber ihr wird immer noch ausgewichen!

Gunnar-Falkners-Meinung-seit-Wochen (pdf, 753 KB)

Übrigens:

Der Verfasser hat einen beachtlichen Entwurf, wie
man den Parteitag - verankert in den gebliebenen (?)
Kreisverbänden - vorbereiten kann.
Aber vergebens, wie so vieles!


20
Jun
2006

rietzhe - 21. Jun, 23:08

Mit freundlichen Grüßen weitergegeben von

Kann-es-nicht- lassen-Immernoch-Doppelmitglied
Nanni Rietz-Heering
...

>
>
> Linke Parteineubildung im Land macht Fortschritte
>
>
>
> Auf einer gemeinsamen Landesvorstandssitzung
in Stuttgart vereinbarten WASG und Linkspartei für
Baden-Württemberg weitere Schritte zur Parteineubildung.
Dazu erklären Bernd Riexinger für die WASG und
Bernhard Strasdeit für die Linkspartei:
>
>
>
> Ín den vergangenen zwölf Monaten haben WASG und
Linkspartei im Bundesland Baden-Württemberg zwei
gemeinsame Wahlkämpfe geführt. Die Mitgliedschaft in
beiden Parteien unterstützt die Parteineubildung, ebenso
unsere MandatsträgerInnen im Bundestag, im Europaparlament
und den kommunalen Parlamenten.
Wir
arbeiten zusammen in den Kreisen, bauen eine gemeinsame
Bürostruktur auf und geben mit dem Landesinfo eine
gemeinsame Mitgliederzeitung heraus.
>
>
>
> Auf dieser Zusammenarbeit aufbauend soll es nun weitere
praktische Schritte der Koordinierung geben.
>
>
>
> Gemeinsam mit außerparlamenatischen Initiativen und
Gewerkschaften wollen wir den gesellschaftlichen Widerstand
stärken gegen die neuerlichen
Sozialabbaumodelle der Großen Koalition. Der mit der Agenda
2010 eingeleitete Umverteilungsprozess von unten nach oben
wird fortgesetzt in der Gesundheitspolitik, bei Steuern, Rente
mit 67, Kündigungsschutz, bei den Verschärfungen von
Hartz IV. Dagegen braucht es Gegenöffentlichkeit, Aktionen
und parlamentarische Initiativen. Beide Landesvorstände
unterstützen die Kampagne für einen
gesetzlichen Mindestlohn "8 Euro Plus" und haben zur
Umsetzung im Land eine gemeinsame Kampagnengruppe
gebildet.
>
>
>
> Auch für die Bereiche Kommunalpolitik, Energiewende,
Arbeit in Betrieben und Gewerkschaften,
>
> Internationale Politik entstehen derzeit gemeinsame
Arbeitsstrukturen auf Landesebene und in den Regionen.
>
>
>
> Bis zum Sommer 2007 soll die neue Partei gegründet
werden. Dafür braucht es einen offenen Diskussionsprozess
über programmatische und organisatorische Grundlagen.
Die Mitglieder von WASG und Linkspartei, Interessierte von
außen
und die linke Öffentlichkeit sollen möglichst breit in diese
Debatte einbezogen werden. Das Eckpunktepapier, das
Manifest und einige andere Papiere dienen dabei als erste
Diskussionsgrundlage.
>
>
>
> Um die ständige Zusammenarbeit der beiden Vorstände
zu gewährleisten wurden mindestens vierteljährlich
gemeinsame Vorstandssitzungen verabredet und eine
gemeinsame Steuerungsgruppe eingesetzt.

2b - 22. Jun, 09:47

...

Der gemeinsame Widerstand, der sich da entwickelt
besteht aus einer Parteineugründung? Der Wortsalat
besteht aus Buchstaben und hinter all dem steht der
verblendete Kopf, früher ein Doppelkopf, der nun
ein Doppelmitglied ist, dem es schwer fällt eine sprachliche
Form zu finden, die ihn weiblich werden läßt. Früher ging
der Kampf weiter, heute bleibt es beim "Krampf".
F. U. - 22. Jun, 15:41

Zum Lesen!

"Was vor 14 Monaten in Sachsen-Anhalt nicht oder doch
"stattfand":
...
Zeitzeugnisse (pdf, 99 KB)"

mesan - 27. Jun, 14:27

Hier geht es zum "Offenen Brief", den nun

Ernst, Höhn, Lafontaine, Hagen Henning und Ramelow

http://wega2006.twoday.net/stories/2016292/main


erhalten!

Zitat:

"Was zur politischen Parteiarbeit. Schriftliche Protokolle sind Instrumente der
 innerparteilichen Demokratie, sie sind zugänglich zu machen. In Mecklenburg
-Vorpommern konnten sich die loyalen WASG-Mitglieder nur deshalb halten, da
hier immer die Protokolle von Landesmitgliederversammlungen, Wahlen und
Landesvorstandssitzungen transparent an die Mitglieder gingen.Ansonsten sind
Vorstände nämlich Machtausübende in einer Partei und können tun und lassen
was sie wollen, da sie das Informationsmonopol besitzen und selbst entscheiden,
welche Informationen an die Mitglieder geht.Wenn dem so ist, ist die WASG eine
zweite PDS und damit politisch auf dem absteigenden Ast.


Mit freundlichen GrüßenKarsten Dörre
Mitglied geschäftsführender LandesvorstandWASG
Mecklenburg-Vorpommern"

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 <IMG src="http://static.twoday.net/wegas/layouts/wegas/icon.jpg">
<!--StartFragment -->
 <H4>Ohne "Politik" geht es nicht (?) !</H4><!-- Comment Content -->
 <DIV>"Roland Teichmann" schrieb am 01.10.05 14:29:42:<BR><BR>Liebe Parteifreunde, <BR><BR>im Anhang findet Ihr einen Offenen Brief des Landevorstandes, mit der Bitte, ihn an Mitglieder, die nicht per Mail erreichbar sind, weiterzugeben. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Sympathisanten. <BR><BR>Mit freundlichen Grüßen<BR>Roland Teichmann <BR><BR><BR>--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<BR><BR>Ja macht denn in der WASG Sachsen/Anhalt jetzt tatsächlich schon jeder, wozu er gerade lustig ist? <BR>Parteifreund Teichmann, dürfen wir eventuell mal erfahren, wer Du überhaupt bist, wenn Du schon große Reden im Namen des Landesvorstandes schwingst. Auf Grund des "regen" Informationsflusses aus Richtung Landesvorstand ist unserem Kreisverband Dein Name überhaupt nicht geläufig. <BR>Du weißt doch hoffentlich, daß Bulletins des Landesvorstandes ausschließlich durch den geschäftsführenden Vorstand unter namentlicher Zeichnung erfolgen dürfen. Wir sind eine Partei mit Satzung und Geschäftsordnung, Parteifreund Teichmann und kein Hottentotten-Club. <BR>Einzige Ausnahme stellt dabei der arrivierte Pressesprecher dar, der im Namen und im Auftrag des Landesvorstandes sprechen darf. Ray-Reiner Lori,wieso läßt Du andere Deinen Job machen? Oder bist Du inzwischen schon garnicht mehr der Pressesprecher und wir wissen es bloß noch nicht? Ich bitte um Aufklärung. <BR>Dietmar Olschak KV-Vorsitzender WASG ML-SGH</DIV><!-- Comment Links -->
 <DIV class=commentLinks><A href="http://1klomann.twoday.net/stories/1858706/comments/2039159/comment#form">antworten</A></DIV><!-- Further Comments --><A name=2052289></A>
 <DIV class=reply><!-- Comment Author/Date -->
 <DIV class=commentDate>ABENDGEBET - 22. Mai, 18:55</DIV><!-- Comment Title -->
 <H4>Es ist keiner von denen die bereits unterschrieben haben:</H4><!-- Comment Content -->
 <DIV>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">(Kopie, die ich im März 2006</SPAN></B></FONT></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">erhielt und wo vor mir bereits</SPAN></B></FONT></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">22 </SPAN></B></FONT></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">in Worten: zweiundzwanzig</SPAN></B></FONT></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">unterschrieben hatten)</SPAN></B></FONT></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"></SPAN></B></FONT></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der W-ASG, <SPAN style="BACKGROUND: rgb(255,153,102) 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">besser ASG</SPAN>, Sachsen-Anhalt<SPAN> </SPAN>wegen zu großer politischer Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt wurde.</SPAN></B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"> <U>Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großen Mehrheit der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes</U>. <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" ></SPAN></FONT></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:</FONT></SPAN></I></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Symbol"><SPAN>·<SPAN style="FONT: 7pt 'Times New Roman'; font-stretch: normal; font-size-adjust: none"> </SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der<SPAN> </SPAN>Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute persönliche Kontakte.</FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Symbol"><SPAN>·<SPAN style="FONT: 7pt 'Times New Roman'; font-stretch: normal; font-size-adjust: none"> </SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>In der betreffenden Urabstimmung 2005 sprachen sich die Mitglieder mit einer sehr deutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen Wahlkampf und für die Kandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.</FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Wieso sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen Sinn!</FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in<SPAN> </SPAN>W a h r h e i t<SPAN> </SPAN>folgende</SPAN></U></B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"> </SPAN></FONT></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>(… sie ist - im Übrigen - auch in allen dementsprechenden Anträgen aus den verschiedenen Kreisverbänden – selbst aus einem sich aufgelösten und aus einem nicht anerkannten - nachzulesen):</FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Symbol"><SPAN>·<SPAN style="FONT: 7pt 'Times New Roman'; font-stretch: normal; font-size-adjust: none"> </SPAN></SPAN></SPAN><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">Der elementarste Fakt, zum ersten, dass in keiner Weise programmatische Arbeit stattgefunden hat</SPAN></B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">, <U>weswegen es <I>bis heute</I>,</U> in Sachsen-Anhalt, <U>keine abgestimmten politischen Ziele der W-ASG, <SPAN style="BACKGROUND: rgb(255,153,102) 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">besser ASG</SPAN>, gibt.</U></SPAN></FONT></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Symbol"><SPAN>·<SPAN style="FONT: 7pt 'Times New Roman'; font-stretch: normal; font-size-adjust: none"> </SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens, <B>zum zweiten</B>, indem der auf dem Landesparteitag im Juli 2005, in Langenstein, per Abstimmung u. a. erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer rechtssicheren Satzung <I>nicht einmal ansatzweise e</I>rledigt<SPAN> </SPAN>wurde.</FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><FONT face=Arial><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">Geschweige denn, dass die (über-)alterten Beschlusslagen vom 12.03.2005, dem Gründungsakt der <SPAN style="BACKGROUND: rgb(255,153,102) 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">ASG</SPAN>, außer Kraft gesetzt oder ersetzt bzw. korrigiert worden sind </SPAN></U><U><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt">(wonach wir eigenständig und auf eigenen Listen im Wahlkampf antreten wollten – siehe Seite 10 des Gründungsprotokolls, was ausgerechnet von Frau Dolores Rente nicht zweifelsfrei angefertigt worden ist) !</SPAN></U></FONT></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><SPAN style="TEXT-DECORATION: none"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></SPAN></U></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Symbol"><SPAN>·<SPAN style="FONT: 7pt 'Times New Roman'; font-stretch: normal; font-size-adjust: none"> </SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens, <B>zum dritten </B>, indem der auf dem Landesparteitag im Juli 2005, in Langenstein, per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch Terminverzögerungen <U>und unter Hinweis auf eine <B><I>nicht rechtssichere! Satzung</I></B> erst gar nicht in Betracht gezogen wurde</U>.</FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><B><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Zu den Höhepunkten an Fehlern und Peinlichkeiten von Dolores Rente, die<SPAN> </SPAN>o h n e<SPAN> </SPAN>E n d e<SPAN> </SPAN><I>bisher</I><SPAN> </SPAN>blieben<SPAN> </SPAN>u n d<SPAN> </SPAN>sind:</FONT></SPAN></U></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><B><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><SPAN style="TEXT-DECORATION: none"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></SPAN></U></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><B><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><SPAN style="TEXT-DECORATION: none"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></SPAN></U></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; BACKGROUND: yellow 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">Öffentliche Beschimpfung</SPAN></B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; BACKGROUND: yellow 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial"> </SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">(in der Presse durch die „neue / alte Vorsitzende“, die mit einer <U>k ü n s t l i c h e n</U> drei Stimmen-Mehrheit - eindreißig zu achtundzwanzig -) <B><SPAN style="BACKGROUND: yellow 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">der Mitglieder</SPAN>, die z. B. hierzu und andere berechtigte Kritik zu äußern wagten. Beispielsweise sei der an Sie gerichtete „Offene Brief“ – von ihr nicht einmal vom progressiven Sinngehalt erfasst, genannt. Weiterhin wurden mal ihre vermeintlichen Gegner als Biertrinker und mal als Krakeeler, dann als unbekannt<SPAN> </SPAN>und ewig gestrige bezeichnet.</B></SPAN></FONT></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Wenn man, ausgehend von der besorgniserregenden Ergebnissen, ausdrücklich nicht unterstellen will, dass von den maßgeblich Handelnden nicht konsequent nur rein persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:</FONT></SPAN></U></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; BACKGROUND: yellow 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen.</SPAN></B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; BACKGROUND: yellow 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial"> </SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">Doch anstatt soviel Rückrat zu beweisen, das zuzugeben, wird das Märchen von dem Bestrafen wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS erfunden – und <I>öffentlich</I> gemacht. Eine Welle an Gegendarstellungen, weil einfach so nicht wahr, wird oder kann die Folge sein! Rein presserechtlich bedeutet dies, dass man 3 Monate zurück genau dagegen vorgehen darf und muß! Schon jetzt, ohne dem, ist der politische Flurschaden im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen, klingt in den eigenen Ohren aber <B>„besser“ (?), als ein schlichtes und vor allem ehrliches: </B></SPAN></FONT></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; BACKGROUND: rgb(255,153,102) 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">„<I>Ich habe es nicht gepackt</I>“ <U>und</U> ein damit verbundener, anständiger Rücktritt.</SPAN></B><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><SPAN> </SPAN></SPAN></B></FONT></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Kenntnisse von Anträgen zur Eröffnung eines Parteiordnungsverfahren gegenüber Dolores Rente sind zwar vorhanden, aber hier nicht zum Gegenstand gemacht.</FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><I><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">Die Verfasser und Unterzeichner</SPAN></U></I><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">, die darauf hinweisen, dass wir es nicht einmal geschafft haben, innerhalb von 350 Tagen, den veränderten Parteinamen in unsere Grundsatzdokumente zu ändern und kundtun, dass Ex-Mitglieder der ASG (dutzendfach) mit unterschreiben müssten oder könnten, die alle Dolores Rente - im schlimmsten Fall - zu politischen Gegner werden ließ, die, wie alle Noch-Mitglieder und Funktionäre (es kann kein Zufall sein, dass bereits mehr als 50 Prozent von ihnen die so genannten Posten niederlegten) <U>noch mehr</U> <B>„Schimpf und Schande“</B> <U>von ihr wissen:</U></SPAN></FONT></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Vor allen Dingen drücken wir mit unserer Unterschrift aus, dass wir auch nach längerem Überlegen keine eigene Tat von Dolores Rente und ihren verschlissenen Vorständen Handlungen wissen, welche für uns als Mitglieder fortschrittlich, förderlich, transparent und zukunftsweisend waren <U>und</U>, die zumindest annähernd die Wertung befriedigend, geschweigedenn gut und besser, zulassen – <B>im Gegenteil</B>!</FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt">(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)</SPAN></P>
 <P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt"></SPAN></P>
 <P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt">Mit solidarischem Gruß:</SPAN></P>
 <P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Unterschrift<SPAN> </SPAN>(Name)<SPAN> </SPAN>Anmerkungen:</FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>Gaede<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial><SPAN></SPAN>Derzeit <SPAN style="BACKGROUND: rgb(255,153,102) 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">alleinig</SPAN> gewähltes Länderratsmitglied aus Sachsen-Anhalt ...</FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><B><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><B><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt"><FONT face=Arial>( „alleinig“ - soll deutlich machen, dass sich Frau Dolores Rente ebenfalls als Mitglied des bundesweit agieren Länderrats versteht, sich sogar in eine so genannte Steuerungsgruppe zur Parteifusionierung „befördern“ ließ, <SPAN style="BACKGROUND: yellow 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">aber die Wirksamkeitsvoraussetzung<SPAN> </SPAN>auch dafür fehlt</SPAN>, weil sie <U>n i e</U> , wie der komplette Landesrat – dessen Zuständigkeit im Sachsen-Anhalt läge – gewählt worden<SPAN> </SPAN>ist.<SPAN> </SPAN></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><B><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt"><FONT face=Arial>ACHTUNG: Dabei lag es in ihren Händen. Erschwerend kommt gegen Frau Rente noch hinzu,<SPAN> </SPAN>dass sie <U>k e i n</U><SPAN> </SPAN>Votum „ihrer<SPAN> </SPAN>Mitglieder“<SPAN> </SPAN>hatte und hat, um gegenwärtig für den Wahltag zu kandidieren. Auch hier hat sie versagt, im doppelten Sinne des Wortes, denn zum einen, als nichts mehr – ihr - am 31.10.2005 half, ließ sie sich durch Versammlungsabbruch, der wie geschehen satzungswidig war, über den Tag<SPAN> </SPAN></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><B><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt"><FONT face=Arial>- bis in die heutige Zeit - retten“! Versagt hat sie, u. a., auch bei den Geschehnissen zur Geschäftsstelle unserer Partei, die sie - nach eigenen Einlassungen-<SPAN> </SPAN>vor der Fernseh-Kamera - selber angemietet hätte. D. h., sie als Privatperson! ... </FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt; TEXT-INDENT: -18pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><SPAN style="FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: StarSymbol"><SPAN><FONT face=Arial>–</FONT><SPAN style="FONT: 7pt 'Times New Roman'; font-stretch: normal; font-size-adjust: none"> </SPAN></SPAN></SPAN><B><U><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt; BACKGROUND: yellow 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial"><FONT face=Arial>Sie ist es einfach nicht würdig: als Vorsitzende<SPAN> </SPAN>unserer Landespartei, ... und als Abgeordnete !</FONT></SPAN></U></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial><SPAN></SPAN></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Vor allen Dingen drücken wir mit unserer Unterschrift aus, dass wir auch nach längerem Überlegen keine eigene Tat von Dolores Rente und ihren verschlissenen Vorständen Handlungen wissen, welche für uns als Mitglieder fortschrittlich, förderlich, transparent und zukunftsweisend waren <U>und</U>, die zumindest annähernd die Wertung befriedigend, geschweigedenn gut und besser, zulassen – <B>im Gegenteil</B>!</FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">Zitat: </SPAN></U><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt">Eine wirklich neue linke Kraft lässt sich in Deutschland nun einmal nicht mit Schuldzuweisungen, Panikmache und Unwahrheiten ins Leben rufen.<SPAN> </SPAN>Ein solches Herangehen weckt nur Erinnerungen aus SED-Zeiten und entzieht jedem ernsthaften Streben nach einem Dialog die Basis.</SPAN></FONT></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial><SPAN></SPAN>Unterschrift<SPAN> </SPAN>(Name)<SPAN> </SPAN>Anmerkungen / mit laufender Nr. __ beginnend:</FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P>
 <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>(Was wurde bzw. wird daraus?)</FONT></SPAN></B></P></DIV></DIV>
   
     Für Veränderung, wegen Veränderung .  

Donnerstag, 29. Juni 2006

Internetseiteninhalte für Euch:

NEUE EINHEIT Newsletter Nr. 10 - 2006
Proletarische Politik und vielseitige
Informationen
_____________________________________________



HYPERLINK
"http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/415201.html"
Mehrere Tausend
Allianz-Mitarbeiter protestieren gegen den
 massiven Jobabbau netzeitung.de
28.6.

HYPERLINK
"http://www.uebergebuehr.de/index.php?id=1211&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news
%5D=2967"

15.000 demonstrieren in Wiesbaden und Hamburg
gegen Studiengebühren
28.6.06

HYPERLINK
"http://www.zeit.de/dpa/generatedSite/iptc-bdt-20060627-182-dpa_12047610.xml
"2.800 Beschäftigte von Opel in Bochum protestieren
gegen drohende
Werksschließungen - HYPERLINK
"http://www2.igmetall.de/homepages/bzl-nrw/file_uploads/infoblatt06_27_06-ke
inewerksschlieungen-bochumeraktionstag27.06.06.pdf"
Flugblatt des
Opel-Betriebsrats mit Auflistung etlicher Aktionen
an allen europäischen
Standorten



HYPERLINK "http://www.neue-einheit.com/deutsch/is/is2006/is2006-40.htm"
Ein
völlig destruktives Machwerk - Wie Merkel und Co. das
„Anti-Diskriminierungsgesetz“ von Schröder-Fischer
 mit aller Macht durchdrücken wollen
Walter Grobe 21.5.06/14.6.06




Vor 40 Jahren: Große Versammlung in der FU (teach-in),
die einen wichtigen
Meilenstein in der Entwicklung der Studentenbewegung
darstellte ---
HYPERLINK
"http://www.neue-einheit.com/deutsch/docus/1966-1972/660622-resolution.htm"
Resolution vom 22./23.6.1966


sowie weitere HYPERLINK
"http://www.neue-einheit.com/deutsch/docus/1966-1972/index.htm"
Dokumente zur Studenten- und revolutionären
Jugendbewegung 1966-1972



........

Viele weitere unserer aktuellen und grundsätzlichen
Stellungnahmen sowie
Übernahmen von

informativen Artikeln aus anderen Quellen finden sich
auf unserer Webseite
HYPERLINK "http://www.neue-einheit.com/"http;//www.neue-einheit.com

----------------------
GLADIATOR - 29. Jun, 22:37
  <P><B>Ein toller Vorschlag!</b></p>
 <P><B>Demokratisch,</b></p>
 <P><B>effizent,</b></p>
 <P><B>transparent</b></p>
 <P><B>und volksnah (!) ... zu sein, wenn es um </b></p>
 <P><B>Politik geht.</b></p>
 <P>(Ich meine: Weil es um Politik geht.)</p>
 <P>Weiteres verdeutlicht Norbert Viertel </p>
 <P>hiermit - beispielsweise: </p>
 <P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><STRONG><EM><SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 11pt; COLOR: #000070; mso-ansi-language: EN-GB"><SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 11pt; COLOR: #000070; FONT-FAMILY: Times New Roman; mso-ansi-language: EN-GB; mso-fareast-font-family: Times New Roman; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><A href="</SPAN>http://www.daspuzzle.de/puzz/proben/101.mp3</SPAN><SPAN lang=EN-GB style=" EN-GB? mso-ansi-language: #000070; COLOR: 11pt; FONT-SIZE:>"</span><SPAN lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB">Aus „Puzzle“<SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB; mso-fareast-font-family: Times New Roman; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: Times New Roman"></a></span></span><SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB"></span></em></strong><SPAN lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"><?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></span></p>
 <P><STRONG><EM><SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB"><BR></span></em></strong></p>
 <P><SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB"><!--StartFragment --><FONT size=3><FONT face="Times New Roman">Ich leite daraus - generell - ab: <BR><STRONG>Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und total h u m a n vorwärtsstrebend Sein: Progressiv und nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die Zukunft nicht weiter in Frage stellen lassend! </strong></font></font></p>
 <DIV style="BACKGROUND-COLOR: rgb(238,119,51)"><STRONG><EM>Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben ... . ... </em></strong></div>
 <P>B A L D         <STRONG><EM>Zum </em></strong></p>
 <P><STRONG><EM>"Offenen Brief": ...</em></strong></p>
 <P><STRONG><EM></em></strong> </p>
 <P><EM>(AKTUELLSTES) </em></p>
 <P><EM>VORERST:</em></p>
 <P><!--StartFragment --></p><PRE><STRONG><EM>Konferenz der </em></strong></pre><PRE><EM><STRONG>linken </strong>Opposition </em></pre><PRE><STRONG><EM>in der WASG, </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>20. Mai 06 in </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Kassel: </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Vorschlag für  </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>die Tagesordnung   </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Eröffnung und Grußwort </em></strong></pre><PRE><EM><STRONG>von</strong> Inge Höger<STRONG>, MdB,</strong> </em></pre><PRE><STRONG><EM>Stellvertretende </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Vorsitzende der </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Fraktion DieLinke </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>im Deutschen Bundestag  </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>- Eröffnungsplenum </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Impulsreferate </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>(je 15 Minuten) </em></strong></pre><PRE><EM><STRONG>von</strong>  Edith Bartelmus-</em></pre><PRE><EM>Scholich<STRONG> </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>(</strong></em><STRONG><EM>Was für eine linke </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Partei brauchen wir?) </em></strong></pre><PRE><EM>Roland Klautke, </em></pre><PRE><STRONG><EM>Aktionsbündnis </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Sozialproteste , </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>angefragt   </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>(Was erwarten die </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>neuen sozialen </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Bewegungen von </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>der neuen Linken?) </em></strong></pre><PRE><EM>Wolfgang Dreßen </em></pre><PRE><EM><STRONG>(Der   Reformismus, </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>die Alterskrankheit </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>der Sozialisten) </strong></em></pre><PRE><EM>Lucy  Redler </em></pre><PRE><EM><STRONG>(Die Konkurrenz-</strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>kandidatur der </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>WASG in Berlin. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Der Super-GAU für </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>die neue Linke?)   </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Anschließend finden </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Arbeitsgruppen statt.</strong></em></pre><PRE><EM>nachfolgend<STRONG> </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>der aktuelle </strong></em></pre><PRE><EM>vorläufige<STRONG> Plan </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>der Arbeitsgruppen:  </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>1. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Kritik der autoritären </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Methoden des </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Parteiaufbaus. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Entwicklung von Modellen </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>basisdemokratischer </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Organisationsstrukturen. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Elemente der Basis-</strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>demokratie.  </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 1: </strong></em></pre><PRE><EM>Peter Weinfurth<STRONG> </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 2: </strong></em></pre><PRE><EM>Holger Linz<STRONG> </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>2. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Die neoliberale </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Sozialraubpolitik </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>der Berliner Koalition  </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>aus SPD und Links-</strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>partei und der </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>eigenständige </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Wahlantritt der </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>WASG  </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 1: </strong></em></pre><PRE><EM>LaVo Berlin-Vertreter </em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 2: </strong></em></pre><PRE><EM>Egbert Scheunemann<STRONG>  </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>3. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Die Forderungen und </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Praxis der neuen </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>sozialen Bewegungen. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Zum Stand der </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>neoliberalen </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Revolution. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Parlamentarische </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Arbeit und neue </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>soziale Bewegung.  </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 1:</strong> Edgar Schu  </em></pre><PRE><EM><STRONG>(Aktionsbündnis </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Sozialproteste)   </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 2: </strong></em></pre><PRE><EM>Edith Bartelmus-</em></pre><PRE><EM>Scholich  </em></pre><PRE><EM><STRONG>4. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Antikapitalistische </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Perspektive für die </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>neue Linke und </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Regierungsbeteiligung  </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 1: </strong></em></pre><PRE><EM>Sascha Stanicic </em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 2: </strong></em></pre><PRE><EM>Prof. Dr. Lieberam<STRONG> </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>(Marxistisches Forum </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>der LPDS)  </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>5. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Politische Bildungs-</strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>arbeit - Die Arbeit </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>des Projekts SALZ </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>und der Neuformierungs-</strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>prozeß der Linken  </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 1: </strong></em></pre><PRE><EM>Peter Schüren </em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 2:  </strong></em></pre><PRE><EM>Helmut Manz  </em></pre><PRE><EM><STRONG>6. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Abschlußerklärung  </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>-  Perspektiven der </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Linken Neuformierung   </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Verantwortlich:  </strong></em></pre><PRE><EM>Gerhard Seyfarth </em></pre><PRE><EM>Heino Berg  </em></pre><PRE><EM><STRONG>Schlussplenum  </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Podium mit je einem </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Vertreter der AGs, </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>5-10 Minuten Bericht </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>aus der jeweiligen AG, </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>danach Diskussion der </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Abschlusserklärung </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>(wird als Entwurf </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>verteilt).  </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Kurze Schlussrede: </strong></em></pre><PRE><EM>Michael Aggelidis</em></pre>
 <P><SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB"><BR><SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB"><BR></p></span></span></span><A href=" http://www.daspuzzle.de/puzz/proben/101.mp3”> Aus „Puzzle“</a>...(<b>wird fortgesetzt</b>,aber anderes geht vor... .)Soviel noch:<DIV style=" rgb(238,119,51)? BACKGROUND-COLOR:></a></span
 
   <BR><BR>
<DIV style="BACKGROUND-COLOR: rgb(238,119,51)"> ... </DIV>die guten Leute, die jetzt austreten, dürfen wir nicht verlieren. Genauso
wenig wie die 4000 – 5000 die schon längst ausgetreten sind.

Dennoch sollten wir die Neugründung nicht überstürzen. Es geht nicht um die Geschwindigkeit sondern darum, das wir ein wirklich solides und
überzeugendes Angebot machen können. Dabei sollten wir keineswegs vergessen das wir diese Neugründung ja nicht nur für uns Ex-WASGler sondern für alle Menschen machen, die ihre Hoffnungen in die WASG gesetzt haben. Die vor allem müssen wir überzeugend ansprechen. Und da ist wirklich keine Eile nötig sondern überzeugende Inhalte und Persönlichkeiten.

 

Solidarische Grüße
<DIV style="BACKGROUND-COLOR: rgb(238,119,51)"> ... </DIV>

Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist.
Es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt.
(aus Die Ärzte, Deine Schuld)
<DIV style="BACKGROUND-COLOR: rgb(238,119,51)"> ... </DIV>
dieser BuPa bestand doch nur aus sehr gut vorbereiteten Tricksereien.

Das geht los mit einigen , anscheinend zweifelhaften Delegierten, geht
weiter über einen perfek gepanten Ablauf, der eben trickreich einige Anträge
unter den Tisch fallen ließ.

Dazu kommt, das alle Doppelmitglieder als Delegierte, ausserhalb der Satzung, mitstimmen durften.

Hätten die Doppelmitglieder nicht mit abstimmen dürfen,wären alle relevanten
Abstimmungen anders herum ausgegangen.

Gruß

Gert Brandes

 <DIV style="BACKGROUND-COLOR: rgb(238,119,51)"> ... </DIV>
   

Donnerstag, 29. Juni 2006

Das ist doch schnell zu begreifen:

Videostatement: Mindestlohn sichert Teilhabe für alle
Jan Korte erläutert in einem Videostatement, warum ein Mindestlohn von acht Euro pro Stunde mehr Teilhabe für alle ermöglicht.
mehr »


LASST UNS G E M E I N S A M KÄMPFEN!

______________________
rietzhe - 30. Jun, 18:06

Wie das:

Bush kommt einen Tag eher. alles auf 13 Juli verschoben, Plakate neu

Mit freundlichen Grüßen


Nanni Rietz-Heering
Rietzheering@aol.com

-----------------
Weitergeleitete eMail:
Thema: [Kreisverbaende] Fwd: Termin Bush-Besuch verschoben - 13.Juli 2006
Datum: 28.06.2006 07:11:22 Westeuropäische Sommerzeit Von:
_D.Menzner@gmx.de_ (mailto:D.Menzner@gmx.de) An: _kreisverbaende@linkspartei-nds.de_
(mailto:kreisverbaende@linkspartei-nds.de) Internet-eMail: _(Details)_
(aolmsg://02eb7c50/inethdr/2)

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Wed, 28 Jun 2006 02:31:41 +0200
Von: "Monty Schädel"
An: mail@montyschaedel.de
Betreff: Termin Bush-Besuch verschoben - 13.Juli 2006

(Mehrfachsendungen bitte ich zu entschuldigen)


Liebe Freundinnen und Freunde,


da Präsident Bush seine Reisepläne geändert hat und er einen Tag früher nach Stralsund kommen wird, wird die Friedensbewegung nicht am 14. Juli 2006, sondern bereits am Donnerstag, 13. Juli 2006 in Stralsund
demonstrieren.

Anbei das veränderte Plakat zum Ausdrucken und Verteilen sowie einige Erläuterungen über die Situation in StraLsund und M-V sowie die geplanten Zeiten für die Kundgebungen und Demonstrationen mit den
Anfangsorten. Diese und weitere Informationen sind auch auf der Homepage der Proteste www.bush-in-stralsund.de zu finden. Ebenso ist es dort möglich die Anzeige aus der Friedensbewegung gegen den Bush-Besuch in Stralsund zu unterzeichnen.


Da nicht unbedeutend für das Gelingen der Proteste, möchte ich an dieser Stellen auch darauf hinweisen, dass die Organisation und Durchführung
der Proteste Unterstützung braucht. Zur Finanzierung sind wir dringend auf Spenden angewiesen. Sie können auf das Konto der DFG-VK Mecklenburg-Vorpommern unter dem Kennwort "Bush in Stralsund" eingezahlt
werden. Konto: 118720024; BLZ: 15061758; Neubrandenburger Bank Aber auch persönliche Hilfe und Angebote aller Art zur Ünterstützung
sind gern gesehen.




Ablaufplan


1. Programm der Regierungen

Über das Programm des US-Präsidenten und der Bundeskanzlerin gibt es zur Zeit in der Öffentlichkeit lediglich vorläufige wenn auch sich verdichtende, Erkenntnisse. Diese Situation ergibt sich aus dem
Sicherheitsinteresse des Präsidenten und der Taktik der “Sicherheitsbeauftragten“, unterschiedliche, d.h. zum Teil sich widersprechende, Informationen über unterschiedliche Stellen preis zu geben. Übereinstimmende Daten sind heute bzw. gestern erschienen und könnten eine Verschiebung der Proteste vom 14. auf den 13. Juli zur Folge haben

Unabhängig von den Planungen der Kanzlerin und des Präsidenten, sollten die Protestplanungen im Detail jedoch sowieso unabhängig davon laufen,
denn dass die Proteste in unmittelbarer Nähe des Präsidenten stattfinden werden können, ist eher unwahrscheinlich und auch erst kurzfristig durch
Notpläne umsetzbar.

1.1. 13.06.2006
- Vormittag: Ankunft auf dem Flughafen Rostock Laage und Weiterreise
nach Heiligendamm (Einige Medienberichte gehen auch davon aus, dass der
Präsident bereits am 12.06.2006 kommt und dann im Kempinski-Hotel
Heiligendamm übernachtet)
- Mittags: 11-15 Uhr Aufenthalt in Stralsund (Ankunft mit dem
Hubschrauber aus Laage oder Heiligendamm), Besichtigung von Teilen der
Stralsunder Altstadt auf der Altstadtinsel u.a. mit dem Rathaus, dem
Alten Markt, der Nikolaikirche und „Bad in der Menge“
- gegen 15:00 Uhr verlassen der Stadt mit dem Auto und „Besuch auf dem
Lande“ – Trinwillershagen (hier soll bereits Erich Honecker dieses in
der Initiative „Schöner unsere Städte und Gemeinden“ ausgezeichnete Dorf
mehrfach besucht haben) ca. 30 km westlich von Stralsund, ca. 10 km
östlich von Ribnitz-Damgarten
- Übernachtung in Heiligendamm

2.1. 14.06.2006
- Abflug zum G8-Gipfel nach St. Petersburg


2. Zur Situation in Mecklenburg-Vorpommern und der Region Stralsund

Über die Medien und aus Gesprächen mit Vertretern der Polizei konnten
über die Vorbereitungen der Polizei zur “Absicherung“ des Besuches
verschiedene Informationen gewonnen werden. In den letzten Tagen
verdichteten sich die Meldungen zu den dargestellten Informationen

2.1. Situation in M-V
Der Besuch des Präsidenten in der Bundesrepublik Deutschland und
Mecklenburg-Vorpommern trifft im Nordosten in die Zeit der touristischen
Hochsaison. Durch den Besuch wird es zu einer erheblichen Einschränkung
dieses für das Land wichtigsten Industriezweiges kommen, wodurch,
unabhängig von der friedenspolitischen Sozialisation großer Teiler der
Bevölkerung in M-V, ein großes Protestpotential in M-V geweckt werden
kann. Dem Entgegen wirkt das Agieren der Polizei mit einem Großaufgebot
an Hinweisen, Gesprächen und Informationen an die Bevölkerung.

Am Einsatz sollen nach öffentlichen Meldungen 15.000 Polizisten
beteiligt sein. Da M-V lediglich ca. 5.800 Polizisten im Dienst hat und
diese zu weiten Teilen im so genannten touristischen „Bäderdienst“
(polizeiliche Präsenz in touristischen Zentren und auf Zeltplätzen) im
Einsatz sind, werden mehr als 10.000 Polizisten aus anderen
Bundesländern hinzukommen. Der Innenminister des Landes (Dr. Gottfried
Timm, SPD) hat mehrfach angedeutet, dass das Ereignis auch als
Probelauf für den G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm gewertet werden wird.
So ist zu erwarten, dass es zu einer massiven Polizeipräsenz, mit
unterschiedlicher Ausstattung, kommen wird und auch so die Akzeptanz bei
bzw. die Leidensfähigkeit der Bevölkerung getestet wird.

Es ist zu befürchten, dass in diesem Zusammenhang auch die erst im Juni
2006 durch den Landtag erlassenen Ermächtigungen für die Polizei nach
dem Sicherheits- und Ordnungsgesetz – SOG M-V (Video- und
Kameraüberwachungen öffentlicher Plätze und Straßen, digitaler Abgleich
von Fahrzeugkennzeichen und –Bewegungen auf Autobahnen und anderen
Straßen, Überwachung von Telefonen – diese Formulierungen sind nicht
identisch mit dem Gesetzestext, sondern stellen nur die Ergebnisse dar),
egal ob bereits in Kraft oder nicht, durch die Polizei zur Anwendung
gebracht wird. Aber auch Änderungen des SOG M-V von 2001 könnten
erstmals flächendeckend zur Anwendung kommen (z.B. die 10-tägige
Vorbeugegewahrsamnahme zur Abwendung von Straftaten), um allein deren
Praktikabilität in Vorbereitung des Gipfels 2007 zu testen.

Auch wenn angekündigt wurde, dass für die Zeit des Besuches ca. 400
Kilometer des Autobahnnetzes für den Verkehr gesperrt werden soll, was
erhebliche Auswirkungen auf den Urlaubereiseverkehr haben dürfte, ist zu
erwarten, dass der Präsident und die Kanzlerin mit Hubschraubern der
Bundespolizei in M-V unterwegs sein werden. Die Sperrungen werden
einerseits für die Behinderung des Protestes notwendig sein aber auch
dem ungehinderten Transport von Sicherheitskräften dienen. Die Fahrt mit
dem Auto nach Trinwillershagen wird, sollte sie wirklich stattfinden,
wahrscheinlich über die B105 führen.

Die Aufenthaltsorte des Präsidenten liegen in einem Gebiet in der Größe
von ca. 5.000 km², 50 km Breite (Flughafen Rostock/Laage – Ostseeküste)
und 100 km Länge (Heiligendamm – Stralsund).

2.2. Situation in der Region Stralsund
Für die Absicherung des Besuches des Präsidenten und der Kanzlerin in
Stralsund wurde etwa die Hälfte der “Altstadtinsel“ als Sicherheitszone
deklariert werden. Zu diesem Zweck wurden u.a. die öffentlichen Straßen
und Plätze rund um den alten Markt (400 Meter) durch einen
Verwaltungsakt umgewidmet und so „zeitweise der Öffentlichkeit
entzogen“. Hier soll es zu keiner Art von ungenehmigter Bewegung kommen.

Nach dem (bisher geäußerten) Willen der Polizei soll die Altstadtinsel
in den anderen Bereichen (z.B. Neuer Markt; Meeresmuseum, …) zwar
gesichert und für Demonstrationen aller Ar gesperrt werden, jedoch für
den touristischen Besucherverkehr geöffnet bleiben.

U.a. der Zentrale Busbahnhof ( Frankendamm/Weidendamm/Karl-Marx-Straße)
soll Stellplatz für polizeiliche Einsätzkräfte sein.


3. Zeitplanungen der Proteste der Friedensbewegung

3.1. allgemeine Veranstaltungsplanungen

Durch Aktive der Friedensbewegung wurden in der Zeit vom 09:00 Uhr bis
20:00 Uhr Versammlungen und Demonstrationen angemeldet. Die Planungen
nach Abstimmung mit der Steuerungsgruppe des bundesweiten Bündnisses der
Friedensbewegung zur Vorbereitung der Proteste ergaben folgenden Ablauf:

09:00 Uhr Beginn des Aufbaus von Ständen und Informationspools an
den Auftaktorten
a- Triebseer Chaussee (Nähe Hauptbahnhof) und
b- Mankschen Wiese (Nähe Bahnhof Rügendamm)
10:00 Uhr Beginn der Vorprogramme an den Auftaktorten mit
politischer Information, Talk, Kultur
13:00 Uhr Auftaktkundgebungen
14:00 Uhr Beginn der Demonstrationen
16:00 Uhr Kundgebung auf Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportplatz mit
Unterbrechung durch ein Kulturprogramm
20:00 Uhr Abschluss

Die weiteren Planungen, insbesondere die Demonstrationsrouten können
jetzt noch nicht bekannt gegeben werden, da sie weiterer Abstimmungen
mit dem Ordnungsamt bedürfen und ggf. juristische Überprüfung über sich
ergehen lassen müssen.

*************************************************
Monty Schädel, Rostock
Koordinator des Rostocker G8-Bündnisses
Bundessprecher der
Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen
(DFG-VK)
Tel. +49-177-8871014 (Mo-Fr nur selten in der Zeit von 08:00 bis 16:00
zu erreichen)
mailto:mail@montyschaedel.de
www.montyschaedel.de
www.dfg-vk.de, www.heiligendamm2007.de, www.bush-in-stralsund.de
*************************************************

Die Organisation und Durchführung der Proteste gegen den Besuch des
US-Präsidenten am 14. Juli 2006 in Stralsund braucht dringend
Unterstützung!
Zur Finanzierung sind wir dringend auf Spenden angewiesen.
Sie können auf das Konto der DFG-VK Mecklenburg-Vorpommern unter dem
Kennwort "Bush in Stralsund" eingezahlt werden.
Konto: 118720024; BLZ: 15061758; Neubrandenburger Bank
Aber auch persönliche Hilfe und Angebote aller Art zur Ünterstützung
sind gern gesehen.
------------------
Friedensarbeit brauch Organisation! -
Jetzt Mitglied in der DFG-VK werden!
http://www.dfg-vk.de/ssl-dfg-vk/mitglied_werden/beitrittsformular.htm


--
MdB Dorothée Menzner
Verkehrspolitische Sprecherin Fraktion DIE LINKE.
Platz der Republik 1
11011 Berlin
www.dorothee-menzner.de

Echte DSL-Flatrate dauerhaft für 0,- Euro*!
"Feel free" mit GMX DSL! http://www.gmx.net/de/go/dsl

_______________________________________________
kreisverbaende[@]linkspartei-nds.de
kreisverbaende mailing list
kreisverbaende@mail.linkspartei-nds.de
http://mail.pds-nds.de/cgi-bin/mailman/listinfo/kreisverbaende

Meinungssammler - 1. Jul, 08:12

Kopiert:

Emnid Berliner
Morgenpost 1.008
29.05.-01.06. 05.06.2006 21 % 36 % 12 % 7 % 15 % WASG 5 %
Sonstige 4 %


Gruss U.K.


helge.meves@web.de schrieb:

>Liebe Leute,
>
>die FORSA-Umfrage wird in Berlin regelmäßig gemacht. Gefragt wurde einfach danach,
welche Partei man bei den nächsten Abgeordnetenhauswahlen in Berlin wählen würde.
Selbstredend kann man bei Umfragen oder der Interpretation derselben immer etwas
tricksen. Hier scheint mir die Fragestellung aber klar zu sein.
>
>Aber wenn wir schon mal beim tricksen sind: hier mal zur Erinnerung ein Interview
mit dem FORSA-Chef von vor zwei Monaten mit der Botschaft: getrickst hat bisher nur
der WASG-Vorstand Berlin. Diese Trickserei wurde damals gemacht, um die
Bundesparteitagsdelegierten in Ludwigshafen mit gefälschten Daten auf die Berliner
Konkurrenzkandidatur einzuschwören.
>
>Der jetzige Umfragewert von 1% bestätigt die frühere Trickserei nur. Oder anders
herum: nur wer die gefäschten 5 und 12% vor zwei Monaten geglaubt hat, ist jetzt
überrascht.
>
>Beste Grüße
>
>Helge
>
>
>"Der WASG-Vorstand hat getrickst"
>Die eigenständig antretende WASG habe keine Chance, die Fünfprozenthürde zu
knacken, so Forsa-Chef Güllner.
>Er sagt ihr nach der Wahl ein baldiges Ende voraus. Und beklagt sich über falsche
Deutungen einer Forsa-Prognose
>
>taz: Herr Güllner, laut dem WASG-Vorstand hat Ihr Institut dem Landesverband ein
Wählerpotenzial von 12 Prozent bescheinigt. Haben Sie sich da nicht etwas
verrechnet?
>Manfred Güllner: Die WASG-Behauptung ist Unsinn. Der Vorstand vermittelt mit seiner
Auslegung ein völlig falsches Bild. So wie es aussieht, hat die WASG keine Chance,
an der Fünfprozenthürde auch nur zu kratzen. Wir sehen sie im Moment bei 2 Prozent
- und das ist großzügig gerechnet.
>
>Ach. Dann zitiert der Vorstand Ihre Analyse falsch?
>Ja, er hat zumindest getrickst. Die Frage lautete: Könnten Sie sich vielleicht
irgendwann mal vorstellen, WASG zu wählen - sie war also sehr weich formuliert. Das
Ergebnis von 10 Prozent ist ein äußerst vages Indiz. Es lässt sich überhaupt nicht
auf die Abgeordnetenhauswahlen im September beziehen. Dies hat der Vorstand durch
seine Fehlinterpretation getan. Ein solches Vorgehen halte ich für nicht
vertretbar, es spiegelt reines Wunschdenken.
>
>Selbst wenn sie nur wenige Stimmen bekommt - ist eine eigenständig antretende WASG
eine Gefahr für Rot-Rot?
>Bei knappen Ergebnissen kann auch eine klitzekleine Splitterpartei entscheiden.
Denken Sie an die Bundestagswahl 2002: Eine bundesweit angetretene WASG mit 2
Prozent hätte die Regierungsfähigkeit von Rot-Grün in Frage gestellt. Allerdings
ist es viel zu früh, darüber jetzt eine Vorhersage zu machen. Die
Abgeordnetenhauswahl interessiert die meisten Menschen erst, wenn der Termin
näherrückt. Die Meinungsbildungsprozesse haben noch nicht eingesetzt.
>
>Damit erledigt sich die Frage, ob durch den WASG-Alleingang eine rot-rot-grüne
Regierung wahrscheinlicher wird.
>Ja. Wir messen jetzt aktuelle Stimmungen, die mit den Wahlabsichten nichts zu tun
haben. Da kann noch viel passieren. Entscheidend wird sein, welche Partei ihr
Anhängerpotenzial am besten mobilisieren kann.
>
>Wer wird die WASG wählen?
>Das ist schwer feststellbar, weil die Zahl der WählerInnen so gering ist - sie
liegen unter unserer Wahrnehmungsschwelle. Potenzielle WASG-Stimmen kommen aber
vermutlich eher aus dem Nichtwählerspektrum. Trotzkisten, die bisher nie gewählt
haben, machen jetzt eben ihr Kreuzchen bei der WASG.
>
>Die anderen drei linken Parteien brauchen keine Angst vor Abwanderung haben?
>Nein. Am ehesten ist die SPD gefährdet. Dort sind ein paar in der klassischen
Gewerkschaftsbewegung unzufrieden, die werden vielleicht wechseln. Die Grünen
bilden eine ganz andere, fest gefügte Wertegemeinschaft, da wird niemand für eine
WASG abspringen. Und die PDS mobilisiert ihre Truppen nach wie vor in einer ganz
bestimmten Klientel. Der WASG-Alleinantritt wird also keine größeren Effekte haben.
>
>Was passiert mit der WASG nach der Wahl?
>Sie wird in Vergessenheit geraten, das zeigt die Erfahrung. Ob es nun die
Stadtpartei in Hamburg war oder die Schill-Partei - solche Gruppierungen sind
Eintagsfliegen.
>
>Droht Rot-Rot Gefahr von der CDU? Sie versucht, in der Integrationsdebatte zu punkten.
>Die CDU leidet nach wie vor an dem Berlinmalus. Nach dem Abgang des Duos
Diepgen/Landowsky ist das Vertrauen zur Union zusammengebrochen, davon hat sie sich
bis heute nicht erholt. Zudem macht die CDU einen Fehler, wenn sie nur auf die
Integrationsdebatte setzt. Die Berliner nennen uns über zwanzig Bereiche, wenn man
sie fragt, was sie für wichtig in der Stadt halten.
>
>Weil die Berlinwahl einen starken lokalen Bezug hat?
>Richtig. In Berlin zählt Kommunalpolitik, das haben übrigens alle Parteien noch
nicht begriffen. INTERVIEW: ULRICH SCHULTE
>
>taz Berlin lokal vom 25.4.2006, S. 21, 121 Z. (Interview), ULRICH SCHULTE
>
>
>
>-----Ursprüngliche Nachricht-----
>Von: wahlalternative-transparent@yahoogroups.de
>Gesendet: 27.06.06 21:01:57
>An: wahlalternative-transparent@yahoogroups.de
>Betreff: [wahlalternative-transparent] Betrifft: taz vom 26.06.: WASG Berlin bei 1%
>
>Ich würde nie Umfragetelefonisten die Wahrheit sagen. "Was wollen
>sie...lassen sie mich in Ruhe...was...na gut...SPD" (aufgelegt)
>
>Karsten Dörre
>
>
>--- In wahlalternative-transparent@yahoogroups.de, helge.meves@w...
>schrieb:
>
>
>>Zur Info.
>>
>>Helge
>>
>>______________________________
>>
>>
>>Pflügers Sturzflug
>>
>>Die CDU und ihr Spitzenkandidat sinken in Umfragen immer tiefer.
>>
>>
>Selbst FDP kritisiert Unions-Auftreten
>
>
>>CDU-Spitzenkandidat Friedbert Pflüger wird immer unbeliebter. Knapp
>>
>>
>drei Monate vor der Abgeordnetenhauswahl im September vergrößerte
>sich der Abstand zwischen ihm und dem Regierenden Bürgermeister Klaus
>Wowereit (SPD) weiter, wie eine jüngste Umfrage des
>Meinungsforschungsinstitut Forsa ergab.
>
>
>>Während Wowereit in diesem Monat auf einer Notenskala von +5 (sehr
>>
>>
>gut) bis -5 (sehr schlecht) die gute Note +1,4 erhält und sich damit
>um 0,1 Punkte im Vergleich zum Mai verbessert, kommt Pflüger nur noch
>auf die Note -1,0. Im Vergleich zum Vormonat sackte er um 0,3 Punkte
>ab.
>
>
>>Wenn schon an diesem Sonntag ein neues Abgeordnetenhaus gewählt
>>
>>
>würde, käme die CDU der Umfrage zufolge nur auf 24 Prozent, die SPD
>hingegen auf 33 Prozent. Die Linkspartei würde 15 Prozent, die
>Grünen 14 Prozent und die FDP 8 Prozent der Stimmen erhalten. Die
>WASG käme auf 1 Prozent. Die SPD könnte in beiden ehemaligen
>Stadthälften fast gleich hohe Wahlergebnisse erzielen: im Westteil
>34 Prozent, im Osten 32 Prozent. Hingegen kommt die CDU im Westen auf
>29 Prozent, im Osten hingegen nur auf 16 Prozent. Forsa befragte vom
>12. bis 22. Juni 1.002 Wahlberechtigte."
>
>
>>http://www.taz.de/pt/2006/06/26/a0257.1/text.ges,1
>>
>>
>>
>
Ich bezwecke damit dem Chat-Inhalt "Ein toller Vorschlag!
Demokratisch,
effizent,
transparent
und volksnah!" gerechtzuwerden


M.
__

normey - 5. Jul, 09:02

Folgende E-Mail erhielten wir heute

d. h. am Berlin, 3. Juli 2006

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


der Bundesvorstand hat sich am vergangenen Wochenende ein weiteres Mal mit Eurer Haltung bzgl. der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern beschäftigt und folgenden Beschluss gefasst, den wir Euch hiermit zur Kenntnis geben möchten:

Der Bundesvorstand verurteilt weiterhin einen eigenen Wahlantritt der WASG in Mecklenburg-Vorpommern. Durch den Beschluss des Landgerichtes Berlin ist ihm jedoch
der Weg versperrt durch eine Amtsenthebung des Landesvorstandes Mecklenburg-Vorpommern diesen Wahlantritt zu verhindern. Daher zieht der Bundesvorstand diese Ordnungsmaßnahme zurück. Er behält sich eine weitere Prüfung vor, da er der Auffassung
ist, dass die Entscheidung zugunsten eines eigenen Wahlantrittes im Landesverband Mecklenburg- Vorpommern nicht rechtmäßig zustande gekommen ist.
Mit solidarischen Grüßen
Für den geschäftsführenden Bundesvorstand
gez: Klaus Ernst gez: Thomas Händel
i.A. Frank Puskarev
Bundesgeschäftsstelle


Eigentlich müssten wir triumphieren und feiern. Aber dazu reicht die Kraft kaum noch.
Mittlerweile wird unser Landesverband von Berlin aus (aktive Unterstützung Helge Meves) mit Anfechtungsklagen gegen unsere Landesmitglieder-versammlung überzogen. Als wir am Wochende Helge Meves befragten, was da seine Mitwirkung wohl solle, erklärte er uns, dass man halt in einer neuen Partei mit solchen Satzungsfragen und Anfechtungen rechnen müsste. Als er dann noch gefragt wurde, wieviel Gehalt er denn von der Partei dafür erhält, sagte er, dass er nicht bei der Partei, sondern auf der Basis von 2 Beschlüssen bei der Fraktion zu 4040,-€ brutto angestellt sei. Das ist mehr, als unser gesamter Landesverband im Jahr an Rückflussgeldern aus den Mitgliedsbeiträgen erhält und weit weg vom Horizont eines Hartz IV-Empfängers. So langsam kann ich mir die soziale Kälte und die bedingungs-lose Loyalität der Parteiarbeiter zum Vorstand erklären.
Nun ja, bei der Partei würde es ihm auch schlecht gehen, da diese offensichtlich insolvent ist, jedenfalls erhalten wir unseren Anteil an den Mitgliedsbeiträgen nur noch mit großen Verzögerungen. Dabei haben wir eigentlich schon Wahlkampf, müssten Flyer drucken, den Menschen in MV Mut machen, zum Bush-Besuch in Stralsund auf die Barrikaden gehen, gegen die Lobhudelei und den Eigenlob von Rot-Rot in MeckPomm massiv vorgehen
(_http://www.ostsee-zeitung.de/mantel_m-v_32333638353338.phtml_
) Link
– in keinem
anderem
Bundesland ist die Kinderarmut so hoch: 26,3 % aller Kinder sind in MV auf Sozialhilfe angewiesen:
http://www.mvregio.de/13309.html), Direktkandidaten
aufstellen, Wahlkampfveranstaltungen organisieren.
Wir sind jetzt 134 Mitglieder, O. Lafontain setzt frei Schnauze die Zahl auf
30 runter und erzählt viel Bockmist
(Bockmist - oder was? (verlinkt)).
Wir werden mal sehen, ob wir durch unsere moralische und finanzielle Kriese durchkommen, es reizt natürlich, den anderen die Harke zu zeigen....

Norbert Meyer
KV Greifswald

wega - 6. Jul, 21:15

Fehlanzeige, wie bei der auseinander genommenen Satzung - dutzendfach - so "Fehlanzeige" auch hier

4 (vier) aus denen 5 (fünf) wurden - trafen sich gestern.
(
Ist das Datum noch wichtig?
Bei dieser Anzahl wohl kaum, aber es ist entnehmbar aus den E.Mail-Verkehr, der hier gleich eine Rolle spielt:)
)

Hintergrund ist: das letzte Protokoll, vom 15.06.2006, was wohl die Letzten abschreckte, jedenfalls war nur die Rede davon das ein Paar mehr ihren Austritt bekundet haben.
(Siehe: Mitte)




Hier noch eine Meldung, die ich vom Meinungssammler übernahm:

http://www.demokraten.de/

MsG
Peter Weigt


Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen. Platon
Vieles anklickbar!

----------------------

ABENDGEBET - 6. Jul, 23:05

Die Petitionsweiterleitung war auch solch' ein Nummer:

CK - 15. Jul, 06:19

Und dabei könnten wir ...

     
       

Mittwoch, 21. Juni 2006

Wiederholungsfall-Nr. ... (immer wieder wird oberflächlich und, in jedem Fall irreführend, u. a. die Bevölkerung getäuscht!

Höchstaktuell und abermals anrüchig!

Falsches-Zeugnis-was-nicht-nur-aus-Oberflaechlichkeiten-resultiert (pdf, 281 KB)
keiros - 21. Jun, 10:49

Das wissen so Viele, aber die

Änderungen sind dann noch grausamer:

Seht mal nach, wie oft ein Th. Waldheim unter Kontakte dort zu finden ist!

Hier ein Link von vielen:

http://www.wasg-landesverband.de/wasg_kreisverbaende/wasg_kreisverband_ohrekreis.html

...

keiros - 21. Jun, 10:58

Hier noch eine Richtigstellung:

     
       

Mittwoch, 28. Juni 2006

aus www.linkezeitung.de

Parteineubildung aus Linkspartei.PDS und WASG: Reichen die Gemeinsamkeiten nicht aus?

von Edith Bartelmus-Scholich , 28.06.2006 - bisherige Aufrufe: 136


Führende Reformlinke aus Sachsen-Anhalt haben sich in den letzten Tagen mit Kritik an den Entwürfen für das Programm der zukünftigen linken Partei zu Wort gemeldet. Der Fraktionschef der Linkspartei-PDS im Landtag von Sachsen-Anhalt, Wulf Gallert, wird im Neuen Deutschland mit den Worten " die Gefahr des inhaltlichen Scheiterns ist real" zitiert.

Der Parteivorsitzende der Linkspartei.PDS Sachsen-Anhalt, Matthias Höhn, sagte auf dem beschlussunfähigen Landesparteitag der WASG: "Zentrales Problem des "Manifests" sei, dass zu viel darüber gesagt werde, was man nicht wolle und zu wenig, was man wolle." Mit dieser Kritik knüpfen die
beiden Spitzenpolitiker an ähnliche Aussagen von Thomas Falkner an. Der Grundsatzreferent der brandenburgischen Linkspartei.PDS-Landtagsfraktion
hatte schon in einem Positionspapier zum "Eckpunkte-Papier" der Programmkommission am 15. April die große Anzahl ungeklärter Positionen
kritisiert.

Wie Thomas Falkner in seinem Positionspapier " Linke Opposition nach den Wahlen 2005/2006. - Die Preisgabe der "alten PDS" und die Überforderung
der WASG zerstören die "große historische Chance" der neuen Linken" zutreffend beschreibt, sollen unterschiedliche Politikverständnisse in der neuen linken Partei zusammen geführt werden. In der PDS wurde in der Vergangenheit eine Mehrheit für ein strategisches Dreieck aus Protest,
Mitgestaltung und antikapitalistischer Perspektive gefunden. Dabei wird die Mitgestaltung in Regierungsbeteiligungen gesucht. In der WASG gibt es starke Widerstände gegen diese strategische Option. Die Mehrheit der WASG-Mitglieder setzt auf ein strategisches Dreieck aus Protest, parlamentarischer Opposition und solidarischer Perspektive. Die Beobachtung, wozu die Linkspartei.PDS ihre Möglichkeiten der Mitgestaltung in Koalitionsregierungen als Junior-Partner der SPD nutzt, hat bei vielen WASG-Mitgliedern das Mitregieren diskreditiert.

Falkner, Höhn und Gallert fürchten, dass im Zuge der Parteineubildung die strategischen Konzepte der Linkspartei.PDS untergehen könnten. Dies
erscheint ihnen als Rückschritt und Gefährdung bestehender und angestrebter Regierungs- beteiligungen. Falkner untersucht die Chancen für
Regierungsbeteiligungen bis 2009. Die "große historische Chance" besteht für ihn in der Schaffung einer Partei, die regierungsfähig ist. Er beschreibt
die PDS als Erfolgsmodell, als Partei, die von Wahlsieg zu Wahlsieg eilt. Dabei vernachlässigt er, dass überall, wo die PDS mitregiert, sie einen großen Teil ihrer Wählerschaft verloren hat. Wachsende Prozentzahlen bei Wahlen in den Ländern in denen sie nicht mitregiert (Brandenburg und Sachsen-Anhalt) kommen zu Stande, weil die Wahlbeteiligung sinkt. Immer mehr Wählerinnen und Wähler, vor allem Geringverdienende und Erwerbslose, fühlen sich auch von der Linkspartei.PDS nicht so vertreten, dass sie zur Wahl gehen. Bei genauer Betrachtung wird klar, dass die Politik der Reformlinken der PDS für immer weniger Menschen attraktiv ist. Die PDS ist nicht nur im Westen, sondern überall gescheitert.

Falkner, Höhn und Gallert haben Recht, wenn sie Klärungen einfordern. Es ist nicht hinreichend zu beschreiben, wogegen man ist, wenn es darum geht
die Positionen einer neuen Linken zu definieren. Richtig merkt Falkner an, dass es sich bei einigen offenen Fragen um zentrale Bereiche der politischen Ausrichtung der zukünftigen Partei handelt. Fragen wie:

* welche Stellung die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte zur Rückgewinnung politischer Gestaltungsräume in linker Politik haben sollte,
* in welchem Umfang angesichts der Finanzprobleme öffentlicher Haushalte eine Ausweitung von Investitionen, Kreditfinanzierungen und von
Beschäftigung im öffentlichen Dienst finanzierbar und vertretbar ist,
* ob die Forderung nach Erwerbsarbeit für alle Arbeitssuchenden noch ein realistisches und zentrales Ziel alternativer Politik sein kann und
* welche Reformen der demographische Wandel insgesamt erfordert müssen im Rahmen der Programmdebatte nicht nur aufgeworfen, sondern
auch geklärt werden, nicht nur weil sie wichtig für die Beteiligung an Regierungen sind. Unerlässlich ist auch eine Antwort auf die Fragen, welcher Umfang an staatlicher Regulierung und Intervention als wünschenswert gesehen wird und welche Formen gesellschaftlichen Eigentums nach den Erfahrungen mit
Verstaatlichungen als sinnvoll erachtet werden. Ein Programm, das Aussagen zu diesen Fragen auslässt oder mit Formelkompromissen beantwortet, wird
schwerlich Orientierung für die praktische politische Arbeit bieten.

Diese und andere zentrale Fragen müssen vor der Parteineubildung beantwortet werden. Gelingt das nicht, entsteht eine Partei, deren Widersprüche und Spannungen täglich offensichtlich werden. In der Praxis
sieht das dann so aus: Die Einen verschärfen wie zuletzt in Mecklenburg-Vorpommern in Landesregierungen die Sicherheitsgesetze, die
Anderen werden auf Demonstrationen Opfer der Polizeigewalt. Die Einen zeichnen wie zuletzt in Berlin, für Abschiebungen verantwortlich, die Anderen ketten sich aus Protest dagegen vor dem Abschiebeknast an. Die Einen muten den Beschäftigten im öffentlichen Dienst Absenkungstarife zu, die Anderen unterstützen die Streiks der Beschäftigten. Die Einen werden das
öffentliche Eigentum ausverkaufen, die Anderen organisieren den Widerstand dagegen. In der Praxis bedeutet das zudem, dass viele WASG-Mitglieder dieser
Partei nicht beitreten werden. Nicht ohne Grund hat Matthias Höhn vor einem nicht beschlussfähigen Parteitag der WASG in Sachsen-Anhalt gesprochen. Wo
das miteinander Arbeiten auf Dauer ein gegeneinander Arbeiten bedeuten würde, erübrigt sich die gemeinsame Gründung.

von Edith Bartelmus-Scholich, 28.6.06 kopiert, um es hier zur Diskussion zustellen!
mesan - 4. Jul, 06:55

Artikel-Hinweis

 <TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
 <TBODY>
 <TR>
 <TD class=bt vAlign=center height=17>
 <DIV class=bh><B>Landtagswahlen 2006</B></DIV></TD></TR></TBODY></TABLE>
 <TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
 <TBODY>
 <TR>
 <TD vAlign=top align=left width=35><A onclick="autoPopup(url=http://img.web.de/v/flashfeeds/wahlen_03_06/html_php/index_WEBDE.html,name=blflash,width=750,height=550); return false;" href="http://img.web.de/v/flashfeeds/wahlen_03_06/html_php/index_WEBDE.html" target=_blank><IMG title="Zu den Landtagswahlen " height=30 alt="Zu den Landtagswahlen" src="http://img.web.de/v/channelv2/interne_module/icon_wahlpopup_30x30.gif" width=30 border=0></A></TD>
 <TD class=b vAlign=top>Ergebnisse, Porträts und Hintergründe zu den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt am 26. März 2006. <SPAN class=a><A onclick="autoPopup(url=http://img.web.de/v/flashfeeds/wahlen_03_06/html_php/index_WEBDE.html,name=wahl2006,width=750,height=550); return false;" href="http://img.web.de/v/flashfeeds/wahlen_03_06/html_php/index_WEBDE.html" target=_blank><IMG height=8 alt="" src="http://img.web.de/v/channelv2/navigation/pfeil_rechts.gif" width=4 border=0><FONT color=#0033cc size=2> Zum Flash</FONT></A></SPAN></TD></TR>
 <TR>
 <TD colSpan=2 height=10><FONT color=#0033cc size=2><IMG height=10 alt="" src="http://img.web.de/web/img/v/p.gif" width=1 border=0></FONT></TD></TR></TBODY></TABLE><!-- ende a_modul Formel1 Flash --><!-- prevnextnavi --><!--begin:nachrichtenaktuell-->
 <TABLE cellSpacing=0 cellPadding=2 width="100%" border=0>
 <TBODY>
 <TR>
 <TD class=bt vAlign=top>
 <TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 align=left border=0 valign="top">
 <TBODY>
 <TR>
 <TD class=bt vAlign=top align=left rowSpan=2><A href="http://portale.web.de/Schlagzeilen/Parteien/msg/6171326/"><FONT color=#0033cc size=2><IMG height=150 alt=Mehr src="http://img.web.de/c/00/5E/2A/BF.200" width=200 border=0></FONT></A></TD>
 <TD class=a>  </TD></TR></TBODY></TABLE><SPAN class=bt><B>Lafontaine: Linke wird kommen</B><BR><BR>Berlin (dpa) - Die Spitzen von WASG und Linkspartei wollen gegen alle Widerstände bis Sommer nächsten Jahres eine neue Linke gründen und bei der Bundestagswahl 2009 ein zweistelliges Ergebnis erreichen. </SPAN>  <SPAN class=a><A href="http://portale.web.de/Schlagzeilen/Parteien/msg/6171326/"><FONT color=#0033cc size=2>Weiter <IMG height=8 alt="" src="http://img.web.de/v/channelv2/navigation/pfeil_rechts.gif" width=4 border=0></FONT></A></SPAN></TD></TR></TBODY></TABLE>
 <TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width="100%" border=0>
 <TBODY>
 <TR>
 <TD class=x height=10> </TD></TR></TBODY></TABLE><!-- prevnextnavi --><!-- Frags NEWSBLOCK --><!-- DPA Newslist --><!--begin:dynNews_singleNews_xsl-->
   
       

Mittwoch, 28. Juni 2006

"Die Logik der Gewerkschaftspolitik"

Die Zeitschrift Sozialismus verteidigt Streikbrecherrolle von Verdi (Von Ulrich Rippert /27. Juni 2006)
wega - 28. Jun, 14:12

Der Link dazu:


wega - 29. Jun, 16:54

Hier auch was zum Mindestlohn:

Videostatement: Mindestlohn sichert Teilhabe für alle
Jan Korte erläutert in einem Videostatement, warum ein Mindestlohn von acht Euro pro Stunde mehr Teilhabe für alle ermöglicht.
mehr »
     
       

Dienstag, 27. Juni 2006

Es kann auch mal aus dieser Quelle was zitiert und kopiert werden, um zu diskutieren!

Blauäugigkeit

Leserbrief zu dem Artikel »Kontroversen gehören zum Selbstverständnis der WASG« vom 23.06.2006:

Die WASG bedient sich einer Blauäugigkeit, die sich am Mammon der 5%-Prozenthürde festbeißt. Diese schaffe sie angeblich nur, wenn sie der Linkspartei den Hof kehrt.
Die Linkspartei im Osten hat das Sagen, politisch, finanziell und organisatorisch.
Ich prophezeihe, dass die Linkspartei 2007 Linkspartei bleibt. Und somit als altbekannte ehemalige, nur im Namen umbenannte PDS/ehemals umbenannte SED, keine Chance im Westteil Deutschlands haben wird. Mogelpackungen werden von den Bürgern mehr und mehr durchschaut und mit Wahlabstinenz belohnt.
Ich plädiere für Weitermachen unter WASG, da diese WASG doch bereits eine neue Partei ist, oder irre ich mich?
Manfred Gählert

mesan - 4. Jul, 06:56

Artikel-Hinweis

     
       

Dienstag, 27. Juni 2006

Wiederholung von 10.06.2006 = Ablauf 14 Tages-Frist gegen Rente (Buller) - Hier geht es zum "Offenen Brief", den auch

Ernst, Höhn, Lafontaine, Hagen Henning und Ramelow

http://wega2006.twoday.net/stories/2016292/main


erhielten! Und:Wer-hat-was-Anderes-erwartet (pdf, 188 KB)



Zitat:

"Was zur politischen Parteiarbeit. Schriftliche Protokolle sind Instrumente der innerparteilichen Demokratie, sie sind zugänglich zu machen. In Mecklenburg-Vorpommern konnten sich die loyalen WASG-Mitglieder nur deshalb halten, da hier immer die Protokolle von Landesmitgliederversammlungen, Wahlen und Landesvorstandssitzungen transparent an die Mitglieder gingen.Ansonsten sind Vorstände nämlich Machtausübende in einer Partei und können tun und lassen was sie wollen, da sie das Informationsmonopol besitzen und selbst entscheiden, welche Informationen an die Mitglieder geht.Wenn dem so ist, ist die WASG eine zweite PDS und damit politisch auf dem absteigenden Ast.

Mit freundlichen GrüßenKarsten Dörre
Mitglied geschäftsführender LandesvorstandWASG Mecklenburg-Vorpommern"

-----
CK - 27. Jun, 15:07

Danke für die Hilfe!

Den habe ich schon mal gesucht, weil ich ihn nicht gleich unter Favo bei mir abgelegt hatte, als ich ihn das erste Mal wahrnahm.

E-n-g-e-l - 27. Jun, 15:18

Ich finde die Seiten interessant:


GLADIATOR - 27. Jun, 15:25

Der Link dazu:

Meinungssammler - 29. Jun, 00:06

Junge Welt 28.06.2006 / Ansichten / Seite 8:

Kritik aus Linkspartei an »Manifest«

Drohung

Arnold Schölzel

Am Montag berichtete Neues Deutschland, daß der Vorsitzende der Linkspartei.PDS in Sachsen-Anhalt, Matthias Höhn, auf einem Landesparteitag der WASG gesprochen hat. Er nutzte die Gelegenheit, um »harsche Kritik« am sogenannten »Manifest« zu üben, das am 2. Juni von einigen
Spitzenfunktionären der WASG und der Linkspartei unter dem Titel »Aufruf zur Gründung einer neuen Linken« vorgelegt wurde. Das Papier sei »weit davon entfernt, eine tragfähige Basis für eine künftige Linkspartei zu sein«, erklärte Höhn laut ND. In einigen dort formulierten Positionen sah er für
seine Partei einen programmatischen Rückschritt »zum Teil um mehr als 15 Jahre«. Darunter fielen u. a. »ein überzogenes Vertrauen in die Allmacht des Staates bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme« und ein Grundgestus,
wonach politische Akteure jenseits der neuen Linken »im neoliberalen Sumpf gefangen und unsere politischen Gegner« seien.

Am Dienstag ergänzte ND den Bericht durch ein Interview mit dem Fraktionschef der Linkspartei im Landtag von Sachsen- Anhalt, Wulf Gallert.
Der stimmte Höhn zu und ergänzte: Zentrales Problem des »Manifest« sei, daß die Beschreibung der Identität einer neuen linken Partei »über Abgrenzung gegenüber anderen versucht wird«. Es werde wenig darüber gesagt, was man wolle. Es fehle ein »eigenständiges Gesellschaftsbild«: »So wird von
›Raubtierkapitalismus‹ gesprochen. In seiner skandinavischen Form finden wir ihn aber ganz toll.« Analoges zeige sich im Staatsverständnis: »Weil der Staat beschnitten wird, sind wir für seine Ausweitung.« Wenn die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien verlangt werde, stünden »politisch- historische Erfahrungen bei uns im Osten« einer solchen
unkritischen Forderung aber entgegen. Nach Gallert muß untersucht werden, »warum der Staatssozialismus gescheitert ist und warum Oskar Lafontaine in der SPD«.

Den Freunden linker Identität aus Sachsen-Anhalt gebührt Dank. Seit langem war klar, daß 1990 die SED und das im Dezember 1989 verabschiedete und maßgeblich von Oskar Lafontaine beeinflußte Programm der SPD gemeinsam
gescheitert sind: Verbesserung der Lebenslage, Freiheit von Arbeitslosigkeit und Krieg sind seither unmodern und rückwärtsgewandt. Auszusprechen wagte es bislang niemand, nun scheint der Zeitpunkt gekommen. Die Abgrenzung vom
Neoliberalismus, mit dessen Adepten man in die Regierung will, wird da allerdings zum zentralen Problem. Daß jemand für den Ausbau des öffentlichen Dienstes eintritt, weil der Staat dann vielleicht Demokratie und Menschenrechte für Schüler, Studenten, Arbeitslose, Patienten und Rentner sichern könnte, ist für Sachsen-Anhalts führende Linkspartei-Funktionäre ein
Schritt zur Politikunfähigkeit. Daß sie – wie Gallert – vom möglichem Scheitern der neuen Partei sprechen, darf getrost als Drohung verstanden werden.

Quelle: http://www.jungewelt.de/2006/06-28/044.php


(Kopiert) "Und hier mein Leserbrief dazu, mal schauen ob er veröffentlicht wird:

Wie Rechts ist die Linke ?

Die linke Arbeiterbewegung früherer Tage war sich noch dessen bewusst: der Staat ist unser Gegner !

Jeder Finanzbeamte, der uns produktiv Tätigen streicht was er Großkonzernen genehmigt; jeder AA-Angestellte, der einen HARZ IV-Empfänger tyrannisiert; jeder Bauamtsmitarbeiter, der den kleinen Leuten Auflagen macht die er Großinvestoren nicht machen würde, ist unser Gegner !!!

Doch was fordert die heutige, selbsternannte „Linke“ ? Mehr Staat, mehr Bürokratie, Unantastbarkeit der von den Steuergeldern der produktiv Tätigen bezahlten 6 Mio Arbeitsplätze im ÖD. Ja sogar noch 1 Million mehr
unproduktiver Arbeitsplätze im ÖD, einfach so, ohne Bedarfs- oder Finanzierungsprüfung ! Was soll daran links sein ???

Wenn die Linke wieder links sein will muss sie sich erst mal von jenen Polito-, Sozio-, Philo- und sonstigen –logen, von den Berufsfunktionären in Parteien, Politik und Gewerkschaften verabschieden die derzeit die Lufthoheit über den linken Stammtischen besitzen. Diese vertreten, wie man an ihren Forderungen nach immer mehr Staat sieht, lediglich ihre Eigeninteressen als Drohnen der produktiv tätigen Bevölkerung.

Links ist, was im Interesse der Mehrheit der Bevölkerung ist. Im Interesse der produktiv Tätigen, der Rentner, Kranken, Arbeitslosen sowie deren Familien ! Alles andere ist reaktionär.

Wolfgang H. Zerulla"
normey - 29. Jun, 00:21
Auch in MV reagiert die PDS rechts, haben doch bis auf 2 Landtagsabgeordnete der verschärfung der ürgerüberwachung zugestimmt (sieh unten).

Norbert Meyer
WASG KV Greifswald

(javascript:history.go(-1))

Mittwoch, 28. Juni 2006 | Wirtschaft

Big Brother in MV

Schwerin (dpa) Die Polizei in MV bekommt erweiterte Befugnisse zur Überwachung von öffentlichen Orten. Das sieht das gestern vom Landtag mit breiter Mehrheit aller Parteien beschlossene Sicherheits- und Ordnungsgesetz vor. Die
Linkspartei.PDS erhob zwar Bedenken. Bis auf zwei Abgeordnete stimmte sie aber zu.
Nach dem Sicherheitsgesetz können Amtsgebäude und öffentliche Verkehrsmittel außen und innen künftig mit Kameras und Mikrofonen überwacht werden. Auch
öffentliche Straßen und Plätze dürfen permanent gefilmt werden, wenn sie so genannte Kriminalitätsschwerpunkte sind. Voraussetzung ist jeweils, dass dort künftig Straftaten drohen. Die Telefonüberwachung wird außerdem nicht nur zur
Strafverfolgung erlaubt, sondern künftig auch zur Abwehr von Gefahren für die Sicherheit des Staates oder das Leben von Menschen. Ferner darf die Polizei automatische Lesesysteme zur Erkennung und Auswertung von Kfz-Kennzeichen
nutzen. Innenminister Gottfried Timm (SPD) erklärte: „Die Landespolizei benötigt angepasste Eingriffsbefugnisse, um der neuen Sicherheitslage, aber auch der Entwicklung der allgemeinen Kriminalität effektiv begegnen zu können.“
Der innenpolitische Sprecher der Linkspartei.PDS-Fraktion, Peter Ritter, begründete dagegen die Bedenken seiner Partei. Die neuen Befugnisse seien keineswegs nur auf die Abwehr von Terroristen Kriminellen gerichtet. Es würden Entwicklungen des Polizeirechts fortgeschrieben, die von einer Inanspruch- nahme von jedermann, also von Unverdächtigen und Nicht-Störern ausgehen“.


Nach dem neuen Sicherheitsgesetz dürfen Amtsgebäude und öffentliche Verkehrsmittel mit Kameras überwacht werden.

OZ-Foto: Klonowski
CK - 27. Jun, 15:23

Zum Stichwort "Arbeit"


mesan - 28. Jun, 19:44

Noch was zur politischen Arbeit:

Der link für zu einer PDF-Datei von Axel Troost und liefert Folien zur Mindestlohn-Auseinandersetzung.

http://1klomann.twoday.net/stories/2257255/


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wega - 29. Jun, 16:50

Achtung - bitte beachten:

Liebe WASGler, liebe Linkspartei.PDSler, liebe politisch Interessierte,

sollte man gelesen haben:

http://www.jungewelt.de/2006/06-28/044.php


Schöne Grüße!

A-R-C-H-I-V-A-R - 15. Jul, 07:18

Hier geht es drunter und drüber (Arbeitstitel)

Magdeburg, den 28.Juni 2006

Offener Brief an den Kreisverband Magdeburg-Börde,

hiermit möchte ich schriftlich meinen Unmut über die Arbeit
des geschäftsführenden Kreisvorstandes der WASG-
Magdeburg zum Ausdruck bringen.
Seit Monaten werde ich nicht satzungsgemäß zu Kreismitgliederversammlungen eingeladen, in der Regel sogar gar nicht. Begründet wird dies damit, dass ich keinen E-mail-Anschluss besitze. Dies ist jedoch laut Kreissatzung kein Grund, ein Mitglied nicht über anstehende Versammlungen und Aktionen des Kreisverbandes zu informieren. Trotzdem hatte ich dem Kreisvorstand vor geraumer Zeit als Zeichen des guten Willens zwei Briefmarken zur Verfügung gestellt, um die Portokosten zu decken, die durch schriftliche Mitteilungen an mich anstehen könnten. Bis zum heutigen Tage habe ich lediglich einen einzigen Brief erhalten, diesen zumal viel zu spät: 3 Tage vor der nächsten Kreismitgliederversammlung bekam ich die Einladung zur selbigen, obgleich laut Satzung eine Ladungsfrist von 14 Tagen einzuhalten ist. Da ich kurzfristig ein einwöchiges Praktikum im Ausland aufgenommen hatte, erreichte mich dieser Brief erst mehrere Tage nach der Kreismitgliederversammlung. Auf telefonischem Wege teilte ich dem amtierenden Kreisvorsitzenden mit, dass ich eine Kopie des Protokoll dieser Kreismitgliederversammlung haben wollte. Mir wurde die Versendung zugesichert, doch bis zum heutigen Tage liegt mir eine Kopie des Protokolls nicht vor. Auch weiß ich nicht, wann, wie und wo wieder Sitzungen stattfinden, da ich feststellen musste, dass auch telefonische Auskünfte des Kreisvorstandes bisweilen nicht stimmen. Das ist empörend, da all dies zu vermeiden gewesen wäre, wenn man den von mir im April vorgeschlagenen Kalender-Rhythmus akzeptiert hätte, bei dem feste Termine bis Ende 2006 für Kreismitgliederversammlungen vorgesehen waren. Hinzu kommt, dass ich kommissarischer Protokollant des Kreisverbandes bin und meine regelmäßige Anwesenheit eigentlich im Interesse des Kreisvorstandes hätte liegen müssen.
Ich verlange vom geschäftsführenden Kreisvorstand der WASG-Magdeburg eine lückenlose Sammlung der Protokolle der letzten Kreismitgliederversammlungen, damit ich bei der Fortführung des Landesparteitages über die Geschehnisse in meinem Kreisverband umfassend informiert bin. Des weiteren verlange ich, in Zukunft satzungsgemäß zu den nächsten Kreismitgliederversammlungen eingeladen zu werden.

Außerdem möchte ich den Kreisverband darüber in Kenntnis setzen, dass ich dem Landesparteitag am vergangenen Wochenende aus nachvollziehbaren Beweggründen und nicht auf Anraten irgendwelcher Parteifreunde ferngeblieben bin.
Erstens ließ es mein gesundheitlicher Zustand nicht zu, mehrere Stunden einem Landesparteitag beizuwohnen.
Zweitens hätte ich auch bei körperlichem Wohlbefinden eine Teilnahme abgelehnt, da trotz Antrages des Kreisverbandes Magdeburg-Börde der Parteitag vom ehemals abgewählten Landesvorstand abermals auf die letzte Kalenderwoche gelegt worden war, wohlwissend, dass HartzIV- Empfänger dadurch benachteiligt werden, da ihnen am Monatsende oft das Geld für eine Zugfahrkarte fehlt. Auch ich musste den Weg in die Innenstadt zu Fuß antreten und habe mir auf dem Rückweg blutige Blasen gelaufen. Dies wäre am Monatsanfang nicht passiert, da ich dann Geld für einen Fahrschein gehabt hätte. (Ich war kurz auf dem Landesparteitag erschienen, weil ich mein Versprechen einhalten wollte, Jutta Fiedler endlich ein Dossier zur Schulsozialarbeit zu überbringen.)
Der amtierende Landesvorstand hat die Abwesenheit von über 100 Mitgliedern selbst zu verantworten. BASG, BULSA und andere Absplitterungen, u.a. gegründet aus Protest gegen Dolores Rente, haben zum Ausbluten der Parteibasis und somit zum Platzen des Parteitages beigetragen, nicht irgendwelche angeblichen Boykottaufrufe im Internet.


gez. Andrè Litzroth


(abschriftlich)
     
       

Mittwoch, 21. Juni 2006

Immer wieder wird mit der aktuellen Lage nicht ausreichend umgegangen:

Höchstaktuell und abermals anrüchig!

Falsches-Zeugnis-was-nicht-nur-aus-Oberflaechlichkeiten-resultiert (pdf, 281 KB)

http://www.wasg-landesverband.de/wasg_kreisverbaende/wasg_kreisverband_halberstadt.html
Meinungssammler - 21. Jun, 14:53

Es ist und bleibt eine Zumutung, egal ob als

Mitglied oder Bürger ...

Meinungssammler - 21. Jun, 14:54

Hier ein weiterer Beweis:

http://wega2006.twoday.net/stories/2212058/

(Geändert hat sich nichts! ... . Zum Guten: nichts)
     
       
       

 

 Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!

( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN"  - in den Freiflächen verborgen
 - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT   )