Hier entsteht die Seite "... von Hans Joachim Werner und anderen". spezielle-Danksagung (pdf, 24 KB) ... nach dem und wegen dem 02.07.2005 - innerparteilich bzw. in anderen Fällen wegen "gewisser Parteinahme"
(Meldung kam soeben über den Ticker: Mittwoch 21. Juni 2006, 18:03 Uhr
Berlin (AFP) - Der Präsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Jürgen Gohde, hat sein Amt niedergelegt. Der Diakonische Rat sehe keine Grundlage mehr für eine weitere gedeihliche Zusammenarbeit mit Gohde, erklärte Kirchenpräsident Eberhard Cherdron nach einer Sitzung des Gremiums am Mittwoch in Berlin. Gohde war wegen seiner Forderung nach Einschnitten bei Leistungen nach dem Hartz-IV-Gesetz auch intern in die Kritik geraten.
Zu HARTZ IV (wann ist man endlich konsequent und ändert diesen Namen - weg vom Namen dieses Schmarotzers - hin zu einer WAHRHEITSBEZEICHNUNG, wie:
Hartz IV Gegner rufen zur WM Demo während des Achtelfinanles in Köln auf.Neben Erwerbslosen Initiativen rufen politische und kulturelle Initiativen zu einer bundesweiten Demonstration am 26.06.06 in Köln während des Fussball WM Achtelfinales auf.BAG-SHI, Tacheles und Labournet Germany stellen einen bundesweiten Aktionstag zur Diskussion und rufen dazu auf. Der Vorschlag und Aufruf zielt darauf ab, daß sich anlässlich der WM und der damit verbundenen internationalen Öffentlichkeit endlich Widerstand gegen die Hartz – Gesetzte und ständigen Verschärfungen entwickelt, sichtbar wird und regt. Widerstand ist nötig. Organisieren wir ihn jetzt und so, dass er Wirkung erzielt!
Gleicher Absender wird wegen einer bisher immer noch
e b e n – f a l l s
vernachlässigten AUSEINANDERSETZUNG mit DOLORES RENTE
- siehe später u. a. unter ihrem Namen und den von H.-J.
KAPPISCHKE – zitiert.
Zitiert, um ihr und allen Beauftragten unserer Partei, abzuverlangen:
LEGT RECHENSCHAFT ÜBER EURE HANDLUNGEN INSBESONDERE SEIT SEPTEMBER 2005 AB!
NUTZT DIE GELEGENHEIT AB 24.06.2006, DENN DAS SEID IHR DER BESCHLUSS-
LAGE VON D A M A L S SCHULDIG! ZIEHT ENDLICH EINEN WAHREN SCHLUSS-
STRICH UNTER EINER GESCHICHTE, DIE IHR SONST NICHT LOSWERDET!
SCHAFFT KLARHEITEN ÜBER DIE MITGLIEDERANZAHL UND NEHMT DER ANTRAG DAZU,
WIEDERHOLT AM 25.Mai 2006, ERNST
– D. H. E N D L I C H WAR!
In diesen Sinne:
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere eine Partei)
Mit solidarischem Gruß:
Werner G. Gaede
(wega)
Mein genau 217x intern und extern eingesetztes früheres Abschluss-Credo wird diesmal allen Dingen vorangestellt, die vermuten lassen, was nun folgt.
Richtig liegt Diejenige oder Derjenige, der erahnt, dass ich zu tiefst enttäuscht bin, was noch Alles „verschlafen“ wird!
Es ist eine Schande, dass weder Dolores Rente, noch Roland Teichmann, noch Thomas Waldheim sich an der Petition beteiligten und damit größtenteils diese mit zum Scheitern brachten!
Wer den Verlauf zurück verfolgt (siehe: Hier was zum Handeln! bzw.
http://wega2006.twoday.net/stories/2176763/, was diese Petition seit 6. April 2006, wann „anrichtete“, wird unschwer festzustellen, diese Vorgenannten fehlen und begnügen sich in der „einfachen Weiterleitung“.
Wie so oft.
Wie nur!
DOCH DIESE KADER HABEN EIGENTLICH VORBILD ZU SEIN – DAZU DIENSTLEISTER … !
DIE REALITÄT ZEIGT:
FEHLANZEIGE!
An dieser Stelle angelangt
nutze ich den Verteiler, um in diesem
... so ... (farblich)
aufzuräumen!
(Dazu habe ich die Namen von denen, die heute hiermit kein Thema sind aus der Fettschrift genommen, um übersichtlicher zu wirken.)
DER NÄCHSTE SCHRITT WIRD DAS ÖFFENTLICHE ANPRANDERN SEIN! In diesem Sinne: wega
(...ausgetreten nach nicht einmal einjähriger Zugehörigkeit, damaliger Stimmenmehrheitsbeschaffer für Dolores Rente – die im Übrigen vor einem Jahr – in Blumenthal – i n t e r n abgewählt worden ist und sich seitdem in egozentrischer Art darum kümmerte, dass sie nach ihrem öffentlich gemachten Rücktritt wieder gewählt wurde, eben mit solchen Betrügereien, wie Falschdarstellung – darunter der Heuchelei per 02.07.2005 nach einer Stichwahl mit 3 Stimmen mehr, also 31 zu 28, gewählt sah, aber nicht bemerkte, dass keine 25 Prozent der Mitglieder hinter ihr standen! L. - sinngemäß – stuft die Frau, die er „blind“ vertraute als kriminell ein und zog kürzlich die Konsequenzen – glaubt man Guhla und Co, die zu acht … Tendenz steigend unsere ASG verlassen haben! )
Näheres in ANLAGE:
Schiedsgericht des WASG Landesverbandes Sachsen-Anhalt Pressemitteilung;
...
Kohrs
(Schlug, am manipulierten 02.07.2005, Dolores Rente zur Wahl vor, wie bemerkenswerter Weise alle um die 30 Stimmen erhielten, die „mit ihr ins Boot genommen werden sollten“, bloß er blieb auf der Strecke, weil an ihm sich wahrer ein Wahlergebnis gestaltete!)
; Hahn; Nagler; Blasche; Künsken-Trüg; Thiele
(Schönt genauso Mitgliederzahlen, sodass man ihn – daran festgemacht – einen Betrüger – nennen kann!)
(Ist bereits seit 05.05.2005 u. a. wegen Dolores Rente ausgetreten)
) ; Schmidt
(Lieferte die zu diesem Zwecke nochmals angehängte Pressemitteilung vom 12. Februar 2006, der – natürlich aus Sicht der typischen ASG-Mitglieder eines solchen Formates – ausgewichen worden ist!
Man beachte:
Sie, wie das Gremium selbst, wurde einfach als nicht existent abgetan, wie der so genannte „Nachrücker“ in das Landesschiedsgericht kann eigenen Antrieb hatte – getreu der Verhaltensweisen des gesamten Vorstandes der ASG in Sachsen-Anhalt, die einfach k e i n e Strukturen, wie in der noch immer gültigen Fassung der Satzung und dem neuen Entwurf geregelt „brauchten“!
Atypisch einer Partei, die sich selber Ernst nimmt!
Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhalt wegen zu großer politischer Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt wurde. Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großen Mehrheit der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes.
Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:
· In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute persönliche Kontakte.
· In der betreffenden Urabstimmung sprachen sich die Mitglieder mit einer deutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen Wahlkampf und für die Kandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.
Wieso Sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen Sinn!
Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in Wahrheit folgende (Sie ist im Übrigen auch in allen dementsprechenden Anträgen aus den verschiedenen Kreisverbänden nachzulesen):
· Die in keiner Weise stattgefundene programmatische Arbeit, weswegen es bis heute in Sachsen-Anhalt keine abgestimmten politischen Ziele der WASG gibt.
· Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum ersten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer rechtssicheren Satzung nicht einmal ansatzweise erledigt wurde.
· Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum zweiten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch Terminverzögerungen und unter Hinweis auf eine nicht rechtssichere! Satzung erst gar nicht in Betracht gezogen wurde.
· Öffentliche Beschimpfung (Presse) der Mitglieder, die hierzu Kritik zu äußern wagten als Biertrinker und Krakeeler.
Wenn man, ausgehend von der erreichen Ergebnissen, ausdrücklich nicht unterstellen will, dass von den maßgeblich Handelnden nicht konsequent nur rein persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:
Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen. Doch anstatt soviel Rückrat zu beweisen, das zuzugeben, wird das Märchen von dem Anstrafen wegen zu großer Nähe Zur Linkspartei.PDS erfunden – und öffentlich gemacht. Der politische Flurschaden ist zwar im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen, klingt in den eigenen Ohren aber besser als ein schlichtes und vor allem ehrliches:
...
„Ich habe es nicht gepackt“ und ein damit verbundener, anständiger Rücktritt.
...
; Motylewicz; Hortig; Huke; König; Bach
(Seit November 2005 nicht mehr zu Versammlungen erschienen und per Jahreswechsel raus!)
Liebe Freunde der WASG Sachsen Anhalt, vor einiger Zeit fand Ich folgendes auf euren Seiten, daß ich hier zitiert einbringen möchte: Zitat Anfang UNIF United Nations Investment Foundation 150 East 58th Street – 27th Floor New York, NY 10155 USA
Dr. Jur. Mathias von Wolff Curator
Sehr geehrte Mitglieder der WASG Sachsen Anhalt,
....Sich dann noch von Mitgliedern einer anderen Partei vorschlagen und waehlen laesst, da der demokratische Rueckenhalt und ein entsprechendes Votum aus der eigenen Partei fehlt. .....Mir ist kein einziger Fall bekannt wo ein Parteivorstand sich mangels Vertrauens in der eigenen Partei in eine Wahlliste einer anderen Partei rettet, um durch ein Mandat finanziell besser abgesichert zu sein. Es sei denn.....bitte denken Sie mal hier weiter. Mit freundlichen Gruessen Mathias von Wolff
Zitat Ende Hier stellt sich nun die Frage ob die PDS mit Eurer Ehemaligen Landesvorsitzenden D. Rente noch wählbar ist. Ich fand auf euren Seiten auch die Aktion Wahlverweigerung gegen D.Rente und die Aussage: Schön daß wir schon 100 sind, die die nicht wählen. Ohne es zu wissen seid Ihr viel mehr. Wir vom Netzwerk gegen Bürokratie und Amtsmißbrauch sind in Sachsen Anhalt 2364 Wähler, diese haben auch einen Partner somit sind es schon 4728 Wähler, diese haben auch noch Eltern somit sind wir schon bei 14184 Wählern, plus wahlberechtigte Kinder , Brüder und Schwestern und Anverwandte. Wir können davon ausgehen, daß wir wenigstens 20000 Wähler in Sachsen Anhalt sind, die keine der jetzig im Landtag vertretenen Parteien wählen werden. Und schon gar nicht ine PDS mit der D. Rente!!! Was hat man denn von der überhaupt gehört? Nichts zu Problemen im Land, Nichts über Soziale Fragen, Nichts zu Bürokratieabbau, Nichts zur Reduzierung eines überproportionalen öffentlichen Dienstes mit überproportionaler Entlohnung und Besoldung, Nichts ber Reduzierung des Parlamentes, Nichts zu Volksentscheiden..... Wohl aber über ihre eigene Person, über Amtsmißbrauch, Veruntreuung, Verleumdung, Vorteilsnahme, Mißachtung der Satzung, Denunziation...habe ich was vergessen? Diese D. Rente hat ja nicht einmal ein Mandat Ihrer eigenen Partei oder Ihres Kreisverbandes und als alle Ihre Felle langsam davonschwammen sich schnell von einer PDS Freundin vorschlagen lassen um auf die abgesicherte Fraktionsbank der PDS zu kommen als Dank für Ihren Anbiederungskurs. Nach dem Motto schön tief der PDS hinten hinein gekrochen das bringt dann Wärme für die nächsten 4 Jahre und danach noch schöne Versorgungspöstchen. Als nochmal zum Schluß: 19999 Wähler und ich wählen keine PDS mit D. Rente!!! Wer schließt sich an? Es grüßt alle, die sich die Zeit nahmen dies zu lesen, Ernst Rhode aus Stendal)
(; Reischer; Gorges; Günther; Bräsecke; Range
(
raus in Sachsen-Anhalt, als sich der gesamte „Kreisverband Sangerhausen“ aufgelöst hat); Brock; Bier; Brosch; Börner; Buller (fand nachträglich Aufnahme bei der ASG in Sachsen -Anhalt, die sich einmal von ihm einreden ließ, eine Veranstaltung in Langenstein nach seiner Fasson durchzuführen, obwohl die ursächliche Zusammenkunft mit „Fach-Entsandten“ nicht mehr anberaumt war – er aber die versammelten Funktionäre auf FDP-Grundlagen zu schulen wusste. Im Übrigen am gleichen Tag als Wahlkampfmanager Elke gratulierte, aber einen ersten Kandidaten zu einer Bürgermeisterwahl vergaß, wie alle Anwesenden vergessen haben, was ihnen an diesem Tag auf den Weg zur Linkspartei.PDS mit Beschlusskraft auf den Weg gegeben worden ist!
DARÜBER SOLLTE AM 24.06.2006 EINE ABSCHLIESSENDE DEBATTE ERFOLGEN!)
; Fritz; Bitter;
(
Er kam kürzlich dubios in das Bundesschiedsgericht, obwohl gegen ihn noch immer ein Parteiordnungs-, ursächlich Parteiausschlussverfahren anhängig ist.
)
Renner; Brix; Gaede; Koehlke; Alborn
(
Sie ist schon lange ausgeschieden, denn sie hat nie auch nur einen Cent für die ASG in Sachsen-Anhalt als Mitgliedsbeitrag entrichtet, weil nichts geschah, wo sich ein Mitglied, wie sie, einbezogen fühlte bzw. fühlen konnte!
);
Ickler; Geuitjes
IN EILE, MIT NACHDRUCK:
wega
Betreff: Fw: WG: EILT: Petition zu unbezahlten Praktika
----- Original Message -----
From: "Dolores Rente"
To: "Teichmann Roland"
Sent: Wednesday, June 14, 2006 6:25 PM
Subject: Fwd: WG: EILT: Petition zu unbezahlten Praktika
es ist nicht einfach alles richtig darzustellen und vieles ist auch persönlich und dermaßen polemisiert, das es wirklich zum hals heraushängt!
Viel präkerer ist jedoch die Situation in der sich der Anhaltinische Landesverband der WASG befindet! Als ehemaliges Mitglied des Landesvorstandes, als derzeitiger Kassenprüfer und Parteitagsdelegierter ist mir die Arbeit von Frau R. bekannt. Lass euch nicht davon täuschen, was über mich erzählt wird, oder was Frau R. für gerüchte streut.
Ich bin nach wie vor mit Herz und Hand dabei und stehe zu dieser WASG.
Egal wie sich alles entwickelt!
Seither hat sich bis auf eine sich selbst
beweiräuchernde Homepage
als Verteiler einer Öffentlichkeit des BUVO nichts geändert!
Es gibt nach wie vor keine Möglichkeit des Austauschen,
keine Treffen, keine Kreisverbände!
Frank Tillmann und Markus Hünniger hatten sich beispielsweise hingesetzt, eine Landessatzung ausgearbeitet im
Abgleich mit Kreisverbandssatzung ( Muster) welche stimmig waren. Frau Rente war der Meinung und ein Großteil der Mitglieder des LaVo ebenfalls, ja brauche wir nicht.
Resultat: was hätte schon längst fertig sein können, wird 2 jahre später wieder mühsam neu erarbeitet werden!
Als Parteitagsdelegierter habe ich erfahren in welcher Art und Weise Frau R. sich widerspruchslos opportunistisch hinter Meinunge stellt, wie es Ihr gerade dünkt welcher Mist den Ihr genehmen Duft erzeugt, welcher Sie mitnimmt auf Ihre große Reise in die Politik.
Keine Meinung, keine Ideen, farb-, glanz- und perspektivlos.
Als Kassenprüfer musste ich erfahren, das bis heute aus dem LV nur spärlich Informationen fließen, das es kein Konto, keinen Finanzhaushalt, keine Buchungen und keine auch nur kleinste Zuarbeit an den Bundesvorstand im Hinblick auf die Arbeit im Landesverband und im besonderen auf die Finanzen gemacht wurde! In Fürth sagt man, ooo Sachsen Anhalt, Chaos und keine Ahnung von irgendwas! Sozusagen Anhalt ferngesteuert!
Das kann nicht sein. Wer sich mit rechtlichen Mitteln wehrt gegen eine Abwahl (selbst wenn Sie wie in diesem Fall rechtens ist, was ich anerkenne) anstatt sich Wikingergleich einem Votum zu stellen und den LV in arbeitsfähige Bahnen lenken ist nicht ansatzweise auch nur tragfähig ein solches wichtiges Amt wie das eines LV Vorstandes inne zu haben!
Zur Beruhigung kann ich euch sagen, Frau Rente kann nach Beschluß des 3. PArteitage nicht wieder kandidieren, weil wir die Trennung von Amt und Mandat beschlossen haben!!! Sollte Sie doch die Alzheimerische Idee haben anzutreten wählt Sie einfach nicht, das sorgt für einen Arbeitsfähigen Vorstand und keine Wiederholungswahl!
Macht euch Eure eigenen Gedanken auch zu H.J.Guhle, den ich selbst nicht protegiere, aber seinen Willen sehe etwas anders und damit besser zu machen. Stellt neben die stürmische, starke und antreibende Jugend den besonnenen erfahrenen Menschen wie Jutta Winkler. Der eine bringt die Kraft, der andere kanalisiert diese. Stellt neben den Spinner, den scheinbaren Fachmann. Ersterer ist das Fass voller Ideen, der andere denkt zusammen und spinnt die Kausalkette für Lösungen.
Zu guter letzt noch ein Appell! Die derzeitige Situation ist auch entstanden durch den Austritt von vielen sich wichtig nehmenden Leuten wie Günther Falk, von leisen wie Lutz Kölb, von Intellektuellen wie Prof. KAusch, von schönen wie Rainer Lori oder verbohrten wie Meister Schmidt. Doch allen war eines gemeinsam.
WIR wollen etwas neues. Der eine weil er wichtiger werden wollte, der andere will geld damit verdienen, der dritte will die welt retten und noch einer weil er einfach dabei sein wollte und es als richtig empfand oder als sympathisant oder helfer.
ES GING UM ETWAS NEUES, daher ist es feige, egal wie schwer es ist sofort die Flinte ins Korn zu werfen und sich zu verdrücken anstatt mit Argumenten und verbaler Arbeit, sowie Anwesenheit und politischer Aktion eine Richtung zu erzeugen, welche wir uns wünschen! Abstimmungen gehen verloren, weil Mitglieder austreten, die aktive Andersdenken einfach im Regen stehen lassen!!!!
DAS IST NICHT DER RICHTIGE WEG!
Am 24.6. werdet Ihr Position beziehen müssen! Weggelaufen sind viele, aber verloren ist nichts!
markxs - wasg-anhalt.de
-twoday- - 21. Jun, 17:56
Parteitag
Er wirft seine schatten voraus!
trefft Eure Entscheidung am 24.6.
geht nicht hin oder hin,
wenn Ihr hingeht, entscheidet weise. wiederholt die Fehler nicht. überlegt gut, ob ihr Kandidaturen von Personen aus dem letzten Parteitagspräsidium wählt! folgt nicht der Erbfolge wie Sie euch subtil und indirekt vorgegeben wird! Wählt aus eurer Mitte und wie Einstein!
es müssen also andere aufstehen und IHRE Meinung vertreten!
Als Randnotiz. Ich bin leider nicht da! Entschuldigung an alle jene, welche mich danach fragten. Danke für Euer Vertrauen. Leider kam die Einladung eine Woche zu spät!
besten gruß markus
Am 18.06.2006, 17:53 Uhr, schrieb :
> Es geht mir gehörig gegen den Strich immer wieder dieses Theater > mitzuerleben! Ich kann mich erinnern, dass da einige mit einer eigenen > Liste zur Wahl antreten wollten. > Es gibt da den Spruch, was geht mich mein Geschwätz von Gestern an. Das > sollten diese Unruhestiftern sich endlich auf Ihre Fahne schreiben und > Ruhe > geben. Man weis nicht, für wen hier einige Leute arbeiten!? > Stellt Euch zur Wahl, aber dann wen noch alle Mitglieder anwesend sind. > Unterlasst es diesmal den Ablauf des Parteitages bewusst zu verschleppen > bis > etliche Mitglieder aus Zeitgründen die Veranstaltung verlassen müssen, > um dann > unter und für Euch eigentlich nicht vorhandene Mehrheiten zu schaffen. > Die E-Mail zur Petition kam viel zu spät. Wenn Ihr so engagiert seid, > hättet > Ihr sicherlich auch etwas früher reagieren können. > Volker Koch >
Der Verfasser hat einen beachtlichen Entwurf, wie man den Parteitag - verankert in den gebliebenen (?) Kreisverbänden - vorbereiten kann. Aber vergebens, wie so vieles!
> > > Linke Parteineubildung im Land macht Fortschritte > > > > Auf einer gemeinsamen Landesvorstandssitzung in Stuttgart vereinbarten WASG und Linkspartei für Baden-Württemberg weitere Schritte zur Parteineubildung. Dazu erklären Bernd Riexinger für die WASG und Bernhard Strasdeit für die Linkspartei: > > > > Ín den vergangenen zwölf Monaten haben WASG und Linkspartei im Bundesland Baden-Württemberg zwei gemeinsame Wahlkämpfe geführt. Die Mitgliedschaft in beiden Parteien unterstützt die Parteineubildung, ebenso unsere MandatsträgerInnen im Bundestag, im Europaparlament und den kommunalen Parlamenten. Wir arbeiten zusammen in den Kreisen, bauen eine gemeinsame Bürostruktur auf und geben mit dem Landesinfo eine gemeinsame Mitgliederzeitung heraus. > > > > Auf dieser Zusammenarbeit aufbauend soll es nun weitere praktische Schritte der Koordinierung geben. > > > > Gemeinsam mit außerparlamenatischen Initiativen und Gewerkschaften wollen wir den gesellschaftlichen Widerstand stärken gegen die neuerlichen Sozialabbaumodelle der Großen Koalition. Der mit der Agenda 2010 eingeleitete Umverteilungsprozess von unten nach oben wird fortgesetzt in der Gesundheitspolitik, bei Steuern, Rente mit 67, Kündigungsschutz, bei den Verschärfungen von Hartz IV. Dagegen braucht es Gegenöffentlichkeit, Aktionen und parlamentarische Initiativen. Beide Landesvorstände unterstützen die Kampagne für einen gesetzlichen Mindestlohn "8 Euro Plus" und haben zur Umsetzung im Land eine gemeinsame Kampagnengruppe gebildet. > > > > Auch für die Bereiche Kommunalpolitik, Energiewende, Arbeit in Betrieben und Gewerkschaften, > > Internationale Politik entstehen derzeit gemeinsame Arbeitsstrukturen auf Landesebene und in den Regionen. > > > > Bis zum Sommer 2007 soll die neue Partei gegründet werden. Dafür braucht es einen offenen Diskussionsprozess über programmatische und organisatorische Grundlagen. Die Mitglieder von WASG und Linkspartei, Interessierte von außen und die linke Öffentlichkeit sollen möglichst breit in diese Debatte einbezogen werden. Das Eckpunktepapier, das Manifest und einige andere Papiere dienen dabei als erste Diskussionsgrundlage. > > > > Um die ständige Zusammenarbeit der beiden Vorstände zu gewährleisten wurden mindestens vierteljährlich gemeinsame Vorstandssitzungen verabredet und eine gemeinsame Steuerungsgruppe eingesetzt.
2b - 22. Jun, 09:47
...
Der gemeinsame Widerstand, der sich da entwickelt besteht aus einer Parteineugründung? Der Wortsalat besteht aus Buchstaben und hinter all dem steht der verblendete Kopf, früher ein Doppelkopf, der nun ein Doppelmitglied ist, dem es schwer fällt eine sprachliche Form zu finden, die ihn weiblich werden läßt. Früher ging der Kampf weiter, heute bleibt es beim "Krampf".
"Was zur politischen Parteiarbeit. Schriftliche Protokolle sind Instrumente der innerparteilichen Demokratie, sie sind zugänglich zu machen. In Mecklenburg -Vorpommern konnten sich die loyalen WASG-Mitglieder nur deshalb halten, da hier immer die Protokolle von Landesmitgliederversammlungen, Wahlen und Landesvorstandssitzungen transparent an die Mitglieder gingen.Ansonsten sind Vorstände nämlich Machtausübende in einer Partei und können tun und lassen was sie wollen, da sie das Informationsmonopol besitzen und selbst entscheiden, welche Informationen an die Mitglieder geht.Wenn dem so ist, ist die WASG eine zweite PDS und damit politisch auf dem absteigenden Ast.
Mit freundlichen GrüßenKarsten Dörre Mitglied geschäftsführender LandesvorstandWASG Mecklenburg-Vorpommern"
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<IMG src="http://static.twoday.net/wegas/layouts/wegas/icon.jpg"> <!--StartFragment --> <H4>Ohne "Politik" geht es nicht (?) !</H4><!-- Comment Content --> <DIV>"Roland Teichmann" schrieb am 01.10.05 14:29:42:<BR><BR>Liebe Parteifreunde, <BR><BR>im Anhang findet Ihr einen Offenen Brief des Landevorstandes, mit der Bitte, ihn an Mitglieder, die nicht per Mail erreichbar sind, weiterzugeben. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Sympathisanten. <BR><BR>Mit freundlichen Grüßen<BR>Roland Teichmann <BR><BR><BR>--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<BR><BR>Ja macht denn in der WASG Sachsen/Anhalt jetzt tatsächlich schon jeder, wozu er gerade lustig ist? <BR>Parteifreund Teichmann, dürfen wir eventuell mal erfahren, wer Du überhaupt bist, wenn Du schon große Reden im Namen des Landesvorstandes schwingst. Auf Grund des "regen" Informationsflusses aus Richtung Landesvorstand ist unserem Kreisverband Dein Name überhaupt nicht geläufig. <BR>Du weißt doch hoffentlich, daß Bulletins des Landesvorstandes ausschließlich durch den geschäftsführenden Vorstand unter namentlicher Zeichnung erfolgen dürfen. Wir sind eine Partei mit Satzung und Geschäftsordnung, Parteifreund Teichmann und kein Hottentotten-Club. <BR>Einzige Ausnahme stellt dabei der arrivierte Pressesprecher dar, der im Namen und im Auftrag des Landesvorstandes sprechen darf. Ray-Reiner Lori,wieso läßt Du andere Deinen Job machen? Oder bist Du inzwischen schon garnicht mehr der Pressesprecher und wir wissen es bloß noch nicht? Ich bitte um Aufklärung. <BR>Dietmar Olschak KV-Vorsitzender WASG ML-SGH</DIV><!-- Comment Links --> <DIV class=commentLinks><A href="http://1klomann.twoday.net/stories/1858706/comments/2039159/comment#form">antworten</A></DIV><!-- Further Comments --><A name=2052289></A> <DIV class=reply><!-- Comment Author/Date --> <DIV class=commentDate>ABENDGEBET - 22. Mai, 18:55</DIV><!-- Comment Title --> <H4>Es ist keiner von denen die bereits unterschrieben haben:</H4><!-- Comment Content --> <DIV> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">(Kopie, die ich im März 2006</SPAN></B></FONT></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">erhielt und wo vor mir bereits</SPAN></B></FONT></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">22 </SPAN></B></FONT></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">in Worten: zweiundzwanzig</SPAN></B></FONT></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">unterschrieben hatten)</SPAN></B></FONT></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"></SPAN></B></FONT></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der W-ASG, <SPAN style="BACKGROUND: rgb(255,153,102) 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">besser ASG</SPAN>, Sachsen-Anhalt<SPAN> </SPAN>wegen zu großer politischer Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt wurde.</SPAN></B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"> <U>Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großen Mehrheit der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes</U>. <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" ></SPAN></FONT></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:</FONT></SPAN></I></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Symbol"><SPAN>·<SPAN style="FONT: 7pt 'Times New Roman'; font-stretch: normal; font-size-adjust: none"> </SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der<SPAN> </SPAN>Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute persönliche Kontakte.</FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Symbol"><SPAN>·<SPAN style="FONT: 7pt 'Times New Roman'; font-stretch: normal; font-size-adjust: none"> </SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>In der betreffenden Urabstimmung 2005 sprachen sich die Mitglieder mit einer sehr deutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen Wahlkampf und für die Kandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.</FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Wieso sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen Sinn!</FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in<SPAN> </SPAN>W a h r h e i t<SPAN> </SPAN>folgende</SPAN></U></B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"> </SPAN></FONT></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>(… sie ist - im Übrigen - auch in allen dementsprechenden Anträgen aus den verschiedenen Kreisverbänden – selbst aus einem sich aufgelösten und aus einem nicht anerkannten - nachzulesen):</FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Symbol"><SPAN>·<SPAN style="FONT: 7pt 'Times New Roman'; font-stretch: normal; font-size-adjust: none"> </SPAN></SPAN></SPAN><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">Der elementarste Fakt, zum ersten, dass in keiner Weise programmatische Arbeit stattgefunden hat</SPAN></B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">, <U>weswegen es <I>bis heute</I>,</U> in Sachsen-Anhalt, <U>keine abgestimmten politischen Ziele der W-ASG, <SPAN style="BACKGROUND: rgb(255,153,102) 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">besser ASG</SPAN>, gibt.</U></SPAN></FONT></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Symbol"><SPAN>·<SPAN style="FONT: 7pt 'Times New Roman'; font-stretch: normal; font-size-adjust: none"> </SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens, <B>zum zweiten</B>, indem der auf dem Landesparteitag im Juli 2005, in Langenstein, per Abstimmung u. a. erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer rechtssicheren Satzung <I>nicht einmal ansatzweise e</I>rledigt<SPAN> </SPAN>wurde.</FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><FONT face=Arial><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">Geschweige denn, dass die (über-)alterten Beschlusslagen vom 12.03.2005, dem Gründungsakt der <SPAN style="BACKGROUND: rgb(255,153,102) 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">ASG</SPAN>, außer Kraft gesetzt oder ersetzt bzw. korrigiert worden sind </SPAN></U><U><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt">(wonach wir eigenständig und auf eigenen Listen im Wahlkampf antreten wollten – siehe Seite 10 des Gründungsprotokolls, was ausgerechnet von Frau Dolores Rente nicht zweifelsfrei angefertigt worden ist) !</SPAN></U></FONT></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><SPAN style="TEXT-DECORATION: none"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></SPAN></U></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Symbol"><SPAN>·<SPAN style="FONT: 7pt 'Times New Roman'; font-stretch: normal; font-size-adjust: none"> </SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens, <B>zum dritten </B>, indem der auf dem Landesparteitag im Juli 2005, in Langenstein, per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch Terminverzögerungen <U>und unter Hinweis auf eine <B><I>nicht rechtssichere! Satzung</I></B> erst gar nicht in Betracht gezogen wurde</U>.</FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><B><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Zu den Höhepunkten an Fehlern und Peinlichkeiten von Dolores Rente, die<SPAN> </SPAN>o h n e<SPAN> </SPAN>E n d e<SPAN> </SPAN><I>bisher</I><SPAN> </SPAN>blieben<SPAN> </SPAN>u n d<SPAN> </SPAN>sind:</FONT></SPAN></U></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><B><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><SPAN style="TEXT-DECORATION: none"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></SPAN></U></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><B><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><SPAN style="TEXT-DECORATION: none"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></SPAN></U></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; BACKGROUND: yellow 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">Öffentliche Beschimpfung</SPAN></B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; BACKGROUND: yellow 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial"> </SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">(in der Presse durch die „neue / alte Vorsitzende“, die mit einer <U>k ü n s t l i c h e n</U> drei Stimmen-Mehrheit - eindreißig zu achtundzwanzig -) <B><SPAN style="BACKGROUND: yellow 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">der Mitglieder</SPAN>, die z. B. hierzu und andere berechtigte Kritik zu äußern wagten. Beispielsweise sei der an Sie gerichtete „Offene Brief“ – von ihr nicht einmal vom progressiven Sinngehalt erfasst, genannt. Weiterhin wurden mal ihre vermeintlichen Gegner als Biertrinker und mal als Krakeeler, dann als unbekannt<SPAN> </SPAN>und ewig gestrige bezeichnet.</B></SPAN></FONT></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Wenn man, ausgehend von der besorgniserregenden Ergebnissen, ausdrücklich nicht unterstellen will, dass von den maßgeblich Handelnden nicht konsequent nur rein persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:</FONT></SPAN></U></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; BACKGROUND: yellow 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen.</SPAN></B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; BACKGROUND: yellow 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial"> </SPAN><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">Doch anstatt soviel Rückrat zu beweisen, das zuzugeben, wird das Märchen von dem Bestrafen wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS erfunden – und <I>öffentlich</I> gemacht. Eine Welle an Gegendarstellungen, weil einfach so nicht wahr, wird oder kann die Folge sein! Rein presserechtlich bedeutet dies, dass man 3 Monate zurück genau dagegen vorgehen darf und muß! Schon jetzt, ohne dem, ist der politische Flurschaden im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen, klingt in den eigenen Ohren aber <B>„besser“ (?), als ein schlichtes und vor allem ehrliches: </B></SPAN></FONT></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; BACKGROUND: rgb(255,153,102) 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">„<I>Ich habe es nicht gepackt</I>“ <U>und</U> ein damit verbundener, anständiger Rücktritt.</SPAN></B><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><SPAN> </SPAN></SPAN></B></FONT></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Kenntnisse von Anträgen zur Eröffnung eines Parteiordnungsverfahren gegenüber Dolores Rente sind zwar vorhanden, aber hier nicht zum Gegenstand gemacht.</FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><I><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">Die Verfasser und Unterzeichner</SPAN></U></I><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">, die darauf hinweisen, dass wir es nicht einmal geschafft haben, innerhalb von 350 Tagen, den veränderten Parteinamen in unsere Grundsatzdokumente zu ändern und kundtun, dass Ex-Mitglieder der ASG (dutzendfach) mit unterschreiben müssten oder könnten, die alle Dolores Rente - im schlimmsten Fall - zu politischen Gegner werden ließ, die, wie alle Noch-Mitglieder und Funktionäre (es kann kein Zufall sein, dass bereits mehr als 50 Prozent von ihnen die so genannten Posten niederlegten) <U>noch mehr</U> <B>„Schimpf und Schande“</B> <U>von ihr wissen:</U></SPAN></FONT></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Vor allen Dingen drücken wir mit unserer Unterschrift aus, dass wir auch nach längerem Überlegen keine eigene Tat von Dolores Rente und ihren verschlissenen Vorständen Handlungen wissen, welche für uns als Mitglieder fortschrittlich, förderlich, transparent und zukunftsweisend waren <U>und</U>, die zumindest annähernd die Wertung befriedigend, geschweigedenn gut und besser, zulassen – <B>im Gegenteil</B>!</FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P> <P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt">(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)</SPAN></P> <P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt"></SPAN></P> <P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt">Mit solidarischem Gruß:</SPAN></P> <P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Unterschrift<SPAN> </SPAN>(Name)<SPAN> </SPAN>Anmerkungen:</FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>Gaede<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial><SPAN></SPAN>Derzeit <SPAN style="BACKGROUND: rgb(255,153,102) 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">alleinig</SPAN> gewähltes Länderratsmitglied aus Sachsen-Anhalt ...</FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><B><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><B><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt"><FONT face=Arial>( „alleinig“ - soll deutlich machen, dass sich Frau Dolores Rente ebenfalls als Mitglied des bundesweit agieren Länderrats versteht, sich sogar in eine so genannte Steuerungsgruppe zur Parteifusionierung „befördern“ ließ, <SPAN style="BACKGROUND: yellow 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial">aber die Wirksamkeitsvoraussetzung<SPAN> </SPAN>auch dafür fehlt</SPAN>, weil sie <U>n i e</U> , wie der komplette Landesrat – dessen Zuständigkeit im Sachsen-Anhalt läge – gewählt worden<SPAN> </SPAN>ist.<SPAN> </SPAN></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><B><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt"><FONT face=Arial>ACHTUNG: Dabei lag es in ihren Händen. Erschwerend kommt gegen Frau Rente noch hinzu,<SPAN> </SPAN>dass sie <U>k e i n</U><SPAN> </SPAN>Votum „ihrer<SPAN> </SPAN>Mitglieder“<SPAN> </SPAN>hatte und hat, um gegenwärtig für den Wahltag zu kandidieren. Auch hier hat sie versagt, im doppelten Sinne des Wortes, denn zum einen, als nichts mehr – ihr - am 31.10.2005 half, ließ sie sich durch Versammlungsabbruch, der wie geschehen satzungswidig war, über den Tag<SPAN> </SPAN></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><B><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt"><FONT face=Arial>- bis in die heutige Zeit - retten“! Versagt hat sie, u. a., auch bei den Geschehnissen zur Geschäftsstelle unserer Partei, die sie - nach eigenen Einlassungen-<SPAN> </SPAN>vor der Fernseh-Kamera - selber angemietet hätte. D. h., sie als Privatperson! ... </FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt; TEXT-INDENT: -18pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><SPAN style="FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: StarSymbol"><SPAN><FONT face=Arial>–</FONT><SPAN style="FONT: 7pt 'Times New Roman'; font-stretch: normal; font-size-adjust: none"> </SPAN></SPAN></SPAN><B><U><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt; BACKGROUND: yellow 0% 50%; moz-background-clip: initial; moz-background-inline-policy: initial; moz-background-origin: initial"><FONT face=Arial>Sie ist es einfach nicht würdig: als Vorsitzende<SPAN> </SPAN>unserer Landespartei, ... und als Abgeordnete !</FONT></SPAN></U></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: right" align=right><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial><SPAN></SPAN></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>Vor allen Dingen drücken wir mit unserer Unterschrift aus, dass wir auch nach längerem Überlegen keine eigene Tat von Dolores Rente und ihren verschlissenen Vorständen Handlungen wissen, welche für uns als Mitglieder fortschrittlich, förderlich, transparent und zukunftsweisend waren <U>und</U>, die zumindest annähernd die Wertung befriedigend, geschweigedenn gut und besser, zulassen – <B>im Gegenteil</B>!</FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><FONT face=Arial><U><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt">Zitat: </SPAN></U><SPAN style="FONT-SIZE: 8pt">Eine wirklich neue linke Kraft lässt sich in Deutschland nun einmal nicht mit Schuldzuweisungen, Panikmache und Unwahrheiten ins Leben rufen.<SPAN> </SPAN>Ein solches Herangehen weckt nur Erinnerungen aus SED-Zeiten und entzieht jedem ernsthaften Streben nach einem Dialog die Basis.</SPAN></FONT></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial><SPAN></SPAN>Unterschrift<SPAN> </SPAN>(Name)<SPAN> </SPAN>Anmerkungen / mit laufender Nr. __ beginnend:</FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>__________<SPAN> </SPAN>____________<SPAN> </SPAN>_________________________________________</FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial></FONT></SPAN></B></P> <P class=MsoBodyText style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt"><FONT face=Arial>(Was wurde bzw. wird daraus?)</FONT></SPAN></B></P></DIV></DIV>
NEUE EINHEIT Newsletter Nr. 10 - 2006 Proletarische Politik und vielseitige Informationen _____________________________________________
HYPERLINK "http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/415201.html" Mehrere Tausend Allianz-Mitarbeiter protestieren gegen den massiven Jobabbau netzeitung.de 28.6.
HYPERLINK "http://www.uebergebuehr.de/index.php?id=1211&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news %5D=2967" 15.000 demonstrieren in Wiesbaden und Hamburg gegen Studiengebühren 28.6.06
HYPERLINK "http://www.zeit.de/dpa/generatedSite/iptc-bdt-20060627-182-dpa_12047610.xml "2.800 Beschäftigte von Opel in Bochum protestieren gegen drohende Werksschließungen - HYPERLINK "http://www2.igmetall.de/homepages/bzl-nrw/file_uploads/infoblatt06_27_06-ke inewerksschlieungen-bochumeraktionstag27.06.06.pdf"Flugblatt des Opel-Betriebsrats mit Auflistung etlicher Aktionen an allen europäischen Standorten
HYPERLINK "http://www.neue-einheit.com/deutsch/is/is2006/is2006-40.htm" Ein völlig destruktives Machwerk - Wie Merkel und Co. das „Anti-Diskriminierungsgesetz“ von Schröder-Fischer mit aller Macht durchdrücken wollen Walter Grobe 21.5.06/14.6.06
Vor 40 Jahren: Große Versammlung in der FU (teach-in), die einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der Studentenbewegung darstellte --- HYPERLINK "http://www.neue-einheit.com/deutsch/docus/1966-1972/660622-resolution.htm" Resolution vom 22./23.6.1966
sowie weitere HYPERLINK "http://www.neue-einheit.com/deutsch/docus/1966-1972/index.htm" Dokumente zur Studenten- und revolutionären Jugendbewegung 1966-1972
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Viele weitere unserer aktuellen und grundsätzlichen Stellungnahmen sowie Übernahmen von
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GLADIATOR - 29. Jun, 22:37
<P><B>Ein toller Vorschlag!</b></p> <P><B>Demokratisch,</b></p> <P><B>effizent,</b></p> <P><B>transparent</b></p> <P><B>und volksnah (!) ... zu sein, wenn es um </b></p> <P><B>Politik geht.</b></p> <P>(Ich meine: Weil es um Politik geht.)</p> <P>Weiteres verdeutlicht Norbert Viertel </p> <P>hiermit - beispielsweise: </p> <P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><STRONG><EM><SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 11pt; COLOR: #000070; mso-ansi-language: EN-GB"><SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 11pt; COLOR: #000070; FONT-FAMILY: Times New Roman; mso-ansi-language: EN-GB; mso-fareast-font-family: Times New Roman; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><A href="</SPAN>http://www.daspuzzle.de/puzz/proben/101.mp3</SPAN><SPAN lang=EN-GB style=" EN-GB? mso-ansi-language: #000070; COLOR: 11pt; FONT-SIZE:>"</span><SPAN lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB">Aus „Puzzle“<SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB; mso-fareast-font-family: Times New Roman; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-family: Times New Roman"></a></span></span><SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB"></span></em></strong><SPAN lang=EN-GB style="mso-ansi-language: EN-GB"><?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></span></p> <P><STRONG><EM><SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB"><BR></span></em></strong></p> <P><SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB"><!--StartFragment --><FONT size=3><FONT face="Times New Roman">Ich leite daraus - generell - ab: <BR><STRONG>Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und total h u m a n vorwärtsstrebend Sein: Progressiv und nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die Zukunft nicht weiter in Frage stellen lassend! </strong></font></font></p> <DIV style="BACKGROUND-COLOR: rgb(238,119,51)"><STRONG><EM>Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben ... . ... </em></strong></div> <P>B A L D <STRONG><EM>Zum </em></strong></p> <P><STRONG><EM>"Offenen Brief": ...</em></strong></p> <P><STRONG><EM></em></strong> </p> <P><EM>(AKTUELLSTES) </em></p> <P><EM>VORERST:</em></p> <P><!--StartFragment --></p><PRE><STRONG><EM>Konferenz der </em></strong></pre><PRE><EM><STRONG>linken </strong>Opposition </em></pre><PRE><STRONG><EM>in der WASG, </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>20. Mai 06 in </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Kassel: </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Vorschlag für </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>die Tagesordnung </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Eröffnung und Grußwort </em></strong></pre><PRE><EM><STRONG>von</strong> Inge Höger<STRONG>, MdB,</strong> </em></pre><PRE><STRONG><EM>Stellvertretende </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Vorsitzende der </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Fraktion DieLinke </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>im Deutschen Bundestag </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>- Eröffnungsplenum </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Impulsreferate </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>(je 15 Minuten) </em></strong></pre><PRE><EM><STRONG>von</strong> Edith Bartelmus-</em></pre><PRE><EM>Scholich<STRONG> </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>(</strong></em><STRONG><EM>Was für eine linke </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Partei brauchen wir?) </em></strong></pre><PRE><EM>Roland Klautke, </em></pre><PRE><STRONG><EM>Aktionsbündnis </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Sozialproteste , </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>angefragt </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>(Was erwarten die </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>neuen sozialen </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>Bewegungen von </em></strong></pre><PRE><STRONG><EM>der neuen Linken?) </em></strong></pre><PRE><EM>Wolfgang Dreßen </em></pre><PRE><EM><STRONG>(Der Reformismus, </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>die Alterskrankheit </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>der Sozialisten) </strong></em></pre><PRE><EM>Lucy Redler </em></pre><PRE><EM><STRONG>(Die Konkurrenz-</strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>kandidatur der </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>WASG in Berlin. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Der Super-GAU für </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>die neue Linke?) </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Anschließend finden </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Arbeitsgruppen statt.</strong></em></pre><PRE><EM>nachfolgend<STRONG> </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>der aktuelle </strong></em></pre><PRE><EM>vorläufige<STRONG> Plan </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>der Arbeitsgruppen: </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>1. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Kritik der autoritären </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Methoden des </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Parteiaufbaus. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Entwicklung von Modellen </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>basisdemokratischer </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Organisationsstrukturen. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Elemente der Basis-</strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>demokratie. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 1: </strong></em></pre><PRE><EM>Peter Weinfurth<STRONG> </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 2: </strong></em></pre><PRE><EM>Holger Linz<STRONG> </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>2. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Die neoliberale </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Sozialraubpolitik </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>der Berliner Koalition </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>aus SPD und Links-</strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>partei und der </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>eigenständige </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Wahlantritt der </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>WASG </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 1: </strong></em></pre><PRE><EM>LaVo Berlin-Vertreter </em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 2: </strong></em></pre><PRE><EM>Egbert Scheunemann<STRONG> </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>3. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Die Forderungen und </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Praxis der neuen </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>sozialen Bewegungen. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Zum Stand der </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>neoliberalen </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Revolution. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Parlamentarische </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Arbeit und neue </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>soziale Bewegung. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 1:</strong> Edgar Schu </em></pre><PRE><EM><STRONG>(Aktionsbündnis </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Sozialproteste) </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 2: </strong></em></pre><PRE><EM>Edith Bartelmus-</em></pre><PRE><EM>Scholich </em></pre><PRE><EM><STRONG>4. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Antikapitalistische </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Perspektive für die </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>neue Linke und </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Regierungsbeteiligung </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 1: </strong></em></pre><PRE><EM>Sascha Stanicic </em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 2: </strong></em></pre><PRE><EM>Prof. Dr. Lieberam<STRONG> </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>(Marxistisches Forum </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>der LPDS) </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>5. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Politische Bildungs-</strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>arbeit - Die Arbeit </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>des Projekts SALZ </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>und der Neuformierungs-</strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>prozeß der Linken </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 1: </strong></em></pre><PRE><EM>Peter Schüren </em></pre><PRE><EM><STRONG>Impuls 2: </strong></em></pre><PRE><EM>Helmut Manz </em></pre><PRE><EM><STRONG>6. </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Abschlußerklärung </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>- Perspektiven der </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Linken Neuformierung </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Verantwortlich: </strong></em></pre><PRE><EM>Gerhard Seyfarth </em></pre><PRE><EM>Heino Berg </em></pre><PRE><EM><STRONG>Schlussplenum </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Podium mit je einem </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Vertreter der AGs, </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>5-10 Minuten Bericht </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>aus der jeweiligen AG, </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>danach Diskussion der </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Abschlusserklärung </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>(wird als Entwurf </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>verteilt). </strong></em></pre><PRE><EM><STRONG>Kurze Schlussrede: </strong></em></pre><PRE><EM>Michael Aggelidis</em></pre> <P><SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB"><BR><SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: EN-GB"><BR></p></span></span></span><A href=" http://www.daspuzzle.de/puzz/proben/101.mp3”> Aus „Puzzle“</a>...(<b>wird fortgesetzt</b>,aber anderes geht vor... .)Soviel noch:<DIV style=" rgb(238,119,51)? BACKGROUND-COLOR:></a></span
<BR><BR> <DIV style="BACKGROUND-COLOR: rgb(238,119,51)"> ... </DIV>die guten Leute, die jetzt austreten, dürfen wir nicht verlieren. Genauso wenig wie die 4000 – 5000 die schon längst ausgetreten sind.
Dennoch sollten wir die Neugründung nicht überstürzen. Es geht nicht um die Geschwindigkeit sondern darum, das wir ein wirklich solides und überzeugendes Angebot machen können. Dabei sollten wir keineswegs vergessen das wir diese Neugründung ja nicht nur für uns Ex-WASGler sondern für alle Menschen machen, die ihre Hoffnungen in die WASG gesetzt haben. Die vor allem müssen wir überzeugend ansprechen. Und da ist wirklich keine Eile nötig sondern überzeugende Inhalte und Persönlichkeiten.
Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt. (aus Die Ärzte, Deine Schuld) <DIV style="BACKGROUND-COLOR: rgb(238,119,51)"> ... </DIV> dieser BuPa bestand doch nur aus sehr gut vorbereiteten Tricksereien.
Das geht los mit einigen , anscheinend zweifelhaften Delegierten, geht weiter über einen perfek gepanten Ablauf, der eben trickreich einige Anträge unter den Tisch fallen ließ.
Dazu kommt, das alle Doppelmitglieder als Delegierte, ausserhalb der Satzung, mitstimmen durften.
Hätten die Doppelmitglieder nicht mit abstimmen dürfen,wären alle relevanten Abstimmungen anders herum ausgegangen.
Videostatement: Mindestlohn sichert Teilhabe für alle Jan Korte erläutert in einem Videostatement, warum ein Mindestlohn von acht Euro pro Stunde mehr Teilhabe für alle ermöglicht. mehr »
da Präsident Bush seine Reisepläne geändert hat und er einen Tag früher nach Stralsund kommen wird, wird die Friedensbewegung nicht am 14. Juli 2006, sondern bereits am Donnerstag, 13. Juli 2006 in Stralsund demonstrieren.
Anbei das veränderte Plakat zum Ausdrucken und Verteilen sowie einige Erläuterungen über die Situation in StraLsund und M-V sowie die geplanten Zeiten für die Kundgebungen und Demonstrationen mit den Anfangsorten. Diese und weitere Informationen sind auch auf der Homepage der Proteste www.bush-in-stralsund.de zu finden. Ebenso ist es dort möglich die Anzeige aus der Friedensbewegung gegen den Bush-Besuch in Stralsund zu unterzeichnen.
Da nicht unbedeutend für das Gelingen der Proteste, möchte ich an dieser Stellen auch darauf hinweisen, dass die Organisation und Durchführung der Proteste Unterstützung braucht. Zur Finanzierung sind wir dringend auf Spenden angewiesen. Sie können auf das Konto der DFG-VK Mecklenburg-Vorpommern unter dem Kennwort "Bush in Stralsund" eingezahlt werden. Konto: 118720024; BLZ: 15061758; Neubrandenburger Bank Aber auch persönliche Hilfe und Angebote aller Art zur Ünterstützung sind gern gesehen.
Ablaufplan
1. Programm der Regierungen
Über das Programm des US-Präsidenten und der Bundeskanzlerin gibt es zur Zeit in der Öffentlichkeit lediglich vorläufige wenn auch sich verdichtende, Erkenntnisse. Diese Situation ergibt sich aus dem Sicherheitsinteresse des Präsidenten und der Taktik der “Sicherheitsbeauftragten“, unterschiedliche, d.h. zum Teil sich widersprechende, Informationen über unterschiedliche Stellen preis zu geben. Übereinstimmende Daten sind heute bzw. gestern erschienen und könnten eine Verschiebung der Proteste vom 14. auf den 13. Juli zur Folge haben
Unabhängig von den Planungen der Kanzlerin und des Präsidenten, sollten die Protestplanungen im Detail jedoch sowieso unabhängig davon laufen, denn dass die Proteste in unmittelbarer Nähe des Präsidenten stattfinden werden können, ist eher unwahrscheinlich und auch erst kurzfristig durch Notpläne umsetzbar.
1.1. 13.06.2006 - Vormittag: Ankunft auf dem Flughafen Rostock Laage und Weiterreise nach Heiligendamm (Einige Medienberichte gehen auch davon aus, dass der Präsident bereits am 12.06.2006 kommt und dann im Kempinski-Hotel Heiligendamm übernachtet) - Mittags: 11-15 Uhr Aufenthalt in Stralsund (Ankunft mit dem Hubschrauber aus Laage oder Heiligendamm), Besichtigung von Teilen der Stralsunder Altstadt auf der Altstadtinsel u.a. mit dem Rathaus, dem Alten Markt, der Nikolaikirche und „Bad in der Menge“ - gegen 15:00 Uhr verlassen der Stadt mit dem Auto und „Besuch auf dem Lande“ – Trinwillershagen (hier soll bereits Erich Honecker dieses in der Initiative „Schöner unsere Städte und Gemeinden“ ausgezeichnete Dorf mehrfach besucht haben) ca. 30 km westlich von Stralsund, ca. 10 km östlich von Ribnitz-Damgarten - Übernachtung in Heiligendamm
2.1. 14.06.2006 - Abflug zum G8-Gipfel nach St. Petersburg
2. Zur Situation in Mecklenburg-Vorpommern und der Region Stralsund
Über die Medien und aus Gesprächen mit Vertretern der Polizei konnten über die Vorbereitungen der Polizei zur “Absicherung“ des Besuches verschiedene Informationen gewonnen werden. In den letzten Tagen verdichteten sich die Meldungen zu den dargestellten Informationen
2.1. Situation in M-V Der Besuch des Präsidenten in der Bundesrepublik Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern trifft im Nordosten in die Zeit der touristischen Hochsaison. Durch den Besuch wird es zu einer erheblichen Einschränkung dieses für das Land wichtigsten Industriezweiges kommen, wodurch, unabhängig von der friedenspolitischen Sozialisation großer Teiler der Bevölkerung in M-V, ein großes Protestpotential in M-V geweckt werden kann. Dem Entgegen wirkt das Agieren der Polizei mit einem Großaufgebot an Hinweisen, Gesprächen und Informationen an die Bevölkerung.
Am Einsatz sollen nach öffentlichen Meldungen 15.000 Polizisten beteiligt sein. Da M-V lediglich ca. 5.800 Polizisten im Dienst hat und diese zu weiten Teilen im so genannten touristischen „Bäderdienst“ (polizeiliche Präsenz in touristischen Zentren und auf Zeltplätzen) im Einsatz sind, werden mehr als 10.000 Polizisten aus anderen Bundesländern hinzukommen. Der Innenminister des Landes (Dr. Gottfried Timm, SPD) hat mehrfach angedeutet, dass das Ereignis auch als Probelauf für den G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm gewertet werden wird. So ist zu erwarten, dass es zu einer massiven Polizeipräsenz, mit unterschiedlicher Ausstattung, kommen wird und auch so die Akzeptanz bei bzw. die Leidensfähigkeit der Bevölkerung getestet wird.
Es ist zu befürchten, dass in diesem Zusammenhang auch die erst im Juni 2006 durch den Landtag erlassenen Ermächtigungen für die Polizei nach dem Sicherheits- und Ordnungsgesetz – SOG M-V (Video- und Kameraüberwachungen öffentlicher Plätze und Straßen, digitaler Abgleich von Fahrzeugkennzeichen und –Bewegungen auf Autobahnen und anderen Straßen, Überwachung von Telefonen – diese Formulierungen sind nicht identisch mit dem Gesetzestext, sondern stellen nur die Ergebnisse dar), egal ob bereits in Kraft oder nicht, durch die Polizei zur Anwendung gebracht wird. Aber auch Änderungen des SOG M-V von 2001 könnten erstmals flächendeckend zur Anwendung kommen (z.B. die 10-tägige Vorbeugegewahrsamnahme zur Abwendung von Straftaten), um allein deren Praktikabilität in Vorbereitung des Gipfels 2007 zu testen.
Auch wenn angekündigt wurde, dass für die Zeit des Besuches ca. 400 Kilometer des Autobahnnetzes für den Verkehr gesperrt werden soll, was erhebliche Auswirkungen auf den Urlaubereiseverkehr haben dürfte, ist zu erwarten, dass der Präsident und die Kanzlerin mit Hubschraubern der Bundespolizei in M-V unterwegs sein werden. Die Sperrungen werden einerseits für die Behinderung des Protestes notwendig sein aber auch dem ungehinderten Transport von Sicherheitskräften dienen. Die Fahrt mit dem Auto nach Trinwillershagen wird, sollte sie wirklich stattfinden, wahrscheinlich über die B105 führen.
Die Aufenthaltsorte des Präsidenten liegen in einem Gebiet in der Größe von ca. 5.000 km², 50 km Breite (Flughafen Rostock/Laage – Ostseeküste) und 100 km Länge (Heiligendamm – Stralsund).
2.2. Situation in der Region Stralsund Für die Absicherung des Besuches des Präsidenten und der Kanzlerin in Stralsund wurde etwa die Hälfte der “Altstadtinsel“ als Sicherheitszone deklariert werden. Zu diesem Zweck wurden u.a. die öffentlichen Straßen und Plätze rund um den alten Markt (400 Meter) durch einen Verwaltungsakt umgewidmet und so „zeitweise der Öffentlichkeit entzogen“. Hier soll es zu keiner Art von ungenehmigter Bewegung kommen.
Nach dem (bisher geäußerten) Willen der Polizei soll die Altstadtinsel in den anderen Bereichen (z.B. Neuer Markt; Meeresmuseum, …) zwar gesichert und für Demonstrationen aller Ar gesperrt werden, jedoch für den touristischen Besucherverkehr geöffnet bleiben.
U.a. der Zentrale Busbahnhof ( Frankendamm/Weidendamm/Karl-Marx-Straße) soll Stellplatz für polizeiliche Einsätzkräfte sein.
3. Zeitplanungen der Proteste der Friedensbewegung
3.1. allgemeine Veranstaltungsplanungen
Durch Aktive der Friedensbewegung wurden in der Zeit vom 09:00 Uhr bis 20:00 Uhr Versammlungen und Demonstrationen angemeldet. Die Planungen nach Abstimmung mit der Steuerungsgruppe des bundesweiten Bündnisses der Friedensbewegung zur Vorbereitung der Proteste ergaben folgenden Ablauf:
09:00 Uhr Beginn des Aufbaus von Ständen und Informationspools an den Auftaktorten a- Triebseer Chaussee (Nähe Hauptbahnhof) und b- Mankschen Wiese (Nähe Bahnhof Rügendamm) 10:00 Uhr Beginn der Vorprogramme an den Auftaktorten mit politischer Information, Talk, Kultur 13:00 Uhr Auftaktkundgebungen 14:00 Uhr Beginn der Demonstrationen 16:00 Uhr Kundgebung auf Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportplatz mit Unterbrechung durch ein Kulturprogramm 20:00 Uhr Abschluss
Die weiteren Planungen, insbesondere die Demonstrationsrouten können jetzt noch nicht bekannt gegeben werden, da sie weiterer Abstimmungen mit dem Ordnungsamt bedürfen und ggf. juristische Überprüfung über sich ergehen lassen müssen.
************************************************* Monty Schädel, Rostock Koordinator des Rostocker G8-Bündnisses Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Tel. +49-177-8871014 (Mo-Fr nur selten in der Zeit von 08:00 bis 16:00 zu erreichen) mailto:mail@montyschaedel.de www.montyschaedel.de www.dfg-vk.de, www.heiligendamm2007.de, www.bush-in-stralsund.de *************************************************
Die Organisation und Durchführung der Proteste gegen den Besuch des US-Präsidenten am 14. Juli 2006 in Stralsund braucht dringend Unterstützung! Zur Finanzierung sind wir dringend auf Spenden angewiesen. Sie können auf das Konto der DFG-VK Mecklenburg-Vorpommern unter dem Kennwort "Bush in Stralsund" eingezahlt werden. Konto: 118720024; BLZ: 15061758; Neubrandenburger Bank Aber auch persönliche Hilfe und Angebote aller Art zur Ünterstützung sind gern gesehen. ------------------ Friedensarbeit brauch Organisation! - Jetzt Mitglied in der DFG-VK werden! http://www.dfg-vk.de/ssl-dfg-vk/mitglied_werden/beitrittsformular.htm
-- MdB Dorothée Menzner Verkehrspolitische Sprecherin Fraktion DIE LINKE. Platz der Republik 1 11011 Berlin www.dorothee-menzner.de
>Liebe Leute, > >die FORSA-Umfrage wird in Berlin regelmäßig gemacht. Gefragt wurde einfach danach, welche Partei man bei den nächsten Abgeordnetenhauswahlen in Berlin wählen würde. Selbstredend kann man bei Umfragen oder der Interpretation derselben immer etwas tricksen. Hier scheint mir die Fragestellung aber klar zu sein. > >Aber wenn wir schon mal beim tricksen sind: hier mal zur Erinnerung ein Interview mit dem FORSA-Chef von vor zwei Monaten mit der Botschaft: getrickst hat bisher nur der WASG-Vorstand Berlin. Diese Trickserei wurde damals gemacht, um die Bundesparteitagsdelegierten in Ludwigshafen mit gefälschten Daten auf die Berliner Konkurrenzkandidatur einzuschwören. > >Der jetzige Umfragewert von 1% bestätigt die frühere Trickserei nur. Oder anders herum: nur wer die gefäschten 5 und 12% vor zwei Monaten geglaubt hat, ist jetzt überrascht. > >Beste Grüße > >Helge > > >"Der WASG-Vorstand hat getrickst" >Die eigenständig antretende WASG habe keine Chance, die Fünfprozenthürde zu knacken, so Forsa-Chef Güllner. >Er sagt ihr nach der Wahl ein baldiges Ende voraus. Und beklagt sich über falsche Deutungen einer Forsa-Prognose > >taz: Herr Güllner, laut dem WASG-Vorstand hat Ihr Institut dem Landesverband ein Wählerpotenzial von 12 Prozent bescheinigt. Haben Sie sich da nicht etwas verrechnet? >Manfred Güllner: Die WASG-Behauptung ist Unsinn. Der Vorstand vermittelt mit seiner Auslegung ein völlig falsches Bild. So wie es aussieht, hat die WASG keine Chance, an der Fünfprozenthürde auch nur zu kratzen. Wir sehen sie im Moment bei 2 Prozent - und das ist großzügig gerechnet. > >Ach. Dann zitiert der Vorstand Ihre Analyse falsch? >Ja, er hat zumindest getrickst. Die Frage lautete: Könnten Sie sich vielleicht irgendwann mal vorstellen, WASG zu wählen - sie war also sehr weich formuliert. Das Ergebnis von 10 Prozent ist ein äußerst vages Indiz. Es lässt sich überhaupt nicht auf die Abgeordnetenhauswahlen im September beziehen. Dies hat der Vorstand durch seine Fehlinterpretation getan. Ein solches Vorgehen halte ich für nicht vertretbar, es spiegelt reines Wunschdenken. > >Selbst wenn sie nur wenige Stimmen bekommt - ist eine eigenständig antretende WASG eine Gefahr für Rot-Rot? >Bei knappen Ergebnissen kann auch eine klitzekleine Splitterpartei entscheiden. Denken Sie an die Bundestagswahl 2002: Eine bundesweit angetretene WASG mit 2 Prozent hätte die Regierungsfähigkeit von Rot-Grün in Frage gestellt. Allerdings ist es viel zu früh, darüber jetzt eine Vorhersage zu machen. Die Abgeordnetenhauswahl interessiert die meisten Menschen erst, wenn der Termin näherrückt. Die Meinungsbildungsprozesse haben noch nicht eingesetzt. > >Damit erledigt sich die Frage, ob durch den WASG-Alleingang eine rot-rot-grüne Regierung wahrscheinlicher wird. >Ja. Wir messen jetzt aktuelle Stimmungen, die mit den Wahlabsichten nichts zu tun haben. Da kann noch viel passieren. Entscheidend wird sein, welche Partei ihr Anhängerpotenzial am besten mobilisieren kann. > >Wer wird die WASG wählen? >Das ist schwer feststellbar, weil die Zahl der WählerInnen so gering ist - sie liegen unter unserer Wahrnehmungsschwelle. Potenzielle WASG-Stimmen kommen aber vermutlich eher aus dem Nichtwählerspektrum. Trotzkisten, die bisher nie gewählt haben, machen jetzt eben ihr Kreuzchen bei der WASG. > >Die anderen drei linken Parteien brauchen keine Angst vor Abwanderung haben? >Nein. Am ehesten ist die SPD gefährdet. Dort sind ein paar in der klassischen Gewerkschaftsbewegung unzufrieden, die werden vielleicht wechseln. Die Grünen bilden eine ganz andere, fest gefügte Wertegemeinschaft, da wird niemand für eine WASG abspringen. Und die PDS mobilisiert ihre Truppen nach wie vor in einer ganz bestimmten Klientel. Der WASG-Alleinantritt wird also keine größeren Effekte haben. > >Was passiert mit der WASG nach der Wahl? >Sie wird in Vergessenheit geraten, das zeigt die Erfahrung. Ob es nun die Stadtpartei in Hamburg war oder die Schill-Partei - solche Gruppierungen sind Eintagsfliegen. > >Droht Rot-Rot Gefahr von der CDU? Sie versucht, in der Integrationsdebatte zu punkten. >Die CDU leidet nach wie vor an dem Berlinmalus. Nach dem Abgang des Duos Diepgen/Landowsky ist das Vertrauen zur Union zusammengebrochen, davon hat sie sich bis heute nicht erholt. Zudem macht die CDU einen Fehler, wenn sie nur auf die Integrationsdebatte setzt. Die Berliner nennen uns über zwanzig Bereiche, wenn man sie fragt, was sie für wichtig in der Stadt halten. > >Weil die Berlinwahl einen starken lokalen Bezug hat? >Richtig. In Berlin zählt Kommunalpolitik, das haben übrigens alle Parteien noch nicht begriffen. INTERVIEW: ULRICH SCHULTE > >taz Berlin lokal vom 25.4.2006, S. 21, 121 Z. (Interview), ULRICH SCHULTE > > > >-----Ursprüngliche Nachricht----- >Von: wahlalternative-transparent@yahoogroups.de >Gesendet: 27.06.06 21:01:57 >An: wahlalternative-transparent@yahoogroups.de >Betreff: [wahlalternative-transparent] Betrifft: taz vom 26.06.: WASG Berlin bei 1% > >Ich würde nie Umfragetelefonisten die Wahrheit sagen. "Was wollen >sie...lassen sie mich in Ruhe...was...na gut...SPD" (aufgelegt) > >Karsten Dörre > > >--- In wahlalternative-transparent@yahoogroups.de, helge.meves@w... >schrieb: > > >>Zur Info. >> >>Helge >> >>______________________________ >> >> >>Pflügers Sturzflug >> >>Die CDU und ihr Spitzenkandidat sinken in Umfragen immer tiefer. >> >> >Selbst FDP kritisiert Unions-Auftreten > > >>CDU-Spitzenkandidat Friedbert Pflüger wird immer unbeliebter. Knapp >> >> >drei Monate vor der Abgeordnetenhauswahl im September vergrößerte >sich der Abstand zwischen ihm und dem Regierenden Bürgermeister Klaus >Wowereit (SPD) weiter, wie eine jüngste Umfrage des >Meinungsforschungsinstitut Forsa ergab. > > >>Während Wowereit in diesem Monat auf einer Notenskala von +5 (sehr >> >> >gut) bis -5 (sehr schlecht) die gute Note +1,4 erhält und sich damit >um 0,1 Punkte im Vergleich zum Mai verbessert, kommt Pflüger nur noch >auf die Note -1,0. Im Vergleich zum Vormonat sackte er um 0,3 Punkte >ab. > > >>Wenn schon an diesem Sonntag ein neues Abgeordnetenhaus gewählt >> >> >würde, käme die CDU der Umfrage zufolge nur auf 24 Prozent, die SPD >hingegen auf 33 Prozent. Die Linkspartei würde 15 Prozent, die >Grünen 14 Prozent und die FDP 8 Prozent der Stimmen erhalten. Die >WASG käme auf 1 Prozent. Die SPD könnte in beiden ehemaligen >Stadthälften fast gleich hohe Wahlergebnisse erzielen: im Westteil >34 Prozent, im Osten 32 Prozent. Hingegen kommt die CDU im Westen auf >29 Prozent, im Osten hingegen nur auf 16 Prozent. Forsa befragte vom >12. bis 22. Juni 1.002 Wahlberechtigte." > > >>http://www.taz.de/pt/2006/06/26/a0257.1/text.ges,1 >> >> >> > Ich bezwecke damit dem Chat-Inhalt "Ein toller Vorschlag! Demokratisch, effizent, transparent und volksnah!" gerechtzuwerden
der Bundesvorstand hat sich am vergangenen Wochenende ein weiteres Mal mit Eurer Haltung bzgl. der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern beschäftigt und folgenden Beschluss gefasst, den wir Euch hiermit zur Kenntnis geben möchten:
Der Bundesvorstand verurteilt weiterhin einen eigenen Wahlantritt der WASG in Mecklenburg-Vorpommern. Durch den Beschluss des Landgerichtes Berlin ist ihm jedoch der Weg versperrt durch eine Amtsenthebung des Landesvorstandes Mecklenburg-Vorpommern diesen Wahlantritt zu verhindern. Daher zieht der Bundesvorstand diese Ordnungsmaßnahme zurück. Er behält sich eine weitere Prüfung vor, da er der Auffassung ist, dass die Entscheidung zugunsten eines eigenen Wahlantrittes im Landesverband Mecklenburg- Vorpommern nicht rechtmäßig zustande gekommen ist. Mit solidarischen Grüßen Für den geschäftsführenden Bundesvorstand gez: Klaus Ernst gez: Thomas Händel i.A. Frank Puskarev Bundesgeschäftsstelle
Eigentlich müssten wir triumphieren und feiern. Aber dazu reicht die Kraft kaum noch. Mittlerweile wird unser Landesverband von Berlin aus (aktive Unterstützung Helge Meves) mit Anfechtungsklagen gegen unsere Landesmitglieder-versammlung überzogen. Als wir am Wochende Helge Meves befragten, was da seine Mitwirkung wohl solle, erklärte er uns, dass man halt in einer neuen Partei mit solchen Satzungsfragen und Anfechtungen rechnen müsste. Als er dann noch gefragt wurde, wieviel Gehalt er denn von der Partei dafür erhält, sagte er, dass er nicht bei der Partei, sondern auf der Basis von 2 Beschlüssen bei der Fraktion zu 4040,-€ brutto angestellt sei. Das ist mehr, als unser gesamter Landesverband im Jahr an Rückflussgeldern aus den Mitgliedsbeiträgen erhält und weit weg vom Horizont eines Hartz IV-Empfängers. So langsam kann ich mir die soziale Kälte und die bedingungs-lose Loyalität der Parteiarbeiter zum Vorstand erklären. Nun ja, bei der Partei würde es ihm auch schlecht gehen, da diese offensichtlich insolvent ist, jedenfalls erhalten wir unseren Anteil an den Mitgliedsbeiträgen nur noch mit großen Verzögerungen. Dabei haben wir eigentlich schon Wahlkampf, müssten Flyer drucken, den Menschen in MV Mut machen, zum Bush-Besuch in Stralsund auf die Barrikaden gehen, gegen die Lobhudelei und den Eigenlob von Rot-Rot in MeckPomm massiv vorgehen (_http://www.ostsee-zeitung.de/mantel_m-v_32333638353338.phtml_ ) Link – in keinem anderem Bundesland ist die Kinderarmut so hoch: 26,3 % aller Kinder sind in MV auf Sozialhilfe angewiesen: http://www.mvregio.de/13309.html), Direktkandidaten aufstellen, Wahlkampfveranstaltungen organisieren. Wir sind jetzt 134 Mitglieder, O. Lafontain setzt frei Schnauze die Zahl auf 30 runter und erzählt viel Bockmist (Bockmist - oder was? (verlinkt)). Wir werden mal sehen, ob wir durch unsere moralische und finanzielle Kriese durchkommen, es reizt natürlich, den anderen die Harke zu zeigen....
Norbert Meyer KV Greifswald
wega - 6. Jul, 21:15
Fehlanzeige, wie bei der auseinander genommenen Satzung - dutzendfach - so "Fehlanzeige" auch hier
4 (vier) aus denen 5 (fünf) wurden - trafen sich gestern. (Ist das Datum noch wichtig? Bei dieser Anzahl wohl kaum, aber es ist entnehmbar aus den E.Mail-Verkehr, der hier gleich eine Rolle spielt:) )
Hintergrund ist: das letzte Protokoll, vom 15.06.2006, was wohl die Letzten abschreckte, jedenfalls war nur die Rede davon das ein Paar mehr ihren Austritt bekundet haben. (Siehe: Mitte)
Hier noch eine Meldung, die ich vom Meinungssammler übernahm:
Parteineubildung aus Linkspartei.PDS und WASG: Reichen die Gemeinsamkeiten nicht aus?
von Edith Bartelmus-Scholich , 28.06.2006 - bisherige Aufrufe: 136
Führende Reformlinke aus Sachsen-Anhalt haben sich in den letzten Tagen mit Kritik an den Entwürfen für das Programm der zukünftigen linken Partei zu Wort gemeldet. Der Fraktionschef der Linkspartei-PDS im Landtag von Sachsen-Anhalt, Wulf Gallert, wird im Neuen Deutschland mit den Worten " die Gefahr des inhaltlichen Scheiterns ist real" zitiert.
Der Parteivorsitzende der Linkspartei.PDS Sachsen-Anhalt, Matthias Höhn, sagte auf dem beschlussunfähigen Landesparteitag der WASG: "Zentrales Problem des "Manifests" sei, dass zu viel darüber gesagt werde, was man nicht wolle und zu wenig, was man wolle." Mit dieser Kritik knüpfen die beiden Spitzenpolitiker an ähnliche Aussagen von Thomas Falkner an. Der Grundsatzreferent der brandenburgischen Linkspartei.PDS-Landtagsfraktion hatte schon in einem Positionspapier zum "Eckpunkte-Papier" der Programmkommission am 15. April die große Anzahl ungeklärter Positionen kritisiert.
Wie Thomas Falkner in seinem Positionspapier " Linke Opposition nach den Wahlen 2005/2006. - Die Preisgabe der "alten PDS" und die Überforderung der WASG zerstören die "große historische Chance" der neuen Linken" zutreffend beschreibt, sollen unterschiedliche Politikverständnisse in der neuen linken Partei zusammen geführt werden. In der PDS wurde in der Vergangenheit eine Mehrheit für ein strategisches Dreieck aus Protest, Mitgestaltung und antikapitalistischer Perspektive gefunden. Dabei wird die Mitgestaltung in Regierungsbeteiligungen gesucht. In der WASG gibt es starke Widerstände gegen diese strategische Option. Die Mehrheit der WASG-Mitglieder setzt auf ein strategisches Dreieck aus Protest, parlamentarischer Opposition und solidarischer Perspektive. Die Beobachtung, wozu die Linkspartei.PDS ihre Möglichkeiten der Mitgestaltung in Koalitionsregierungen als Junior-Partner der SPD nutzt, hat bei vielen WASG-Mitgliedern das Mitregieren diskreditiert.
Falkner, Höhn und Gallert fürchten, dass im Zuge der Parteineubildung die strategischen Konzepte der Linkspartei.PDS untergehen könnten. Dies erscheint ihnen als Rückschritt und Gefährdung bestehender und angestrebter Regierungs- beteiligungen. Falkner untersucht die Chancen für Regierungsbeteiligungen bis 2009. Die "große historische Chance" besteht für ihn in der Schaffung einer Partei, die regierungsfähig ist. Er beschreibt die PDS als Erfolgsmodell, als Partei, die von Wahlsieg zu Wahlsieg eilt. Dabei vernachlässigt er, dass überall, wo die PDS mitregiert, sie einen großen Teil ihrer Wählerschaft verloren hat. Wachsende Prozentzahlen bei Wahlen in den Ländern in denen sie nicht mitregiert (Brandenburg und Sachsen-Anhalt) kommen zu Stande, weil die Wahlbeteiligung sinkt. Immer mehr Wählerinnen und Wähler, vor allem Geringverdienende und Erwerbslose, fühlen sich auch von der Linkspartei.PDS nicht so vertreten, dass sie zur Wahl gehen. Bei genauer Betrachtung wird klar, dass die Politik der Reformlinken der PDS für immer weniger Menschen attraktiv ist. Die PDS ist nicht nur im Westen, sondern überall gescheitert.
Falkner, Höhn und Gallert haben Recht, wenn sie Klärungen einfordern. Es ist nicht hinreichend zu beschreiben, wogegen man ist, wenn es darum geht die Positionen einer neuen Linken zu definieren. Richtig merkt Falkner an, dass es sich bei einigen offenen Fragen um zentrale Bereiche der politischen Ausrichtung der zukünftigen Partei handelt. Fragen wie:
* welche Stellung die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte zur Rückgewinnung politischer Gestaltungsräume in linker Politik haben sollte, * in welchem Umfang angesichts der Finanzprobleme öffentlicher Haushalte eine Ausweitung von Investitionen, Kreditfinanzierungen und von Beschäftigung im öffentlichen Dienst finanzierbar und vertretbar ist, * ob die Forderung nach Erwerbsarbeit für alle Arbeitssuchenden noch ein realistisches und zentrales Ziel alternativer Politik sein kann und * welche Reformen der demographische Wandel insgesamt erfordert müssen im Rahmen der Programmdebatte nicht nur aufgeworfen, sondern auch geklärt werden, nicht nur weil sie wichtig für die Beteiligung an Regierungen sind. Unerlässlich ist auch eine Antwort auf die Fragen, welcher Umfang an staatlicher Regulierung und Intervention als wünschenswert gesehen wird und welche Formen gesellschaftlichen Eigentums nach den Erfahrungen mit Verstaatlichungen als sinnvoll erachtet werden. Ein Programm, das Aussagen zu diesen Fragen auslässt oder mit Formelkompromissen beantwortet, wird schwerlich Orientierung für die praktische politische Arbeit bieten.
Diese und andere zentrale Fragen müssen vor der Parteineubildung beantwortet werden. Gelingt das nicht, entsteht eine Partei, deren Widersprüche und Spannungen täglich offensichtlich werden. In der Praxis sieht das dann so aus: Die Einen verschärfen wie zuletzt in Mecklenburg-Vorpommern in Landesregierungen die Sicherheitsgesetze, die Anderen werden auf Demonstrationen Opfer der Polizeigewalt. Die Einen zeichnen wie zuletzt in Berlin, für Abschiebungen verantwortlich, die Anderen ketten sich aus Protest dagegen vor dem Abschiebeknast an. Die Einen muten den Beschäftigten im öffentlichen Dienst Absenkungstarife zu, die Anderen unterstützen die Streiks der Beschäftigten. Die Einen werden das öffentliche Eigentum ausverkaufen, die Anderen organisieren den Widerstand dagegen. In der Praxis bedeutet das zudem, dass viele WASG-Mitglieder dieser Partei nicht beitreten werden. Nicht ohne Grund hat Matthias Höhn vor einem nicht beschlussfähigen Parteitag der WASG in Sachsen-Anhalt gesprochen. Wo das miteinander Arbeiten auf Dauer ein gegeneinander Arbeiten bedeuten würde, erübrigt sich die gemeinsame Gründung.
von Edith Bartelmus-Scholich, 28.6.06 kopiert, um es hier zur Diskussion zustellen!
Videostatement: Mindestlohn sichert Teilhabe für alle Jan Korte erläutert in einem Videostatement, warum ein Mindestlohn von acht Euro pro Stunde mehr Teilhabe für alle ermöglicht. mehr »
Die WASG bedient sich einer Blauäugigkeit, die sich am Mammon der 5%-Prozenthürde festbeißt. Diese schaffe sie angeblich nur, wenn sie der Linkspartei den Hof kehrt. Die Linkspartei im Osten hat das Sagen, politisch, finanziell und organisatorisch. Ich prophezeihe, dass die Linkspartei 2007 Linkspartei bleibt. Und somit als altbekannte ehemalige, nur im Namen umbenannte PDS/ehemals umbenannte SED, keine Chance im Westteil Deutschlands haben wird. Mogelpackungen werden von den Bürgern mehr und mehr durchschaut und mit Wahlabstinenz belohnt. Ich plädiere für Weitermachen unter WASG, da diese WASG doch bereits eine neue Partei ist, oder irre ich mich?
"Was zur politischen Parteiarbeit. Schriftliche Protokolle sind Instrumente der innerparteilichen Demokratie, sie sind zugänglich zu machen. In Mecklenburg-Vorpommern konnten sich die loyalen WASG-Mitglieder nur deshalb halten, da hier immer die Protokolle von Landesmitgliederversammlungen, Wahlen und Landesvorstandssitzungen transparent an die Mitglieder gingen.Ansonsten sind Vorstände nämlich Machtausübende in einer Partei und können tun und lassen was sie wollen, da sie das Informationsmonopol besitzen und selbst entscheiden, welche Informationen an die Mitglieder geht.Wenn dem so ist, ist die WASG eine zweite PDS und damit politisch auf dem absteigenden Ast.
Mit freundlichen GrüßenKarsten Dörre Mitglied geschäftsführender LandesvorstandWASG Mecklenburg-Vorpommern"
Am Montag berichtete Neues Deutschland, daß der Vorsitzende der Linkspartei.PDS in Sachsen-Anhalt, Matthias Höhn, auf einem Landesparteitag der WASG gesprochen hat. Er nutzte die Gelegenheit, um »harsche Kritik« am sogenannten »Manifest« zu üben, das am 2. Juni von einigen Spitzenfunktionären der WASG und der Linkspartei unter dem Titel »Aufruf zur Gründung einer neuen Linken« vorgelegt wurde. Das Papier sei »weit davon entfernt, eine tragfähige Basis für eine künftige Linkspartei zu sein«, erklärte Höhn laut ND. In einigen dort formulierten Positionen sah er für seine Partei einen programmatischen Rückschritt »zum Teil um mehr als 15 Jahre«. Darunter fielen u. a. »ein überzogenes Vertrauen in die Allmacht des Staates bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme« und ein Grundgestus, wonach politische Akteure jenseits der neuen Linken »im neoliberalen Sumpf gefangen und unsere politischen Gegner« seien.
Am Dienstag ergänzte ND den Bericht durch ein Interview mit dem Fraktionschef der Linkspartei im Landtag von Sachsen- Anhalt, Wulf Gallert. Der stimmte Höhn zu und ergänzte: Zentrales Problem des »Manifest« sei, daß die Beschreibung der Identität einer neuen linken Partei »über Abgrenzung gegenüber anderen versucht wird«. Es werde wenig darüber gesagt, was man wolle. Es fehle ein »eigenständiges Gesellschaftsbild«: »So wird von ›Raubtierkapitalismus‹ gesprochen. In seiner skandinavischen Form finden wir ihn aber ganz toll.« Analoges zeige sich im Staatsverständnis: »Weil der Staat beschnitten wird, sind wir für seine Ausweitung.« Wenn die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien verlangt werde, stünden »politisch- historische Erfahrungen bei uns im Osten« einer solchen unkritischen Forderung aber entgegen. Nach Gallert muß untersucht werden, »warum der Staatssozialismus gescheitert ist und warum Oskar Lafontaine in der SPD«.
Den Freunden linker Identität aus Sachsen-Anhalt gebührt Dank. Seit langem war klar, daß 1990 die SED und das im Dezember 1989 verabschiedete und maßgeblich von Oskar Lafontaine beeinflußte Programm der SPD gemeinsam gescheitert sind: Verbesserung der Lebenslage, Freiheit von Arbeitslosigkeit und Krieg sind seither unmodern und rückwärtsgewandt. Auszusprechen wagte es bislang niemand, nun scheint der Zeitpunkt gekommen. Die Abgrenzung vom Neoliberalismus, mit dessen Adepten man in die Regierung will, wird da allerdings zum zentralen Problem. Daß jemand für den Ausbau des öffentlichen Dienstes eintritt, weil der Staat dann vielleicht Demokratie und Menschenrechte für Schüler, Studenten, Arbeitslose, Patienten und Rentner sichern könnte, ist für Sachsen-Anhalts führende Linkspartei-Funktionäre ein Schritt zur Politikunfähigkeit. Daß sie – wie Gallert – vom möglichem Scheitern der neuen Partei sprechen, darf getrost als Drohung verstanden werden.
(Kopiert) "Und hier mein Leserbrief dazu, mal schauen ob er veröffentlicht wird:
Wie Rechts ist die Linke ?
Die linke Arbeiterbewegung früherer Tage war sich noch dessen bewusst: der Staat ist unser Gegner !
Jeder Finanzbeamte, der uns produktiv Tätigen streicht was er Großkonzernen genehmigt; jeder AA-Angestellte, der einen HARZ IV-Empfänger tyrannisiert; jeder Bauamtsmitarbeiter, der den kleinen Leuten Auflagen macht die er Großinvestoren nicht machen würde, ist unser Gegner !!!
Doch was fordert die heutige, selbsternannte „Linke“ ? Mehr Staat, mehr Bürokratie, Unantastbarkeit der von den Steuergeldern der produktiv Tätigen bezahlten 6 Mio Arbeitsplätze im ÖD. Ja sogar noch 1 Million mehr unproduktiver Arbeitsplätze im ÖD, einfach so, ohne Bedarfs- oder Finanzierungsprüfung ! Was soll daran links sein ???
Wenn die Linke wieder links sein will muss sie sich erst mal von jenen Polito-, Sozio-, Philo- und sonstigen –logen, von den Berufsfunktionären in Parteien, Politik und Gewerkschaften verabschieden die derzeit die Lufthoheit über den linken Stammtischen besitzen. Diese vertreten, wie man an ihren Forderungen nach immer mehr Staat sieht, lediglich ihre Eigeninteressen als Drohnen der produktiv tätigen Bevölkerung.
Links ist, was im Interesse der Mehrheit der Bevölkerung ist. Im Interesse der produktiv Tätigen, der Rentner, Kranken, Arbeitslosen sowie deren Familien ! Alles andere ist reaktionär.
Wolfgang H. Zerulla"
normey - 29. Jun, 00:21
Auch in MV reagiert die PDS rechts, haben doch bis auf 2 Landtagsabgeordnete der verschärfung der ürgerüberwachung zugestimmt (sieh unten).
Norbert Meyer WASG KV Greifswald
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Mittwoch, 28. Juni 2006 | Wirtschaft
Big Brother in MV
Schwerin (dpa) Die Polizei in MV bekommt erweiterte Befugnisse zur Überwachung von öffentlichen Orten. Das sieht das gestern vom Landtag mit breiter Mehrheit aller Parteien beschlossene Sicherheits- und Ordnungsgesetz vor. Die Linkspartei.PDS erhob zwar Bedenken. Bis auf zwei Abgeordnete stimmte sie aber zu. Nach dem Sicherheitsgesetz können Amtsgebäude und öffentliche Verkehrsmittel außen und innen künftig mit Kameras und Mikrofonen überwacht werden. Auch öffentliche Straßen und Plätze dürfen permanent gefilmt werden, wenn sie so genannte Kriminalitätsschwerpunkte sind. Voraussetzung ist jeweils, dass dort künftig Straftaten drohen. Die Telefonüberwachung wird außerdem nicht nur zur Strafverfolgung erlaubt, sondern künftig auch zur Abwehr von Gefahren für die Sicherheit des Staates oder das Leben von Menschen. Ferner darf die Polizei automatische Lesesysteme zur Erkennung und Auswertung von Kfz-Kennzeichen nutzen. Innenminister Gottfried Timm (SPD) erklärte: „Die Landespolizei benötigt angepasste Eingriffsbefugnisse, um der neuen Sicherheitslage, aber auch der Entwicklung der allgemeinen Kriminalität effektiv begegnen zu können.“ Der innenpolitische Sprecher der Linkspartei.PDS-Fraktion, Peter Ritter, begründete dagegen die Bedenken seiner Partei. Die neuen Befugnisse seien keineswegs nur auf die Abwehr von Terroristen Kriminellen gerichtet. Es würden Entwicklungen des Polizeirechts fortgeschrieben, die von einer Inanspruch- nahme von jedermann, also von Unverdächtigen und Nicht-Störern ausgehen“.
Nach dem neuen Sicherheitsgesetz dürfen Amtsgebäude und öffentliche Verkehrsmittel mit Kameras überwacht werden.
Offener Brief an den Kreisverband Magdeburg-Börde,
hiermit möchte ich schriftlich meinen Unmut über die Arbeit des geschäftsführenden Kreisvorstandes der WASG- Magdeburg zum Ausdruck bringen. Seit Monaten werde ich nicht satzungsgemäß zu Kreismitgliederversammlungen eingeladen, in der Regel sogar gar nicht. Begründet wird dies damit, dass ich keinen E-mail-Anschluss besitze. Dies ist jedoch laut Kreissatzung kein Grund, ein Mitglied nicht über anstehende Versammlungen und Aktionen des Kreisverbandes zu informieren. Trotzdem hatte ich dem Kreisvorstand vor geraumer Zeit als Zeichen des guten Willens zwei Briefmarken zur Verfügung gestellt, um die Portokosten zu decken, die durch schriftliche Mitteilungen an mich anstehen könnten. Bis zum heutigen Tage habe ich lediglich einen einzigen Brief erhalten, diesen zumal viel zu spät: 3 Tage vor der nächsten Kreismitgliederversammlung bekam ich die Einladung zur selbigen, obgleich laut Satzung eine Ladungsfrist von 14 Tagen einzuhalten ist. Da ich kurzfristig ein einwöchiges Praktikum im Ausland aufgenommen hatte, erreichte mich dieser Brief erst mehrere Tage nach der Kreismitgliederversammlung. Auf telefonischem Wege teilte ich dem amtierenden Kreisvorsitzenden mit, dass ich eine Kopie des Protokoll dieser Kreismitgliederversammlung haben wollte. Mir wurde die Versendung zugesichert, doch bis zum heutigen Tage liegt mir eine Kopie des Protokolls nicht vor. Auch weiß ich nicht, wann, wie und wo wieder Sitzungen stattfinden, da ich feststellen musste, dass auch telefonische Auskünfte des Kreisvorstandes bisweilen nicht stimmen. Das ist empörend, da all dies zu vermeiden gewesen wäre, wenn man den von mir im April vorgeschlagenen Kalender-Rhythmus akzeptiert hätte, bei dem feste Termine bis Ende 2006 für Kreismitgliederversammlungen vorgesehen waren. Hinzu kommt, dass ich kommissarischer Protokollant des Kreisverbandes bin und meine regelmäßige Anwesenheit eigentlich im Interesse des Kreisvorstandes hätte liegen müssen. Ich verlange vom geschäftsführenden Kreisvorstand der WASG-Magdeburg eine lückenlose Sammlung der Protokolle der letzten Kreismitgliederversammlungen, damit ich bei der Fortführung des Landesparteitages über die Geschehnisse in meinem Kreisverband umfassend informiert bin. Des weiteren verlange ich, in Zukunft satzungsgemäß zu den nächsten Kreismitgliederversammlungen eingeladen zu werden.
Außerdem möchte ich den Kreisverband darüber in Kenntnis setzen, dass ich dem Landesparteitag am vergangenen Wochenende aus nachvollziehbaren Beweggründen und nicht auf Anraten irgendwelcher Parteifreunde ferngeblieben bin. Erstens ließ es mein gesundheitlicher Zustand nicht zu, mehrere Stunden einem Landesparteitag beizuwohnen. Zweitens hätte ich auch bei körperlichem Wohlbefinden eine Teilnahme abgelehnt, da trotz Antrages des Kreisverbandes Magdeburg-Börde der Parteitag vom ehemals abgewählten Landesvorstand abermals auf die letzte Kalenderwoche gelegt worden war, wohlwissend, dass HartzIV- Empfänger dadurch benachteiligt werden, da ihnen am Monatsende oft das Geld für eine Zugfahrkarte fehlt. Auch ich musste den Weg in die Innenstadt zu Fuß antreten und habe mir auf dem Rückweg blutige Blasen gelaufen. Dies wäre am Monatsanfang nicht passiert, da ich dann Geld für einen Fahrschein gehabt hätte. (Ich war kurz auf dem Landesparteitag erschienen, weil ich mein Versprechen einhalten wollte, Jutta Fiedler endlich ein Dossier zur Schulsozialarbeit zu überbringen.) Der amtierende Landesvorstand hat die Abwesenheit von über 100 Mitgliedern selbst zu verantworten. BASG, BULSA und andere Absplitterungen, u.a. gegründet aus Protest gegen Dolores Rente, haben zum Ausbluten der Parteibasis und somit zum Platzen des Parteitages beigetragen, nicht irgendwelche angeblichen Boykottaufrufe im Internet.
Was ist d'ran?! Soviel aus meiner Sicht, was
regelrecht zum Kotzen ist!
http://aufgucklosguckgehtsgucklos.twoday.net/files/3-Schwerpunkte-des-ausgeweiteten-Skandals/
Richard J. Cushing:
Im Himmel sind Heilige gut aufgehoben. Auf Erden können sie
einem das Leben zur Hölle machen.
Was ist d'ran?!
Hallo an alle,
persönlich und dermaßen polemisiert, das es wirklich zum hals
heraushängt!
Viel präkerer ist jedoch die Situation in der sich der Anhaltinische
Landesverband der WASG befindet!
Als ehemaliges Mitglied des Landesvorstandes, als derzeitiger
Kassenprüfer und Parteitagsdelegierter ist mir die Arbeit von
Frau R. bekannt. Lass euch nicht davon täuschen, was über mich
erzählt wird, oder was Frau R. für gerüchte streut.
Ich bin nach wie vor mit Herz und Hand dabei und stehe zu
dieser WASG.
Egal wie sich alles entwickelt!
Seither hat sich bis auf eine sich selbst
beweiräuchernde Homepage
als
Verteiler einer Öffentlichkeit des BUVO nichts geändert!
Es gibt nach wie vor keine Möglichkeit des Austauschen,
keine Treffen,
keine Kreisverbände!
Frank Tillmann und Markus Hünniger hatten sich beispielsweise
hingesetzt, eine Landessatzung ausgearbeitet im
Abgleich mit Kreisverbandssatzung ( Muster) welche stimmig
waren. Frau Rente war der Meinung und ein Großteil der
Mitglieder des LaVo ebenfalls, ja brauche
wir nicht.
Resultat: was hätte schon längst fertig sein können, wird 2 jahre
später wieder mühsam neu erarbeitet werden!
Als Parteitagsdelegierter habe ich erfahren in welcher Art und
Weise Frau R. sich widerspruchslos opportunistisch hinter
Meinunge stellt, wie es Ihr
gerade dünkt welcher Mist den Ihr genehmen Duft erzeugt,
welcher Sie mitnimmt auf Ihre große Reise in die Politik.
Keine Meinung, keine Ideen, farb-, glanz- und perspektivlos.
Als Kassenprüfer musste ich erfahren, das bis heute aus dem
LV nur spärlich Informationen fließen,
das es kein Konto, keinen Finanzhaushalt, keine Buchungen
und keine auch nur kleinste Zuarbeit an den Bundesvorstand
im Hinblick auf die Arbeit im
Landesverband und im besonderen auf die Finanzen gemacht
wurde! In Fürth sagt man, ooo Sachsen Anhalt, Chaos und
keine Ahnung von irgendwas! Sozusagen Anhalt ferngesteuert!
Das kann nicht sein. Wer sich mit rechtlichen Mitteln wehrt
gegen eine Abwahl (selbst wenn Sie wie in diesem Fall rechtens
ist, was ich anerkenne) anstatt sich Wikingergleich einem
Votum zu stellen und den LV
in arbeitsfähige Bahnen lenken ist nicht ansatzweise auch
nur tragfähig ein solches wichtiges Amt wie das eines LV
Vorstandes inne zu haben!
Zur Beruhigung kann ich euch sagen, Frau Rente kann
nach Beschluß des 3. PArteitage nicht wieder kandidieren,
weil wir die Trennung von Amt und
Mandat beschlossen haben!!! Sollte Sie doch die
Alzheimerische Idee haben anzutreten wählt Sie einfach
nicht, das sorgt für einen Arbeitsfähigen
Vorstand und keine Wiederholungswahl!
Macht euch Eure eigenen Gedanken auch zu H.J.Guhle,
den ich selbst nicht protegiere, aber seinen Willen sehe
etwas anders und damit besser zu machen. Stellt neben
die stürmische, starke und antreibende Jugend den
besonnenen erfahrenen Menschen wie Jutta Winkler.
Der eine bringt die Kraft, der andere kanalisiert diese.
Stellt neben den Spinner, den scheinbaren Fachmann.
Ersterer ist das Fass
voller Ideen, der andere denkt zusammen und spinnt die
Kausalkette für Lösungen.
Zu guter letzt noch ein Appell! Die derzeitige Situation ist
auch entstanden durch den Austritt von vielen sich wichtig
nehmenden Leuten wie Günther Falk, von leisen wie
Lutz Kölb, von Intellektuellen wie Prof.
KAusch, von schönen wie Rainer Lori oder verbohrten
wie Meister Schmidt. Doch allen war eines gemeinsam.
WIR wollen etwas neues.
Der eine weil er wichtiger werden wollte, der andere will
geld damit verdienen, der dritte will die welt retten und
noch einer weil er einfach dabei sein wollte und es als
richtig empfand oder als sympathisant oder helfer.
ES GING UM ETWAS NEUES, daher ist es feige, egal wie
schwer es ist sofort die Flinte ins Korn zu werfen und
sich zu verdrücken anstatt mit Argumenten und verbaler
Arbeit, sowie Anwesenheit und politischer Aktion eine
Richtung zu erzeugen, welche wir uns wünschen!
Abstimmungen gehen verloren, weil Mitglieder austreten,
die aktive Andersdenken einfach im Regen stehen
lassen!!!!
DAS IST NICHT DER RICHTIGE WEG!
Am 24.6. werdet Ihr Position beziehen müssen!
Weggelaufen sind viele, aber verloren ist nichts!
markxs - wasg-anhalt.de
Parteitag
trefft Eure Entscheidung am 24.6.
geht nicht hin oder hin,
wenn Ihr hingeht, entscheidet weise. wiederholt
die Fehler nicht. überlegt gut, ob ihr Kandidaturen
von Personen aus dem letzten Parteitagspräsidium
wählt!
folgt nicht der Erbfolge wie Sie euch subtil und
indirekt vorgegeben wird! Wählt aus eurer Mitte
und wie Einstein!
es müssen also andere aufstehen und IHRE
Meinung vertreten!
Als Randnotiz. Ich bin leider nicht da! Entschuldigung
an alle jene, welche mich danach fragten.
Danke für Euer Vertrauen. Leider kam die Einladung
eine Woche zu spät!
besten gruß markus
Am 18.06.2006, 17:53 Uhr, schrieb :
> Es geht mir gehörig gegen den Strich immer wieder
dieses Theater
> mitzuerleben! Ich kann mich erinnern, dass da einige
mit einer eigenen
> Liste zur Wahl antreten wollten.
> Es gibt da den Spruch, was geht mich mein Geschwätz
von Gestern an. Das
> sollten diese Unruhestiftern sich endlich auf Ihre Fahne
schreiben und
> Ruhe
> geben. Man weis nicht, für wen hier einige Leute
arbeiten!?
> Stellt Euch zur Wahl, aber dann wen noch alle Mitglieder
anwesend sind.
> Unterlasst es diesmal den Ablauf des Parteitages
bewusst zu verschleppen
> bis
> etliche Mitglieder aus Zeitgründen die Veranstaltung
verlassen müssen,
> um dann
> unter und für Euch eigentlich nicht vorhandene
Mehrheiten
zu schaffen.
> Die E-Mail zur Petition kam viel zu spät. Wenn Ihr
so engagiert seid,
> hättet
> Ihr sicherlich auch etwas früher reagieren können.
> Volker Koch
>
Woanders gefunden:
24
Jun
2006
Kritik ist Kritik, aber ihr wird immer noch ausgewichen!
Übrigens:
Der Verfasser hat einen beachtlichen Entwurf, wie
man den Parteitag - verankert in den gebliebenen (?)
Kreisverbänden - vorbereiten kann.
Aber vergebens, wie so vieles!
20
Jun
2006
Was vor 14 Monaten in Sachsen-Anhalt nicht oder doch "stattfand":
...