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Hier  e n t s t e h t  eine neue Verbund-Internetpräsenz.
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BiPu:

Basisinitiative für eine Parteibildung von unten!

PDF Drucken E-Mail
von Stefan Pofahl , 07.08.2006 - bisherige Aufrufe: 156  (mehr im Forum Nur für Mitglieder der WASG )

wedding_cushion.jpgDie Parteivorstände sind sich weitgehend einig, es werden Lenkungs-, Satzungs- und andere Gruppen eingesetzt. Es werden Foren organisiert. Alle sind herzlich eingeladen mit zu diskutieren. Die Foren werden stattfinden und die Satzungskommissionen werden einen Entwurf vorstellen, unabhängig von der Teilnahme der Basis oder der Mitgestaltung durch außerparlamentarische Gruppen. Die Parteitage werden Resolutionen und Satzungsentwürfe abstimmen und dann wird es eine Mitgliederabstimmung über die neue Satzung geben. Das Ende ist vorhersehbar: Die Basis wird der Satzung zustimmen, nicht unbedingt, weil sie die Satzung gut findet, sondern weil Ihr keine andere konstruktive Wahl bleibt, will sie den Prozeß nicht ernsthaft gefährden.
Wichtig wäre aus unserer Sicht ein neues Parteiverständnis und dieses neue Parteiverständnis sollte sich, damit es glaubwürdig ist, bereits in der Gründungsphase bemerkbar machen. Wir wünschen uns eine Partei, die von möglichst vielen Bevölkerungsgruppen getragen wird. Dazu muß der Parteibildungsprozeß für die Parteibasis und andere parteinahe Gruppen geöffnet werden. Damit die neue Partei eine Dynamik entfalten kann, muß sie in die Gesellschaft hinein wirken.


Die Lösung für die anstehenden Aufgaben und Fragen liegt an der Basis. Wenn wir - die Basis - es wollen, können wir viel erreichen.
Wir machen den Vorschlag für eine Initiative von unten. Der vorgelegte BiPu-Beschluß soll von möglichst vielen Kreis- und Ortsverbänden beider Parteien unterzeichnet werden. Dadurch sollen die Parteiführungen bzw. die Parteitage dazu bewegt werden, den Parteibildungsprozeß für die Basis und die außerparlamentarischen Gruppen zu öffnen. Bitte sorgt mit für die Verbreitung dieser Initiative, macht die Adresse www.jpberlin.de/BiPu/ bekannt und setzt den Link gut sichtbar auf Eure Homepages. Bitte ruft Leute in anderen Basisgruppen an, verschickt e-mails, verteilt Flugblätter auf Parteiveranstaltungen. Stellt den Antrag in Eurer Basisgruppe zur Abstimmung.
Durch den Vorschlag soll der Prozeß auf solide Füße gestellt werden. Wir erweisen der neuen Partei einen Bärendienst, wenn auf dem Weg dorthin viele frustrierte Mitglieder die beiden Parteien verlassen, bevor sie sich vereinigt haben. Damit die neue Partei eine Wahlalternative wird, muß sie neue Wege suchen und neue Wege gehen auf dem Weg ihrer Gründung. Auf diesem Weg sollten wir alle Chancen nutzen möglichst viele Menschen für dieses Projekt zu begeistern und zu beteiligen.
Auf dieser Seite findet Ihr Dokumente und Adressen von Internetseiten, auf denen die Idee diskutiert werden kann.


Stefan Pofahl c/o WASG Ulm, PF 1155, 89001 Ulm

 

Letzte Aktualisierung ( 07.08.2006 )

Ostermarsch2006
Slogan
Logo Linkspartei PDS WASG

Basisinitiative für eine Parteibildung von unten!

Für eine gemeinsame "WASG - Die Linke.PDS" Partei von unten!


 

               Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen!

BiPu-Selbstverständnis:

Die Basisinitiative für eine Parteibildung von unten! (BiPu) ist eine Idee und eine Initiative.

Die Idee:
Die Idee entstand im Jahr der europaweiten Abstimmungen über die EU-Verfassung 2005. Die BewohnerInnen der meisten Nachbarländer dürften abstimmen, bloß den Deutschen hatten unsere PolitikerInnen das Recht vorenthalten über ihre neue EU-Verfassung mitzuentscheiden. Aber bei dem Gedanken, daß wir in Deutschland hätten abstimmen dürfen, wurde klar, daß die Einschränkung auf ein "Ja" oder ein "Nein" für eine moderne Demokratie eigendlich nicht mehr zeitgemäß ist. Die Ablehnung der EU-Verfassung durch die Franzosen ließ entsprechend auch keine genaue Aussage darüber zu, ob die Franzosen etwas gegen eine gemeinsame Verfassung haben oder ob sich das "Nein" nur auf den konkreten Inhalt der vorgelegten Verfassung bezieht.

Dieses Erlebnis führte zu der Suche nach Möglichkeiten die direkten Teilnahme der Basis an der Formulierung von Satzungen zu ermöglichen. Als dann durch die WASG-Mitgliederbefragung zur Parteibildung der Weg zu einer gemeinsamen Partei vorgezeichnet war, lag es nahe, die Überlegungen zur EU-Verfassung auf die anstehende Abstimmung über die neue gemeinsame Satzung und das neue gemeinsame Grundsatzprogramm zu übertragen. Auch bei dieser Abstimmung reicht nach unserer Überzeugung das Recht auf ein "Ja" oder "Nein" nicht aus. Am Ende soll es eine Wahl geben zwischen mehreren Varianten und im Vorfeld sollen die Basisgruppen das Recht erhalten, an diesen Entwürfen mit zu schreiben.

Es handelt sich also um eine Idee, den Entstehensprozeß und die Abstimmung über Programme und Satzungen basisdemokratischer zu gestalten. Die Idee richtet sich ausschließlich auf die Weiterentwicklung unserer parteiinternen Entscheidungs- und Mitwirkungsstrukturen. Es wird keine weltanschauliche Strömung innerhalb der beiden Parteien bevorzugt.

Die Initiative:
Ferner ist die BiPu eine Basisinitiative, sie wurde gemeinsam von der Ulmer L.PDS und der WASG-Basisgruppe gegründet, es steht keine weitere Gruppe oder Organisation hinter dieser Initiative. Die BiPu versteht sich als Sammelbecken der Basisgruppen, die bereits in der Phase der Formulierung von Grundsatzprogramm und Satzung mitwirken möchten. Und denen es nicht reicht am Ende nur den "Blockierer" oder den "Grüßaugust" zu spielen. Ziel ist, daß möglichst viele Basisgruppen den BiPu-Beschluß verabschieden. Die BiPu-Initiative ist eine Art Volksbegehren innerhalb beider Parteien zur Durchsetzung deutlich gestärkter Mitspracherechte während des Parteineubildungsprozesses. Durch den Erfolg der BiPu-Initiative soll die Basis am Ende des Parteiblidungsprozesses eine Wahl zwischen unterschiedlichen Varianten von Satzung und Grundsatzprogramm haben und sie soll bereits an deren Entwurf direkt beteiligt werden.

Der Name und die endgültige Internetadresse stehen noch nicht fest. BiPu ist nur ein Vorschlag für die Gründungsphase. Sobald mindestens je fünf Basisgruppen dem Prozeß beigetreten sind, ist die Gründungsphase beendet. Danach entscheiden die Initiativgruppen halbparitätisch wie und unter welchem Namen und Ort es weiter geht.


Home BiPu Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen!

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Parteineubildung aus WASG und Linkspartei.PDS: Ernüchternde Bilanz. PDF Drucken E-Mail
von Edith Bartelmus-Scholich , 20.07.2006 - bisherige Aufrufe: 100
511
Nur für Mitglieder der WASG

spdslight.jpgIm Sommer 2005 sind WASG und Linkspartei.PDS in einen Parteineubildungsprozess eingetreten. Sicher wird im Sommer 2007 eine Verschmelzung der beiden Parteien durchgeführt. Trotzdem ist der Prozess gemessen an seiner Zielsetzung schon heute gescheitert.

Ausgangspunkt ist die Notwendigkeit in Deutschland eine starke Partei links von der SPD aufzubauen. Diese Partei soll den abhängig Beschäftigten, Rentnern und Erwerbslosen wieder eine Stimme in den Parlamenten geben. Sie soll sich nicht an Sozialraub, Demokratieabbau, Privatisierung und Militarisierung beteiligen und sich für ein Ende der Umverteilung von unten nach oben einsetzen. Mittelfristig soll sie einen Politikwechsel einleiten, hin zu einer Politik, in deren Fokus die Bedürfnisse der Menschen und nicht der Wirtschaft stehen. Damit ihr das gelingt, muss sie sich im Bündnis mit Gewerkschaften und neuen sozialen Bewegungen in den Aufbau von Gegenmacht einbringen und zur Überwindung der neoliberalen Hegemonie beitragen. Sie muss dazu viele aktive neue Mitglieder und das Vertrauen vieler Wählerinnen und Wähler gewinnen.

Die Partei, die nun entsteht wird diese Hoffnungen nicht im Mindesten erfüllen. Schon jetzt kehren ihr viele Mitglieder der WASG den Rücken. Aus der Partei, in der im Sommer 05 der Parteibildungsprozess von einer großen Mehrheit der Mitglieder begrüßt wurde, ist seit dem jedes vierte Mitglied ausgetreten, allein der Landesverband NRW verlor weit mehr als 600 Mitglieder. Die Verluste an Mitgliedern sind seit Kurzem auch nicht mehr durch Eintritte von Linkspartei-Mitgliedern in Folge der Doppelmitgliedschaftsregelung wett zu machen. Die Mitgliederentwicklung der WASG ist rückläufig.  Noch schlimmer ist, dass die überwältigende Mehrheit der verbleibenden WASG-Mitglieder sich von der aktiven Arbeit zurück gezogen hat und abwartet, was der Prozess noch bringt. Mit der Aufgabe des Anspruchs auf Mitgestaltung haben diese Mitglieder de fakto das Projekt schon aufgegeben. Die meisten von ihnen werden nach und nach austreten. Nur eine Minderheit der WASG-Mitglieder wird der neuen Partei angehören. Was sind die Gründe für diese Entwicklung?

1. Die mangelnde Bereitschaft der Linkspartei.PDS ihre Regierungspolitik zu beenden

Für die Gründung der WASG gab es viele Gründe. Einer davon war die Beteiligung der Linkspartei.PDS an Regierungen, die neoliberale Programme gegen die Interessen der Bevölkerungsmehrheit umsetzen. Die Regierungsbeteiligungen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern haben zwar nicht die Lebenslage der abhängig Beschäftigten, Rentner und Erwerbslosen verbessert, wohl aber der Linkspartei.PDS Ansehen und Vertrauen in der Linken und unter den Menschen, die sie vertreten möchte, gekostet. Es gab im Sommer 05 in der WASG-Mitgliedschaft eine gewisse Zuversicht, dass mit der Vereinbarung einer Programmatik, die den Grundsätzen der WASG nahe kommt, diese Regierungsbeteiligungen vorbei sein könnten. Dies hat dazu geführt, dass trotz starker Ablehnung dieser Regierungsbeteiligungen diese zunächst nicht als unüberwindbares Hindernis für den Parteineubildungsprozess gesehen wurden.

Zwischenzeitlich ist diese Hoffnung zerschellt. Die Eigeninteressen derjenigen, die als Minister, Abgeordnete oder Beschäftigte persönliche Vorteile durch die Regierungsbeteiligungen haben, verhindern eine Revision dieser Politik. Ganz im Gegenteil ist inzwischen klar, dass auch die bislang nicht an Regierungen beteiligten Fraktionen der Linkspartei.PDS in den ostdeutschen Ländern sowie die große Mehrheit der Bundestagsfraktion lieber heute als morgen in eine Regierung mit der SPD eintreten würde. Im deutschen Bundestag arbeiten daher Teile der Linksfraktion daran, Hindernisse für die Beteiligung an einer künftigen Bundesregierung zu überwinden. Ihre Methode ist die Aufgabe von Positionen vor allem in der Außen- und Friedenspolitik, aber auch in der Sozialpolitik. Die Zustimmung zu Auslandeinsätzen der Bundeswehr und die Aufgabe des Ziels, die Hartz-Gesetze komplett abzuschaffen, gelten als Minimalvoraussetzungen für eine Akzeptanz durch die SPD.

In einer Entgegnung auf das "Manifest zur Gründung einer neuen Linken", dem Papier "Abschied und Wiederkehr" bekräftigen alle Fraktions- und Landesparteivorsitzenden der östlichen Bundesländer sowie die Mehrheit des Parteivorstands der Linkspartei.PDS noch einmal, dass sie bei der bisherigen Strategie bleiben wollen. Das sogenannte Potsdamer Dreieck der PDS aus sozialem Protest, Mitgestaltung (in Regierungen) und antikapitalistischer Perspektive soll auch für die neue Linke verbindlich werden. Es ist kein Zufall, dass sich dieses strategische Dreieck bislang als ein Bermuda-Dreieck, in dem linke Politik spurlos verschwindet, erwiesen hat. Ein und dieselbe Partei kann in der Praxis nicht auf Dauer gleichermaßen Politik gestalten, also regieren, und gegen eben diese Politik protestieren, also opponieren. Das Potsdamer Dreieck stellt keine umsetzbare Strategie dar, sondern einen Formelkompromiss, der mittelfristig zur Marginalisierung derjenigen führt, die gegen eine Regierungsbeteiligung sind. Sobald nämlich eine Regierungsbeteiligung gegeben ist, wirkt sich diese dämpfend auf die Teilnahme der Partei am sozialen Protest aus. Demonstrationen gegen die "eigene Regierung" drücken ein solches Missbehagen an deren Politik aus, dass spätestens dann KritikerInnen dazu neigen werden die Partei zu verlassen. Hinzu kommt, dass die an der Regierung beteiligten RealpolitikerInnen über Stellenvergabe, materielle Zuwendungen und mediale Aufmerksamkeit Vorteile gegenüber ihren innerparteilichen GegnerInnen haben, die diese nicht mehr aufholen können. Es ist kein "zwangloser Wettbewerb der Argumente", wenn die eine Seite über Geld, Büros, Medien usw. verfügt und die andere Seite nichts davon einsetzen kann.

Über die Eigeninteressen der durch die Regierungsbeteiligung direkte Vorteile genießenden Mitglieder spricht aus dem Papier "Abschied und Wiederkehr" eine Unterwerfung unter die gegebenen gesellschaftlichen Verhältnisse. Die UnterzeichnerInnen gehen davon aus, dass sie ausschließlich in der Regierungsverantwortung und dort nur in winzigen Schritten politische Ziele erreichen können. Im Mittelpunkt ihrer Überlegungen stehen nicht die um Verbesserungen kämpfenden Menschen, sondern die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte in Zeiten schwindender Einnahmen. Damit akzeptieren die UnterzeichnerInnen die neoliberale Doktrin als Sachzwang ohne sie auch nur zu hinterfragen. Auf dieser Grundlage ist ein Wandel der praktischen Politik nicht durchführbar. Da die UnterzeichnerInnen, des Papiers "Abschied und Wiederkehr" die Mehrheit der Linkspartei.PDS repräsentieren, also gegen ihren Willen keine Veränderung der Strategie vorgenommen werden kann, wird auch die zukünftige neue Linke eine sein, die sich dem neoliberalen Paradigma unterordnet. Daran wird auch ein Ausscheiden aus der Regierung in Berlin, sollte es denn dazu kommen, nichts ändern. Der Anspruch der WASG-Mitglieder, eine anti-neoliberale Politik zu machen, sich an keiner Regierung zu beteiligen, die Sozialabbau und Privatisierungen betreibt, wird in dieser Partei nicht zu verwirklichen sein. Mit dem Verschmelzungsprozess verschwindet ganz im Gegenteil die Alternative zu den neoliberale Politik betreibenden Parteien in den Parlamenten wieder vom Wahlzettel. Tatsächlich  hat mit der Verschmelzung der beiden Parteien die Linkspartei.PDS die einzige politische Kraft, die ihrem Angebot des kleineren Übels für den Wähler hätte etwas entgegen setzen können, zunächst einmal beseitigt.

2. Die Aufgabe des pluralistischen Parteikonzepts durch die Parteispitze


Bei der Gründung der WASG bestand Konsens, dass die Partei eine Sammlungspartei werden sollte. Alle demokratischen Linken, also auch Sozialisten und Kommunisten, sollten willkommen sein. Die Partei sollte nicht nur abhängig Beschäftigte, sondern auch Erwerbslose, nicht nur Gewerkschafter, sondern auch Aktiven aus den neuen sozialen Bewegungen politische Heimat werden. Dieses Konzept macht nicht nur vor dem Hintergrund der momentanen Schwäche der Arbeiterbewegung Sinn. Es folgt vielmehr aus den Veränderungen der Arbeitsgesellschaft.

Heute stellt sich die Gesellschaft in der BRD tief gespalten dar. 20 - 25% der Bevölkerung sind nicht mehr in existenzsichernde Erwerbsarbeit einbezogen. Arbeitsplatzvernichtung und Prekarisierung schreiten voran. Das sog. Normalarbeitsverhältnis auf Basis einer dauernden, sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigung ist nicht mehr die Regel. Minijobs und Ich-Ags, Scheinselbstständigkeit und Dauerarbeitslosigkeit führen zu wirtschaftlicher Unsicherheit und  zunehmender Armut weiter Bevölkerungskreise. Zudem haben sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Geschlechterrollen verändert. Immer öfter erwarten Frauen und Männer gleichermaßen Erwerbstätigkeit und Sorgearbeit vereinbaren zu können. Von den Herrschenden werden nicht nur Erwerbstätige und Erwerbslose sondern auch Junge und Alte, Deutsche und Migranten sowie Männer und Frauen gegeneinander ausgespielt. Mit den Hartz-Gesetzen ist ein Klima der Existenzangst in die Betriebe eingezogen. Da jeder sehen muss, wo er bleibt, findet eine zunehmende Entsolidarisierung und Vereinzelung statt. In einer Ellenbogengesellschaft wird um die erträglichsten Nischen gekämpft.

Aus diesen gesellschaftlichen Gegebenheiten und Problemstellungen lassen sich die Anforderungen an die neue linke Partei ableiten. Sie muss ihre Einheit in der Vielfalt finden um die tiefgehende Spaltung  der Gesellschaft und die Zersplitterung der Linken in der Partei zu überwinden. Eine klassische Arbeiterpartei, die vornehmlich auf politische Interessenvertretung der Erwerbstätigen zielt, wird  dem nicht gerecht. Es bedarf vielmehr einer Partei, die auch die Interessen der prekär Beschäftigten und Erwerbslosen aufnimmt und politisch die gemeinsamen Interessen der kapitallosen, grundsätzlich auf den Verkauf der eigenen Arbeitskraft angewiesenen, Bevölkerungsmehrheit gegen die Interessen der Kapitalbesitzer formiert. Aus einem Bündnis zwischen der neuen linken Partei, den Gewerkschaften und den neuen sozialen Bewegungen, kann  ein strategisches Dreieck mit dem Potential für einen Politikwechsel entstehen.   In dieser Partei kann nicht die Frage sein, ob ein gesetzlicher Mindestlohn, Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich oder ein repressionsfreies Grundeinkommen erkämpft werden sollen, sondern nur, wie alle diese Forderungen in möglichst rascher Abfolge durchgesetzt werden können.

Die Abkehr von dem Konzept einer pluralistischen linken Partei, die nicht nur die Interessen der abhängig Beschäftigten, sondern auch der prekär Beschäftigten und der Erwerbslosen vertritt, hin zu dem Konzept einer traditionellen, zentralistischen Arbeiterpartei, mit vorwiegender Orientierung auf die Gewerkschaften als Partner in der Gesellschaft, wurde auf dem Parteitag der WASG in Ludwigshafen deutlich gemacht. In der Parteispitze der WASG überwiegen nun hauptamtliche GewerkschafterInnen, die Multiplikatoren aus der gesellschaftlichen Linken und den neuen sozialen Bewegungen wurden heraus katapultiert. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Mit Hüseyin Aydin oder Werner Dreybus, beide IG-Metall-Sekretäre, drängen die Gewerkschafter aus der WASG an die Spitze der Linksfraktion. Sollten sie Erfolg haben, werden sie dort Inge Höger, die ihren Arbeitsschwerpunkt in den neuen sozialen Bewegungen hat, verdrängen. Mit dem Verlust der Pluralität verliert die WASG nicht nur ein Stück ihres Gründungskonsens, sondern vor allem ein Stück ihrer grundsätzlichen Tauglichkeit gegenüber der Problemlage in der Gesellschaft. Es ist kein Zufall, dass in einer solchen Partei Ideen, die den Rahmen der Arbeitsgesellschaft sprengen, wie z.B. das bedingungslose Grundeinkommen, von der Führung abgelehnt werden. Eine zentralistische Arbeiterpartei wird in einer nachfordistischen Arbeitsgesellschaft keine Erfolge feiern. Sie wird weder die Probleme lösen, noch als Organisation aufblühen, denn sie ist nicht auf der Höhe der Zeit.

3. Der Machtanspruch der Eliten

Eine andere Politik wird dann möglich, wenn die Mehrzahl der Menschen sich bewusst von den angeblichen Sachzwängen der Profitlogik befreit und ihr Schicksal gemeinsam selbstbestimmt gestaltet. In diesem Sinne ist die neue  Partei als emanzipatorisches Projekt zu verstehen. Die bisherigen Parteien und Organisationen der Arbeiterbewegung wurden diesem Anspruch meist nicht gerecht. Innerparteiliche Demokratie, Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Mitglieder wurden überwiegend der Parteidisziplin und der angestrebten Handlungsfähigkeit nach außen geopfert. Mit dieser Tradition muss die neue linke Partei brechen. Tut sie es nicht, wird sie nicht viele Menschen zur Mitarbeit gewinnen können; denn kaum jemand möchte heute noch einer Kaderpartei klassischen Typs beitreten. Die neue Partei muss statt dessen eine Partei sein, die von ihren Mitgliedern regiert wird. Innerparteiliche Demokratie ist keine Formalität, sondern setzt entweder Grenzen  oder eröffnet Räume für den emanzipatorischen Prozess. Versuche, hierarchische Strukturen und autoritäre Methoden der Vergangenheit in einem neuen Projekt der vereinigten Linken unkritisch zu reproduzieren, laufen diesem Ziel zuwider.

Seit der Gründung der WASG hat es ein Aufbegehren des größten Teils ihrer Mitglieder gegen autoritäre Führung und Fremdbestimmung gegeben. Die meisten WASG-Mitglieder wollen eine Partei, die von ihren Mitgliedern regiert wird, in der die politische Willensbildung strikt von unten nach oben verläuft und nicht umgekehrt. Die Mehrheit der WASG-Mitglieder verbindet mit der Mitgliedschaft in einer Partei den Anspruch Politik selbst zu gestalten und nicht nur umzusetzen, was zentral entwickelt wurde. Gegen Widerstand wurden radikaldemokratische Elemente in den Statuten durchgesetzt, wie die Unvereinbarkeit von Amt und Mandat, die Unvereinbarkeit von Amt und Beschäftigung bei Partei oder Fraktion usw. Dem entgegen stand immer ein Bestreben der Parteispitze die Partei autoritär und zentralistisch nach eigenem Gutdünken zu führen.

Im Laufe des Parteibildungsprozesses hat die Mitgliedschaft der WASG die Kontrolle über die Partei und die Möglichkeiten, selbst Politik zu gestalten, verloren. Die Gestaltungskraft ist auf wenige (prominente) Personen über gegangen, es hat eine Enteignung der Partei durch ihre Abgeordneten und ihre Vorstände stattgefunden. Alle Prozesse wurden so gesteuert, dass die Initiative der Parteibasis ins Leere lief, Initiativen von Abgeordneten und Vorständen aber direkt über die Medien transportiert wurden. Es wurden Fakten geschaffen, die  innerparteilichen Diskussionen und  Entscheidung vorgriffen. Oskar Lafontaine, Ulrich Maurer, Klaus Ernst, Axel Trost u.a. lösten als Personen die Partei WASG als politischer Akteur ab. Dies ist kein Zufall, sondern entspricht ihrem Politikverständnis und es hat Folgen, die die Mitgliedschaft vertreiben, so z.B. die willkürliche Abweichung von Parteitagsbeschlüssen. Ein Beispiel ist die Abweichung von der noch im Wahlprogramm festgelegten Höhe des anzustrebenden Mindestlohns. Ohne jeden Druck hat die Fraktion den vom Parteitag beschlossen Mindestlohn in Höhe von 1400 Euro aufgegeben und führt eine Kampagne für eine Mindestlohn von 1250 Euro.

In der Linkspartei.PDS trifft die WASG-Spitze  mit der dortigen Parteiführung und der Fraktion überwiegend auf verwandte Geister. Entgegen ihren Statuten funktioniert diese Partei bürokratisch und zentralistisch. Da es keine Verbote der Häufung von Amt und Mandat gibt, besteht der Parteivorstand der Linkspartei.PDS überwiegend aus MandatsträgerInnen. Auf den Parteitagen stellen MandatsträgerInnen und Beschäftigte von Partei oder Fraktionen die Mehrheit der Delegierten. Minderheitenmeinungen werden rücksichtslos marginalisiert. Die Parteibasis ist zu mehr als 90% inaktiv. Fast jedes aktive Mitglied ist kommunale MandatsträgerIn. Praktiziert wird eine Arbeitsteilung in der die jeweils untere Ebene sich widerspruchslos unterordnet. Gestalterische Freiräume spielen sich in Nischen vor Ort ab.

Der Machtanspruch der Eliten und ihre Durchsetzungsfähigkeit als derzeitige Mitglieder von Fraktionen und Vorständen bedingt, dass die neue Partei keine Mitgliederpartei, sondern ein Wahlverein werden wird. Sehr wenige Abgeordnete und Vorstände werden in kleinen Zirkeln Politikkonzepte entwickeln und diese dann mit Marketinginstrumenten in die Mitgliedschaft und in die Wählerschaft transportieren, so wie es heute nicht nur in der Linkspartei.PDS sondern auch in allen bürgerlichen Parteien geschieht. In einer solchen Partei wird nicht einmal mehr der Anspruch erhoben, die Stellvertreterpolitik zu überwinden. Die Integration der wenigen Mitglieder, die eine solche Partei noch hat, geschieht über die Zuweisung von kommunalen Mandaten und den damit verbundenen Nischen. Innerparteilich werden dadurch Spannungen vermindert. Der Nachteil eines solchen Parteikonzepts besteht u.a. darin, dass eine solche Partei kaum in ihrer sozialen Basis, also z.B. unter den abhängig Beschäftigten und den Erwerbslosen verankert ist. Durch diese mangelnde Verankerung, wie sie der Linkspartei.PDS eigen ist, wird schließlich eine Politik befördert, die an den Interessen dieser sozialen Basis vorbei geht. Die Partei gerät damit in einen Teufelskreis, denn eine Politik gegen die Interessen der sozialen Basis, führt zu noch weniger Mitgliedern und in Folge der immer schwächer werdenden Verankerung in der sozialen Basis zu einer immer ungeeigneteren Politik.

4. Die Schwäche der Opposition

Vollständig besiegelt wird das Scheitern der Verschmelzung von WASG und Linkspartei.PDS durch die Schwäche der innerparteilichen Opposition in WASG und Linkspartei.PDS. Nicht genug damit, dass innerhalb der WASG eine regelrechte Säuberung im Gange ist. Immer wieder werden die oppositionellen Kräfte noch dazu durch das Aufgeben, durch Austritte und Rücktritte, die nacheinander erfolgen geschwächt. Auf diese Art und Weise schwindet die Opposition.

In beiden Parteien krankt die oppositionelle Arbeit zudem daran, dass sich die unterschiedlichen Gruppen zu wenig verständigen und über bescheidene Ansätze der Zusammenarbeit nicht hinaus kommen. In der Linkspartei.PDS wurde die Linke in den vergangenen Jahren marginalisiert. Hinzu kommt, dass die Linkspartei-Linke namentlich die Kommunistische Plattform ähnliche Stellvertreterpolitik betreibt, wie die gesamte Partei und ebenso wenig in den sozialen Bewegungen verankert ist. Es ist bemerkenswert, dass genau diese Kräfte nun an die Spitze einer Opposition in der neuen Partei gelangen wollen.

Ein Besorgnis erregender  Mangel  ist die überwiegende Orientierung der oppositionellen Kräfte der WASG auf Initiativen der Organe und Gremien der Partei, die oft kritisiert, denen aber zu selten etwas  Eigenes entgegen gesetzt wird. Eine Opposition muss von sich aus Zeichen setzen mit Alternativen,  Initiativen, Konzepten und Programmentwürfen um ihren Anspruch auf Gestaltung deutlich zu machen.


Edith Bartelmus-Scholich, 20.7.06

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  Werter Besucher unserer Homepage-Gruppe, wir bedanken uns für Ihren Eintrag und würden uns freuen, Sie bei uns wieder begrüßen zu dürfen.

Besuche machen immer Freude. Wenn nicht beim Kommen, dann beim Gehen.
               -- Spanisches Sprichwort
Gehen = D. Rente  verlasse endlich die Bühne, die Dir nicht zukommt!


Zur     So,  2. Apr 2006 16:20 Uhr gegründet bzw. Gründung bekanntgegeben!

        Nur für Mitglieder der WASG                

 

Hier entstand aus der die "SOLL-ist-VERGLEICHE" untenstehende Tabelle ...

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Hier! Über begrffliche Klarheit zu Klärungen



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"Miniatur":
Hauptteil einer Internetseite
(body of an Internet page)
 Unterhalb dieses Kastens geht es rechtsrelevant zur Sache!

Das hilft auch erklären:Unbedingt
a) über alle Kästchen - insbesondere deren "Leere" die Maus bewegen, sonst bleibt VIEL verborgen!
Und
b) die  -------------- BREITE ------------ (Tiefe)  aufsuchen!

Willkommen


Nr.2

s.
u.


Ergänzungen sprengen zumeist den "Rahmen"
(bildlich und inhaltlich, wie nebenstehende FAKTEN und Zuordnungen ausweisen)

Schwerpunkte aus Politik und einem "arteigenen" Innen-"Leben" der W-ASG  (zumeist als KOPIEN)

Fakten

Gliederung-(en)

Anmerkungen dazu oft in VERSALIEN

Der gewachsene Aufhänger - zum KNALL

Links und andere zweckdienliche Hinweise / ... Stand...(Datum)

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u. a. Farb-Legende

 


 

Ein offizieller Rückblick

 

OFFENEN BRIEF 2005

 

hellblau = sind Belege
sattes orange = meine pers.Hinweise und Auffassungen

Namen
gelb = Hervorhebung, wie:

weiß in schwarz und rot in schwarz ... bis lila

h
i
n
t
e
r
e

S
P
A
L
T
E
N

Beschlussvorlage für den Landesvorstand der WASG

die jeweilige REAKTION-(en)

Über wasg.lsa@web.de zum Landesverband der W-ASG

alle 20 Seiten auf einen

Blick

1. Rechts-
...

3. Rechtsantragstellung

 

dito (falls überhaupt gegeben)


s. o.            siehe oben

Wiederholung von verfahrenseinleitende Anträgen

Ähnlich wichtiges und auch vernächlässigtes Dokument

Dazu:

Warum wir auf der Stelle in der ASG Sachsen-Anhalt treten!

 

NAMEN:

 

 

 

 

Finanzkrise - einfach erklärt -

 

Frau Rente und Co
(weiter so g.
APOSTEL)

 

1. so genanntes APOSTEL


Oberflächliche Landesmitglieder-
versammlung der WASG Sachsen-
Anhalt

 "Nord" (durch Einverlaibung
JL )

 \"LAVO Rente, Kuhr, Koch\" - ist der derzeit n o c h kommissarisch eingesetzte Landesvorstand der ASG!

Unbeachtet: 2006...9000

Zu Rente\s Spezialgebiet - um Antworten bemüht ... ?

Mitteldeutsche Zeitung: Linkes Wahlbündnis vor Zerreißprobe Teile der WASG Sachsen-Anhalt verägert ...

 

s p ä t e r e r Rechtsbeistand
Hr. Ra Bitter

Zum Herrn Bitter ...
neuerdings Bundes-
schiedrichter

 

11. so genanntes APOSTEL

SACHSEN-ANHALT

"Mitte"\"Mittiges\"

BuSchG obwohl Parteiordnungsverfahren ...

- daraus wurde 2006: ...9501
-9999

Mitunterzeichner (?)
LR-Abwahl-Initiative

Es ist schon langsam abartig und "Bitter":

ERnSTE_BeschlussAUSEINANDERSETZUNGEN (pdf, 64 KB)

b e d e u t e t ...Parteinahme ist das eine, aber Partei-
geisel-nahme
das andere. (Sie zu nehmen ist einfach, aber was steht damit in Zusammenhang. Das ist nicht besonders clever. Das ist Bitter!Bei "ER-n-STE" lies ERSTE und ernste ...)

s p ä t e r e r
"Sekretär"
Hr.Dr. hc  Buller

 

12. so genanntes APOSTEL

dito

dito

Alter oder neuer Vorstand war wie konfrontiert?

was für eine Beschluss(-vorlage) ... wann ... für und gegen wem!

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KV Hr.
Walheim

IG BAU Jugend-
sekretär

 

10. so genanntes APOSTEL

dito

dito

Ex-KREISVOR-
SITZENDER

 

 

Parteifreundin
Alborn










dazu
Parteifreunde
Bach
,

Biermann

 
Bräuer,
Classen,
Isensee und
Körner
("Theo")

 

... zusammen mit Parteifreundinnen Blenke, Damme, Kaiser und Keitel
ausgeschieden aus unterschiedlichsten, aber zumeist wegen
LaVoR





siehe unter Hummel


ausgeschieden,
wie alle anderen











"Bernburger Kreis"

dito









(
erst im Harz (Stellvertretender )KV bevor er (nach "Mitte" (kam

Ein Stimmungsbild:

16 Kommentare


Zitat:

"Was zur politischen Parteiarbeit.
Schriftliche Protokolle sind Instrumente der innerparteilichen Demokratie, sie sind zugänglich zu machen. In Mecklenburg-
Vorpommern konnten sich die loyalen WASG-Mitglieder nur deshalb halten, da hier immer die Protokolle von Landesmitgliederversammlungen, Wahlen und Landesvorstands-
sitzungen transparent an die Mitglieder gingen.
Ansonsten sind Vorstände nämlich Machtausübende in einer Partei und können tun und lassen was sie wollen, da sie das Informationsmonopol besitzen und selbst entscheiden, welche Informationen an die Mitglieder geht.Wenn dem so ist, ist die WASG eine zweite PDS und damit politisch auf dem absteigenden Ast.

Mit freundlichen GrüßenKarsten Dörre
Mitglied geschäftsführender LandesvorstandWASG Mecklenburg-Vorpommern"

--- w e i t e r e 

9 Kommentare -

 
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Sommertheater
Von Gabriele Oertel
Norbert Blüm ist ein Träumer. Er warnt seine CDU vor einem Rückfall in den Neoliberalismus. Wann, bitte, soll sich die Union denn davon verabschiedet haben?
mehr ...

Es ist keiner von denen, die in der Partei, wenn es sie so ueberhaupt gibt, sich aufregen. LEIDER! 



Parteifreunde
Dietz, Gaedeletztlich nicht eingeladen
, Hoppe
und Spelsberg

 

Linkspartei.PDS

 

 




Spelsberg:
WAHL-
TEILNAHME
am 13.07.06

 Gaede Rückblick wurde zu "Rückblick-e"

 

Parteifreund Falkner

Parteifreund
Goldbeck
Parteifreund
Gregor,  Parteifreund
Grzyb
Parteifreund Haltenhof

 

neuer KV

ausgeschieden

ausgeschieden

ausgeschieden

ausgeschieden



BULSA
-Sympathisant




"Bernburger Kreis"

Fernstudent und ...
Hartz IV-Betroffener
Hartz IV-Betroffener

Verleger

Hartz IV-Betroffener

WAHL-
TEILNAHME
am 13.07.06 und gewählt





 

 

Parteifreund
Hummel

 

 unbekannt, weil nie in Erscheinung getreten ...

 

 

 

 

 

Parteifreund
Irrlitz

 

PASSIVITÄT erklärt!

 

Kraftfahrer

WAHL-
TEILNAHME
am 13.07.06

Mitunterzeichner (?)
LR-Abwahl-Initiative

 

Parteifreund
Kapischke

 

PASSIVITÄT erklärt!

 ... dann doch, dann doch ...
als Landesschatz-
meister
überraschend
nicht
angetreten

BULSA-Sympathisant

Ingenieur

WAHL-
TEILNAHME
am 13.07.06 und
gewählt

Mitunterzeichner (?)
LR-Abwahl-Initiative

Heinz-Joachim Kapischke

03.08.2006

+

Gelesen: Ergänzung: Rundbrief_Nr2.pdf

 

Heinz-Joachim Kapischke

03.08.2006

+

Gelesen: Zur Aufnahme in die Tagesordnung: Kl...

Parteifreund
Grothe
Parteifreund
Krämer
Parteifreund
Kurtzke
Parteifreund
Komm

 

)
) jeweils verzogen

)                    letztlich 
n i c h t   eingeladen


ausgeschieden

sehr passiv, aber




Standbetreuer u. ä.



Niedersachse

Obdachloser

Gewerkschaftler
(hauptberuflich)

....

 








Mitunterzeichner (?)
LR-Abwahl-Initiative

 

Parteifreund
Löchl

 

ausgeschieden

 

Ingenieur

 

 

 

Parteifreund
Liese

 

ausgeschieden dann doch nicht, obwohl 5x Austritt angekündigt


                                     
BULSA
-Sympathisant d. h. dessen                  Organisator                  

Kraftfahrer

WAHL-
TEILNAHME
am 13.07.06

Mitunterzeichner (?)
LR-Abwahl-Initiative

 

Parteifreund
Litzroth

 

letztlich nicht eingeladen

Betroffenenhelfer
Standbetreuer u. ä.
(Wahlkampfkoordinator)

Student

 

Wird der auch einfach vergessen - dieser Brief und er als Person?

zweiterOffenerBrief (pdf, 29 KB)

 

 

 

 

 

 

 

 Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!

( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN"  - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT   )

 

 

Parteifreund
Pech

 

 

als Landesschieds-
richter
überraschend
nicht
angetreten

Staatswissen
schaftler

WAHL-
TEILNAHME
am 13.07.06

Mitunterzeichner (?)
LR-Abwahl-Initiative

 

Parteifreund
Ramitschi
Parteifreund
Rehak
Parteifreund
Rosemeier
Parteifreund

Sebastian
Zur BASG

 

ausgeschieden

ausgeschieden




ausgeschieden









BASG
-Vorsitzender in Sachsen-Anhalt

Schöffe

Taxifahrer

Gewerkschaftler


Berufssoldat



?
WAHL-
TEILNAHME
am 13.07.06

 

 

Parteifreund
Thiele

Parteifreund
Thier
Parteifreund
Waldheim

 Thomas Waldheim

 




seltener anwesend

"APOSTEL" (s. o.)

 

Thiele: ...
(Akademiker)

...
Gewerkschaftler
(hauptberuflich)

Thiele:WAHL-
TEILNAHME
am 13.07.06 und wieder gewählt

Mitunterzeichner (?)
LR-Abwahl-Initiative
Mitunterzeichner (?)
LR-Abwahl-Initiative
Mitunterzeichner (?)
LR-Abwahl-Initiative

 

Parteifreund
Weise




Parteifreund
Zanger

 




ausgeschieden






ausgeschieden
aber kommt regelmässiger als
Rechtsbeistand (s. o.)und Sekretär

(s. o.) zusammen

 

Steuerberater




IT-Spezialist und
Kaufmann

 

 

 

L E G E N D E:

BASG  Bündnis
Arbeit soziale
Gerechtigkeit
BULSA = Bündnis
unabhängiger Linker Sachsen-Anhalts
BuSchG Bundes-
schieds-
gericht
e. V. = einge-
tragener Verein
Fr. = Frau
Hr. = Herr
JL  Jerichower Land (Kreis)
KV oder  KV KREISVOR-
SITZENDER
LaVoR Landesvorsitzende ....
LR = Länderrat
so g.
so genannte

s.
u. 
= siehe unten

B
I
T
T
E

h
i
n
t
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r
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S
P
A
L
T
E
N

b
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a
c
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t
e
n
!

Zuerst ein Blick zurück:

 

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Das Leben ist ein langer Weg. Meistens ist er aus Holz.


A-R-C-H-I-V-A-R - 21. Jun, 11:27

...

Immer wieder wird mit...
Höchstaktuell und abermals anrüchig! Falsches-Zeugnis-was-nicht-nur-aus-
Oberflaechlichke
iten-resultiert...

Dokumentarist - 21. Jun, 10:59

Merke:
Hr. G. ist von sich aus - warum wohl - zurückgetreten!
NEU:
verschleppte Bearbeitung in folgenötiger Antragssituation
oder:
24.07.06 09:50

Die Bildung der neuen linken Partei - Zwischenbilanz und Ausblick

Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen!

( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN"  - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT   )

Das ist doch schnell zu begreifen:

Videostatement: Mindestlohn sichert Teilhabe für alle
Jan Korte erläutert in einem Videostatement, warum ein Mindestlohn von acht Euro pro Stunde mehr Teilhabe für alle ermöglicht.
mehr »


LASST UNS G E M E I N S A M KÄMPFEN!

ACHTUNG: Mit der Beschreibung
"Mitunterzeichner (?)
LR-Abwahl-Initiative", wird ausgedrückt, dass kein Vortrag
a) darüber, wie
b) über die
Begründung des
"spontanen" Antrages stattfand!

Vielleicht mal was "ganz Einfaches", was die Situation erklärt.

Das gilt für den kleinen Meinungsstreit genauso, wie für das Politicum:


Prügelei auf dem Schulhof.
Der Lehrer beendet sie und fragt, wie es angefangen habe.
Worauf Fritzchen erklärt:
"Es hat damit angefangen, daß Karl zurückgeschlagen hat."

Sprüchlein der Minute

Der Optimist glaubt, daß wir in der besten aller möglichen Welten

leben, und der Pessimist befürchtet, das das stimmt.

                       James Branch Cabell          (weitere Zitate)

 

 

 

Hier folgt, was  entnommen ist aus der Verbund- Seite "Alter oder neuer Vorstand war wie konfrontiert?".

 

Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen!

 

( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN"  - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT   )

ERNSTE AUSEINANDERSETZUNGEN MIT Beschluss-  (+1)

und andere) Vorlagen für den Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhalt vom 29.03.2006 in Aschersleben
 =
10832.DOC +2a

 

   = Strafbewehrte Unterlassungserklärung

+2b

, nebst Kostenrisiko-Übersicht   +2c    und in Magdeburg

 

 

wonach mittels

Einschreiben/Rückschein +3

                              gegenüber den   a n d e r e n   Vorstand ein Rechtszug erfolgte, obwohl aus:

-          Hendrik-Thome-Dokument , hervorgeht

-          – siehe Scan0063.pdf: +4 dass der Vorstand, von dem Bitter keine Vollmachten hat, zweifelsfrei seit 24.03.2006 wieder im Amt bis 07.05.2006 ist.


Somit war die sogenannte
Mitgliederinformation 01-2006 (im Übrigen die Einziges) nichts wert .

Denn sie warirgendwann nach dem 22.03.2006 ins Internet gestellt - http://static.twoday.net/wega2006/files/Mitgliederinformation-01-2006-per-22-03-2006.pdf  und hatte weder Ort noch Zeitpunkt vorgeben, obwohl nochmals aufgeführt worden ist:

Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen!

„Wir haben ausdrücklich angeordnet, dass schnellstmöglich eine Mitgliederversammlung einberufen wird. Daran hat sich der alte Landesvorstand bislang nicht gehalten. Er hat noch Gelegenheit, dies bis zum 24.03.2006 zutun. Wenn nicht, erwarten wir, dass der neue Landesvorstand dies nach Maßgabe der vorl. Anordnung übernimmt. (Siehe vorletzte Absatz von der 1. Seite des zweiseitigen Materials des WASG-Bundesschiedsgericht +5)

 

 

-           

Schließlich die Empfehlung zum Buch von Hannah Arendt. +6 Es trägt den vielversprechenden Titel: "Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft"

 

LEGENDE:

 

 

+1 drückt mittels Originalbezeichnung aus, dass und wie hier „gearbeitet“ werden soll, aber nicht kann! Oder? Zum Beispiel durch:

 

+2a  Strafbewehrte Unterlassungserklärung (als bittere Vorgabe

        … Originalbezeichnung …  +2b  …

+2c    nebst Kostenrisiko-Übersicht  )  und …+3 

 

+3  Einschreiben/Rückschein

So ein Einschreiben/Rückschein ist ein "schönes" Beweismittel

Beweismittel für:Datum-zeigt-bereits-die-Inkompetenz (pdf, 29 KB)
FALSCHHEIT...
Datum zeigt bereits die Inkompetenz ... zumindest zum Inhalt, denn " Zu dieser Zeit waren vorgenannte, so genannte Gegner seit 5 Tage wieder im Amt!
Siehe: Alter oder neuer Vorstand war wie konfrontiert?

auf_los_gehts_los - 9. Apr, 17:59

 

Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen!

 

( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN"  - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT   )

+4 WUNDERWERK: "Scan0063.pdf"

Waffe-bei-Beachtung-von-Zeit-und-Raum (pdf, 99 KB)

Das wird die Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!

(zweiseitig)
Waffe bei Beachtung von Zeit und Raum

auf_los_gehts_los - 9. Apr, 19:05

ACHTUNG:

Angeblich erst am 03.04.2006 – siehe dort - mit Eingangsstempel versehen, was aus Berlin mit dem 23.03.2006 spätestens aufgesetzt und diesmal sogar – im Gegensatz zum Februar Beschluss – unterschrieben und bestimmt früher zugestellt war, denn eine spezielle

Textpassage

(Siehe vorletzten Absatz von der 1. Seite des zweiseitigen Materials) verlangte bzw. stellte einen Bezug zum 24.03.2006 her: was dort fehlte – immer noch …! OFFEN ist:

 

„Wir haben ausdrücklich angeordnet, dass schnellstmöglich eine Mitgliederversammlung einberufen wird. Daran hat sich der alte Landesvorstand bislang nicht gehalten. Er hat noch Gelegenheit, dies bis zum 24.03.2006 zutun. Wenn nicht, erwarten wir, dass der neue Landesvorstand dies nach Maßgabe der vorl. Anordnung übernimmt.“

… Originalbezeichnung …  Scan0063.pdf

 

+5 Infos zum WASG-Bundesschiedgericht:
http://www.w-asg.de/uploads/media/parteisatzung_20050531.pdf

 

+6 Preis für politisches Denken eV

 

Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne -> schärfen!

( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN"  - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT   )

VERTEILER +7:

 

poehlig@dpa.com;poehlig@dpa.com; jochen.luebke@ddp.de; nord@ddp.de; ekkehard.beisker@ddp.de;info@hnv.dpa.de; bildbuero@hnv.dpa.de; info@hnv.dpa.de; epd-lueneburg@t-online.de;florian.frank@ddp.de; stadt@lueneburg.de; lehnhoff@t-online.de;ndr.braunschweig@ndr.de; ndr.braunschweig@ndr.de; d.quindel@ndr.de;rtlhannover@rtl.de; s.steuernagel@ndr.de; redaktion@ndr.de; h.brinkmann@ndr.de;halloniedersachsen@ndr.de; info@ndr1niedersachsen.de; allerhand@email.de; j.erdmann.fm@ndr.de;redaktion@ndr.de; redaktion@rtl.de; hannover.sat1@sat1.de; redaktion@zdf.de;net@vox.de; redaktion@tv38.de; redaktion@oktv.de; ndr.lueneburg@ndr.de;info@oktv.de; redaktion@tv38.de; meikli@gmx.de; JensKrone@aol.com;wtcpressdepartment@web.de; boos@wolfsburg.de;christoph.kaufmann@wolfsburg-tourismus.de;internetredaktion@stadt.wolfsburg.de; jc.ahrens@wolfsburg-tourismus.de;m.clausen@a2b.de; m.dymny@a2b.de; mail@emros.de;pressereferat@stadt.wolfsburg.de; stefan.voss@stadt.wolfsburg.de;sven.schmelzer@wolfsburg-tourismus.de; timo.soik@wolfsburg-tourismus.de;ralfmichaelhennig@t-online.de; hans-juergen.wege@t-online.de;schierhorn@fhnon.de; c.fregiehn.fm@ndr.de; flamme-jasper@t-online.de;info@salz-streuer.de; redaktion@cellesche-zeitung.de;rita.herrmann@akp-redaktion.de; termine@braunschweig.de; da-capo@t-online.de;redaktion@indigo-wolfsburg.de; redaktion@regjo-son.de;h.steingass@regjo-son.de; kulturinstitut@braunschweig.de; subway@subway.de;red.taspo@thalackermedien.de; umweltzentrum_braunschweig@t-online.de;redaktion@braunschweigreport.de; redaktion@humburg.de; redaktion@bremer.de;info@arbeitnehmerkammer.de; redaktion@humburg.de; weserbund@t-online.de;info@rolandverlag.de; martin.globisch@gmx.de; verlaufausbremen@t-online.de;mix@mix-online.de; ngv@hdgbremen.de; meyer-rehberg@hdgbremen.de;eilers@schuemann-verlag.de; prinz.online@prinz.de; office@kunsthalle-bremen.de;medienkonzept@spirit-parcs.de; cellemagazin@web.de;cellerblickpunkt@t-online.de; mail@stroeher-druck.de; gunnar.meyer1@imail.de;redaktion@wittich-fritzlar.de; service@calluna-magazin.de; info@trends-fun.de;redaktion@menschenundmaerkteverlag.de; webmaster@hannover-airport.de;info@gruetter.de; halired@htp-tel.de; hannoverlive@htp-tel.de; hannoverwoche@t-online.de;info@verlagshaus-schmidt.de; Werner.Preugschat@dlv.de; maria.zdravkovic@dlv.de;redaktion@landbuch.de; hannover@prinz.de; sport-und-mehr@ arcor.de; redaktion@schaedelspalter.de;claudia.becker@schluetersche.de; komma-x@t-online.de; redaktion@voyeur.de; public@esprit-media.de;redaktion@schwarzer-verlag.de; top-magazin-hannover@arcor.de;info@lueneburger-heide.de; ce@dates-online.deallerhand@arcor.de; md.stadtjournal@t-online.de;redaktion@magdeburg-magazin.de; redaktion@wirtschaftsspiegel.com;info@cocktail-bs.de; info@gifhorn-litfass-saeule.de; sprenker@topagrar.com;abosse@gruetter.de; info@stadtspiegel-schoeppenstedt.de; Stadtsp2@aol.com;redaktion@schwarzer-verlag.de; PVrobel@aol.com; redaktion@schwarzer-verlag.de;info@marktplatz-wolfenbuettel.de; c.tigges@wolfsburg.de;redaktion@indigo-wolfsburg.de; dietlinde@zimbelmann.de; be@vfl-wolfsburg.de;kr@vfl-wolfsburg.de; np@vfl-wolfsburg.de; redaktion@viseo-magazin.de;simon@viseo-magazin.de; autogramm@volkswagen.de; autogramm@volkswagen.de;michael.semenow@igmetall.de; krienke@onlinehome.de; impulse@power.ms; krienke@onlinehome.de;webmaster@wolfsburg-ag.com; eberhard.rohdewob1@freenet.de;sven.elfers@karma-web.de; landundforst@dlv.de; redaktion@heidespiegel.de;xperia@xperiafilm.de; redaktion@bj42.de; susanne.siebels@werbung-fair.de;o.kuehrmann@kurt-viebranz-verlag.de; anzeigen@dieharke.de; cmt@wolfsburg.de;redaktion@dlv.de; info@oppermann-verlag.de; redaktion@newsclick.de;welcome@peine-marketing.de; scholz@hannover.de; christina.noack@stadt.wolfsburg.de;pressereferat@stadt.wolfsburg.de; ; eska.md@t-online.de;redaktion@generalanzeiger.de;

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